Archiv für Juni 2011

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1 Tag bis Schweden

Hallo liebe Besucher!

Heute habe ich noch eine Präsentation an der Uni zu absolvieren, dann ist es soweit: Ich fliege nach Schweden.
Flug- und Bahntickets sind gebucht, das Wetter ist gut, für die Wohnung ist alles ausgemacht und abgeklärt … es kann losgehen!

Gestern Nacht hat ein Update von Google Streetview auch Bilder von Karlstad verfügbar gemacht. Schaut euch um in meiner zukünftigen Stadt, wenn ihr wollt! 🙂


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Abschiedsfeier im WIST

Hallo liebe Besucher!

Ich freute mich, gestern Abend nochmals meine Freunde in Graz zu treffen bevor ich aufbreche. Auf der WIST-Dachterrasse wurde ein bisschen gegrillt und das Semster gemütlich abgeschlossen. Ich denke die Kanelbullar sind auch gut angekommen. 😉

An der Uni trennt mich noch eine Präsentation von den „Ferien“, dann gehts los …

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4 Tage bis Schweden

Hallo liebe Auslandstagebuch-Besucher!

In vier Tagen hebt das Flugzeug ab und bringt mich nach Schweden.

2011-06Juni-26_16-57-10Um meine Geschmacksnerven schoneinmal auf die neue Umgebung vorzubereiten, haben wir gestern Kanelbullar (typische schwedische Zimtschnecken) gebacken. Diesen zufolge wird mir die Umstellung nicht schwer fallen, sie schmecken wirklich lecker. 😉

Die ersten Wochen werde ich in Karlstad an der dortigen Universität verbingen. Ich habe bis zum Beginn meiner Arbeit ein paar Tage Zeit mir die Stadt anzusehen, worauf ich mich auch schon freue. Die Stadt ist klein und fein und soll sehr schön sein, überzeugt euch selbst davon in diesem Video:

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Weinwanderweg Nr. 8 in Kitzeck

Hallo liebe Besucher!

Nachdem wir im vergangenen Jahr schon davon begeistert waren, sind wir auch heuer wieder den Weinwanderweg Nr. 8 in Kitzeck (Route) gegangen.
Die Wanderung führt durch Weingärten, abgeschiedene Gräben und über Anhöhen mit schönem Ausblick – wirklich toll.

Einige Fotos von heute mit dem Handy:
Wandern in Kitzeck Wanderung in Kitzeck Wanderung in Kitzeck Wanderung in Kitzeck

Für mehr (und farbenfrohe 😉 ) Fotos verweise ich auch die Galerie vom vergangenen Jahr!

Jakob

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Nur ein Foto: Regenstimmung bei der Herz-Jesu-Kirche

2011-06Juni-25_18-55-25
(Klicken für dunklen Hintergrund)

Überwältigendes Licht und dunkle Regenwolken bei der Herz-Jesu-Kirche in Graz.

Ich werde die Stadt und diese Anblicke vermissen …

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Photowalk in Graz

Hallo liebe Besucher!

Gestern Abend fand der Photowalk Graz statt, zu dem viele Hobbyfotografen aus Graz und weiterer Umgebung angereist waren.
Wir verbrachten wieder ein paar nette Stunden unter Gleichgesinnten, außerdem freute es mich persönlich sehr, ein paar bekannte Gesichter vom letzten Photowalk in Klagenfurt wiederzusehen.

Leider war ich am Abend zu einer Feier eingeladen, sodass ich nicht mit ins Gasthaus gehen konnte. Ich hoffe aber davon auch noch ein paar Bilder der Kollegen zu sehen! 🙂

Meine Fotos davon gibts hier:


Flickr Album, Diashow, offizieller photowalk110624-Tag

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Kaufberatung: Die richtige Digitalkamera

Hallo liebe Besucher!

Nachdem ich in der Serie Kaufberatung bereits Empfehlungen zum Smartphonekauf gegeben habe, möchte ich auch meine Überlegungen zur Auswahl der richtigen Digitalkamera mit euch teilen.

Vorweg: Nur die wenigsten werden eine Kamera für mehr als €250 benötigen. Moderne Kameras, die alle wichtigen Funktionen bieten, ausgereift sind und auch solide Qualität bieten, gibt es bereits um etwa €150.

Das Wichtigste, das aber viel zu oft vergessen wird, ist die Kamera entsprechend der eigenen Nutzungsweise auszuwählen. Allzu leicht lässt man sich von tollen Werbebotschaften wie 14x-Zoom, 15 Megapixel usw. zu einer viel zu teueren Anschaffung verleiten. Waren gute Digitalkameras früher durchaus hochpreisige Geräte, so haben fast alle heute verfügbaren Geräte einen sehr hohen Entwicklungsstand erreicht. Praktisch alle Kameras sind gut, nun beginnen die Preise zu fallen, oder die Hersteller versuchen, mit immer mehr (für den Nutzer nicht relevanten) Funktionen vollgestopfte Geräte entsprechend teuer zu verkaufen.
Ich bin der Meinung, dass man als klassicher Familien-, Ausflugs- und Urlaubsfotograf auf drei Aspekte beim Kamerakauf achten sollte:

  1. Abmessungen und Gewicht
    „Die beste Kamera ist jene, die man bei sich hat.“, heißt es. Diesem Spruch kann ich viel abgewinnen und ich leite daraus auch das wichtigste Kriterium ab: Eine moderne Digitalkamera muss kompakt sein. Ich denke für die meisten Leute ist die Zeit, in denen man eigene Kamerataschen mit sich herumträgt, vorbei. Das ist unpraktisch und einfach nicht mehr zwingend nötig, da moderne Digitalkameras bereits wirklich gute Bilder liefern, die auf wesentlich höherem Niveau liegen als jene früherer Kompaktkameras. Auch haben selbst kleine Digitalkameras heute bereits große Displays oder sogar Touchscreens, womit die Handhabung sehr angenehm geworden ist. Deshalb eher eine kleine Kamera nehmen, anstatt ein gutes Motiv zu verpassen, weil man die große Kamera aus Gewichts- und Platzgründen daheim gelassen hat.
  2. Hersteller
    Ich bin der Meinung, dass man mit Geräten von Markenherstellern am besten beraten ist. Der Grund ist nicht Markenfetischismus, sondern die Ausgereiftheit und Qualität der Produkte. Nicht selten kommt es vor, dass neue Technologien in teuren Modellen eingeführt werden und mit der Zeit auch in günstigeren Geräten eingebaut werden. Genau das ist bei Kameras meistens der Fall. Die kleinen und günstigen Modellinien der Kamerahersteller bieten erprobte Technik und sinnvolle Funktionen zu einem guten Preis.
  3. Objektiv
    Wie schon oft erwähnt, ist der wichtigste Teil einer Kamera das Objektiv. Das Objektiv sorgt (gemeinsam mit dem Sensor) für die gute Bildqualität. Ich würde eine Kamera mit Objektiven der Lichtstärke 2.8 empfehlen, um auch bei wenig Licht oder beim Blitzen noch Reserven zu haben. Außerdem lege ich persönlich Wert auf einen optischen Bildstabilisator, da ich ohne zum Verwackeln der Bilder neige.

Noch ein paar Worte dazu, was in meinen Augen keine Kriterien für die Kameraauswahl sind:

  • Megapixel: Es macht keinen Sinn, in einer Kompaktkamera einen Sensor mit mehr als 8 oder 10 Megapixel zu verbauen. Man kann sogar sagen, dass die Bildqualität unter zu hoher Pixelanzahl leidet. Kleine Sensoren mit hoher Pixelanzahl schaffen keine Bildqualität, sondern vor allem Datenmüll (-> Speicherplatzverschwendung, erhöhte Rechneranforderungen, …).
  • Zoom über 10x: Manche Kamerahersteller bieten Kameras mit 20x Zoom-Objektiven an. Damit dringt man in Telebereiche vor, die man wegen Verwacklungen kaum mehr sinnvoll normal nutzen kann. Außerdem muss der Hersteller bei einem so großen Zoombereich bei Konstruktion und Bau viele Kompromisse eingehen – die Abbildungsqualität leidet.

Meine Empfehlung:
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der IXUS-Reihe von Canon gemacht. Die Kameras sind kompakt, ausgereift und zu einem wirklich guten Preis zu haben. Damit kann man nichts falsch machen, wenn man eine wirklich kompakte Kamera möchte.
Solls ein bisschen größer sein, kann ich aus eigener Erfahrung Kameras aus der Canon Powershot-Reihe empfehlen, wobei da manche schon in die Kategorie „aufgeblasener Funktionsumfang“ fallen.
Auch Kameras anderer bekannter Hersteller sind bestimmt sehr gut, jedoch kann ich keine Empfehlungen aus eigener Erfahrung abgeben. Prinzipiell abraten würde ich von No-Name-Supermarktkameras, die qualitativ teilweise noch wirklich schlecht und auch nicht wesentlich billiger als gute Markenmodelle sind.

Zum Thema „Für wen ist eine Spiegelreflex-Kamera empfehlenswert“ werde ich auch demnächste einen Artikel veröffentlichen.

Ich freue mich über eure Rückmeldungen – Kritik, Korrekturen, Empfehlungen! Danke!
Jakob

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Nur ein Foto: Sommerregen

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Ein Sommerregen in Graz bei 28°C und Sonnenschein, nachdem den ganzen Tag der Himmel nur eine Farbe zeigte, blau.

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Österreichisches Freilichtmuseum Stübing


Fotos bei Flickr

Quasi als Vorbereitung auf den Abschied von Österreich habe ich noch ein Museum für historische Volkskultur meiner Heimat besucht – das Österreichische Freilichtmuseum in Stübing. 🙂

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The Story of Stuff

Hallo liebe Besucher!

Ich wurde im Uni-Seminar vergangene Woche wieder auf dieses Video aufmerksam. Was geht in euch vor, wenn ihr das Video seht?
(Deutsche Version hier!)

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Auf ins Auslandsabenteuer!

Hallo liebe Besucher!
Auslandaufenthalte in UK und Schweden

„The world is a book and those who do not travel read only one page.“
(Saint Augustine)

Getreu diesem Zitat schlage ich in naher Zukunft zwei weitere Seiten in diesem Buch auf: Ich habe die großartige Möglichkeit, sowohl ein facheinschlägiges Praktikum in Schweden als auch ein Auslandsstudium in Großbritannien absolvieren zu dürfen. Das bedeutet, dass die kommenden Monate große Veränderungen bringen werden und ich viele neue Dinge lernen und erleben darf.

Zu Beginn stehen im Sommer zwei Monate Arbeit für Böhler Uddeholm an der Universität Karlstad bzw. an der Firmenniederlassung Hagfors an. Dort darf ich ein eigenes Projekt im Bereich Strategieentwicklung bearbeiten, worauf ich schon unglaublich gespannt bin. Zum einen freut es mich sehr, ein Praktikum in Schweden bekommen zu haben, zum anderen wird die Tätigkeit sehr herausfordernd sein und ist damit genau das, wonach ich suchte. Alle Vorbereitungen (Anreise, Unterkunft, etc.) sind getroffen, somit blicke ich voller Zuversicht und Begeisterung auf diese neue Herausforderung!

Ab Herbst darf ich dann an der Cranfield University in Großbritannien das Studienprogramm „Engineering and Management of Manufacturing Systems“ belegen. Es handelt sich hierbei um ein anspruchsvolles einjähriges Masterstudium, nach dessen Absolvierung ich auch meinen DI an der TU Graz abschließen kann (so alles funktioniert wie von mir geplant). Die Universität liegt in der Nähe von London, hat einen eigenen Flugplatz (*gg*) und beherbergt rund 4200 (fast ausschließlich Postgraduate-)Studenten. Ich sehe das Studium in Cranfield als einmalige Chance an, bereits während meines TU-Graz-Studiums weitreichende Erfahrungen im internationalen Umfeld zu machen, Mitstudenten und Lehrende aus der ganzen Welt kennenzulernen und – auch wichtig – mein Englisch zu perfektionieren.

Ich gehe mit meinen Vorhaben ganz sicher nicht den einfachsten Weg, aber ich denke einen überaus spannenden und lehrreichen. Er bringt auch Änderungen und Entbehrungen im privaten Umfeld mit sich, hier bedanke ich mich jetzt schon für das Verständnis und die großartige Unterstüzung meines gesamten Umfeldes!

Ich bin sehr gespannt was das kommende Jahr bringen wird. Um euch auch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich dieses Auslandstagebuch auf meiner Homepage eingerichtet. Außerdem werde ich spontanere Eindrücke wieder bei Twitter posten, telefonisch könnt ich mich auch weiterhin ohne zusätzliche Kosten unter der gewohnten österreichischen Telefonnummer erreichen und falls ihr mich nicht nur hören sondern auch sehen wollte, böte sich ein Skype-Videoanruf an. 🙂
Es würde mich freuen, wenn ich meine Eindrücke mit vielen Leuten teilen kann. Ich bekomme diese tollen Chancen geboten und möchte dafür auch meine Erfahrungen weitergeben!

Auf bald!
Jakob

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Erste Erfahrungen mit Drei

Hallo liebe Besucher!

Ich bin kürzlich von bob zu Drei umgestiegen, um Kostenvorteile bei der Verwendung des Handys im Ausland nutzen zu können.

Meine ersten Erfahrungen sind teilweise gut, teilweise aber auch sehr unerfreulich.

  • In der Wohnung in Graz ist der UMTS-Empfang sehr gut, die Verbindungsgeschwindigkeiten ebenfalls. Speedtest.net am Handy hat in mehreren Messungen an verschiedenen Tagen Werte von ca. 450/200 kB/s (down/up) ergeben, was ein recht gutes Ergebnis ist. Zugute kommt hier, dass der nächste Sender zufällig auf einem Hausdach in der Nachbarschaft steht.
  • Negativ ist jedoch, dass es selbst in der Stadt Stellen gibt, an denen absolut kein Empfang gegeben ist. So zum Beispiel an der TU Graz in der Kopernikusgasse, wo „Emergency Calls Only“ ein Dauerzustand des Handys ist. Mit bob (A1-Netz) kannte ich solche Probleme gar nicht.
  • Manchmal kommt es auch zu Verbindungsabbrüchen, selbst wenn das Drei-Netz eigentlich verfügbar ist. „Voller Empfang“ wechselt mit „kein Empfang“ ab.
  • Dies ist nicht nur wegen der eingeschränkten Erreichbarkeit ärgerlich, sondern verursacht auch einen erhöhten Stromverbrauch und verringert so die Akkulaufzeit des Handys. Habe ich früher mein Smartphone alle zwei Tage aufgeladen, ist dies jetzt häufiger nötig.
  • Ein Umstand, den ich genauer und länger beobachten müsste, ist, dass bei Aufenthalten „am Land“, etwa in Lunz am See oder Wolfsberg, Probleme mit der Internetverbindung aufraten. Obwohl guter Empfang (UMTS bzw. EDGE) gegeben und alle Einstellung korrekt gesetzt waren, war oft kein Internetzugriff möglich.

Dies sind alles erste Erfahrungen seit dem Umstieg zum Anbieter Drei. Um die Qualität gut beurteilen zu können, sind längerfristige Beobachtungen nötig, somit sind die Probleme zur Zeit noch als Einzelfälle zu bewerten. Dennoch sind schon in der kurzen Zeit sehr viele Problemen aufgetreten, die ich aus jahrelanger A1-Erfahrung nur vom Hörensagen kannte.

Drei hat wirklich gute Angebote (Preis/Leistung), mein Umstiegsgrund war wie gesagt 3LikeHome – dieses Angebot ist ungeschlagen gut!
Ich werde sehen, ob sich meine heutige Meinung auf Dauer bestätigt, dass A1 in der österreichischen Mobilfunklandschaft einfach den Qualiätsführer darstellt.

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Umstieg zu Drei – Gedanken zum Mobilfunk-Roaming

Hallo liebe Besucher!

Kürzlich beschloss ich, mit meinem Handy zum Mobilfunkanbieter Drei zu übersiedeln.

3LikeHome‚Weshalb‘, werdet ihr euch fragen, war ich doch mit bob stets sehr zufrieden und immer für eine Empfehlung für den A1-Ableger zu haben. Der Grund ist einfach: 3LikeHome.
Man stelle sich vor, man fährt ins Ausland und kann sein Handy sorgenfrei weiternutzen. Normal telefonieren, normal Emails abrufen, normal surfen. Mit Drei geht das, zumindest in ein paar Ländern, in denen die 3-Mutter Hutchison Mobilfunknetze betreibt. Mein Glück ist, dass jene Länder, in denen ich mich in Zukunft vermehrt aufhalten werde, dabei sind. Wählt man sich dort ins Drei-Partnernetz ein, ist alles genauso wie wenn man sich im österreichischen Drei-Netz befände. Praktisch!

Ich sehe auch eine Vorbildwirkung für andere Mobilfunkkonzerne. Ich sehe keinen Grund, weshalb innerhalb der Europäischen Union den Mobilfunknutzern derartig hohe Roamingkosten verrechnet werden. Wir haben freien Warenverkehr, freien Personenverkehr etc. – doch beim Mobilfunk scheitert die Zusammengehörigkeit.
Außerdem wären ja alle österreichischen Mobilfunkanbieter in übergeordnete, europaweit agierende Konzerne eingebettet. Man könnte meinen, konzernweite Roamingfreiheit oder zumindest -begünstigung sollte nicht so schwer sein.

Meine Entscheidung ist also eine leichte: Im Ausland einen eigenen Vertrag abschließen und zwei Handys und zwei Telefonnummern nutzen? Oder aufs mobile Internet verzichten und fürs Telefonieren immer hohe Roaminggebühren zahlen? Oder einfach Drei anmelden und sich im Ausland wie in Österreich „fühlen“.

Wir brauchen mehr Europa!
Jakob

PS: Abermals bin ich froh, nicht in einem 24-monatigen Knebelvertrag mit einem Mobilfunker zu sein. Die Vertragsauflösung bei bob funktioniert jederzeit problemlos, die Rufnummernmitnahme sowieso.