Kategorie: Allgemeines

Die kleine Schwarze: Canon Powershot S95

By Jakob, 02.09.2010 18:52

Hallo liebe Besucher!

Canon Powershot S95Wie bereits geschrieben, habe ich mir zwei neue Wegbegleiter für meine fotografischen Abenteuer zugelegt. Neben einer Canon EOS 550D, die mein neues “Fotowerkzeug” wird, habe ich eine Canon Powershot S95 als exzellente kompakte Immer-dabei-Kamera angeschafft.

Warum es gleich zwei Kameras wurden ist damit zu erklären, dass ich im Vorfeld des Kaufes eigentlich auf eine Spiegellose umsteigen wollte, weil diese Kameras handlich sind und auch gehobene Bildqualität liefern. Da dieses Segment jedoch erst im Entstehen ist, habe ich beschlossen, doch bei den Spiegelreflexkameras zu bleiben und die Canon EOS 60D ins Auge gefasst. Da sie jedoch kaum besser, aber trotzdem wesentlich teurer als die 550D ist, wurde es schließlich die Einsteiger-550D. Mit dem ersparten Geld konnte ich dann noch die S95 dazunehmen. Somit habe ich alle Fotoanforderungen exzellent abgedeckt, ganz gleich obs auf Bergtour oder zum Fotoshooting geht.

Dass die 550D toll ist – davon bin ich ausgegangen. Richtig begeistert bin ich aber von der S95. Ich hatte noch nie eine kleine Kamera in der Hand, die derartig gut ist in Bildqualität, Handling und Funktionsumfang. Positives und Negatives an der S95 habe ich in einigen Punkten zusammengefasst.

Gut gefällt mir:

  • herausragende Bildqualität bezogen auf die Größe
  • relativ kompakt, nur wenig größer als eine IXUS
  • gutes, lichtstarkes Objektiv (f2.0)
  • formschön und gut zu bedienen
  • wirkungsvoller Bildstabilisator
  • Bildspeicherung im RAW-Format
  • verhältnismäßig großer Sensor mit sinnvoller Pixelanzahl
  • Autofokus, Bildfolge und generelle Bedienung gehen sehr zügig und flüssig vonstatten
  • recht ordentlicher HD-Videomodus
  • gute Akkulaufzeit

Nachteile sind:

  • sehr viele Funktionen, daher am Anfang verwirrend (sogar für mich)
  • gehobener, aber durchaus angemessener Preis

In diesem Album findet ihr die ersten Bilder mit der Canon Powershot S95.

Für mich ist die S95 die ideale Begleiterin, wenn ich meine große Fototasche nicht mitnehmen will. Sei es eine Wanderung, ein Abend in geselliger Runde oder einfach ein schneller Abendspaziergang – in all diesen Situationen ermöglicht die S95 ausgezeichnete Bilder, die vor allem ohne kleine Kamera aber auch mit einer “normalen” Kompaktkamera nicht möglich wären.

Schlüsselwörter: canon, powershot, s95, kamera, erfahrungsbericht, hands-on

Familienzuwachs: Meine beiden neuen Kameras

By Jakob, 01.09.2010 16:28

Die beiden Neuen

Heute sind sie angekommen, die neuen Geschwister meiner 30D.
Ich werde sie in den nächsten Tagen ausgiebigen Tests unterziehen und natürlich hier berichten.

Nur ein Foto: Weinwelt Loisium in Langenlois

By Jakob, 30.08.2010 18:05

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Meine 4 Jahre alte Canon EOS 30D macht noch immer tolle Fotos, wie dieses hier im Loisium in Langenlois. Doch ist es mittlerweile an der Zeit, dass frischer Wind in die Fotoausrüstung kommt. Mehr dazu in Kürze. :-)

Der neue Online-Flattrich

By Jakob, 18.08.2010 16:17

Nachdem vor ein bis zwei Jahren die Onlinewelt das Zwitschern entdeckte, könnte man einen neuen populären Dienst für den nächsten Flatterich halten: Flattr.

FlattrKurz lässt sich Flattr als sogenannter Micropayment-Online-Bezahldienst erklären, bei dem Benutzer auf einfache Weise Geld an Macher von Internetinhalten senden können. Dazu zahlt der Benutzer einen monatlichen Fixbetrag auf sein Flattr-Konto ein, der Medienanbieter baut einen kleinen Bezahl-Button in seine Website ein, auf den der Benutzer klicken kann. Zum Monatsende wird der eingezahlte Betrag den Klicks entsprechend auf die Websitebetreiber aufgeteilt.

Dabei sind schon zwei zentrale Eigenschaften erwähnt, die das Konzept interessant machen: Der Benutzer kann ein fixes Monatsbudget veranschlagen und der Dienst ist denkbar einfach – ein Klick genügt.

Flattr unterstützt den momentanen Trend der Kommerzialisierung der Internetwelt. Darüber freuen sich zum Beispiel Verlage, denn ewig werden sich die Onlineausgaben der Zeitungen nicht mit den Druckversionen finanzieren lassen. Wenn Leser die Möglichkeit haben, auf unkomplizierte Weise für den Medienkonsum zu bezahlen und auch bereit sind, dafür Geld auszugeben, dann ist das für die großen Medienmacher natürlich eine sehr positive Entwicklung.

Für den Gedanken des freien, kreativen und unentgeltlichen Internets ist sie aber schädlich. Viele leidenschaftliche Blogger und Hobbymedienmacher wittern durch das Verwenden von Flattr die Chance, Geld zu verdienen. Aber ist es das, was man mit seinem Hobby-Blog erreichen wollte/will?

Ich denke nein.
Darum werde ich auf meiner Homepage weder Werbung noch Micropayment schalten. Es ist mein Hobby, die überschaubaren Kosten dafür trage ich selbst. Was mich motiviert ist Anerkennung, Freude die ich den Besuchern mit Bildern und Texten mache und das Gefühl, Hilfesuchende mit meinen Tutorial-Beiträgen unterstützen zu könnnen.
Ähnlich kritisch sieht auch der Autor dieses Blogbeitrag die Sache.

Weiters muss man sich natürlich auch bewusst sein, dass die Onlineaktivität durch die Einnahmen zum Einkommen wird, mit allem was dazugehört wie etwa Steuern. Außerdem sieht es mit dem Thema Urheberrecht auch ein bisschen anders aus, wenn es sich um eine kommerzielle Nutzung handelt, Stichwort Creative Commons.

Ich habe zum Probieren ein Flattr-Konto eröffnet und €10.- aufgeladen. Diese werde ich ganz gezielt für ausgewählte Onlineinhalte einsetzen und meine Erfahrungen mit dem Dienst in ein paar Monaten für mich nochmals reflektieren und über die weitere Verwendung entscheiden.

Nun würde mich interessieren: Wie ist eure Meinung zu Flattr oder zur Bezahlung von Amateur-Medieninhalten generell?

Schlüsselwörter: flattr, social payment, micro payment, blogging, blogger

Unser Sommerurlaub 2010

By Jakob, 15.08.2010 17:36

Hallo liebe Besucher!

Fröhlich sind wir nach unserem Sommerurlaub 2010 wieder daheim angekommen.
In den letzten 10 Tagen waren wir zu Besuch bei Freunden in Wels, saunieren und Bier verkosten im Waldviertel, Weinbau erleben in Langenlois, auf Erlebnisausflug in Wildalpen und zwischendurch immer wieder einmal in Lunz und Umgebung. Wie immer dieses Jahr begleitete uns die Niederösterreich Card und machte die Besuche der Ausflugziele zum Schnäppchen.

Begonnen haben wir unsere Reise mit der Fahrt nach Thalheim bei Wels, wo wir von Freunden und deren Familie sehr nett aufgenommen wurden. Nachdem wir einen verregneten Tag in der Therme Schallerbach verbrachten, erlebten wir einen besonders schönen Tagesausflug zum Traunsee nach Gmunden und eine Wanderung zum Laudachsee am Grünberg. Von Wels ging es weiter ins Sole-Felsen-Bad nach Gmünd, das ich jedem Natur- und Saunafreund nur wärmstens empfehlen kann. Am Abend nahmen wir am Dämmerschoppen in der Privatbrauerei Zwettl mit anschließender Bierverkostung aller 11 Zwettler Biere teil, auch das war toll! Mit Genüssen ging es dann am nächsten Tag mit der Besichtigung der Weinerlebniswelt Loisium in Langenlois weiter. Am Weg nach Lunz schauten wir uns noch das Schloss Grafenegg an.
Am nächsten Tag gings dann bepackt mit Campingausrüstung mit Freunden nach Wildalpen. Unsere ersten Erfahrungen im Wildwasser der Salza im zweisitzigen “Outside”-Boot sind durchaus gut, wir blieben die ganze Fahrt mehr oder weniger trocken. Leider machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung, weshalb wir früher als geplant wieder heimkehrten. Aufgrund des schlechten Wetters mussten wir auch eine Besteigung des Wildalpener Klettersteiges absagen – unsere Regenvorhersage stellte sich aber als Fehleinschätzung heraus, denn auf unserem Ersatzprogramm (leichtere Wanderung auf den Ötscher) bot sich uns überraschend trockenes Wetter.

Insgesamt eine wunderbare Woche! An alle die uns aufgenommen und Zeit mit uns verbracht haben ganz, ganz lieben Dank!!

Ein Best-Of der Impressionen der Woche:

Mehr gibts in diesem umfangreichen Flickr-Album.
Ich werde auch in den nächsten Tagen noch ein paar Foto-Highlights als eigene Blogbeiträge herausgreifen.

bob breitband und der Fehler 619

By Jakob, 03.08.2010 19:31

Hallo liebe Besucher!

bob breitbandFür das Notebook meines Vaters habe ich ein bob breitband Modem besorgt, da es mit 4 Euro pro GB und Monat das für ihn beste Angebot ist.

Die Installation unter Windows Vista machte aber Probleme. Nach der sehr einfachen Installation der bob-Verbindungssoftware versuchte ich mich laut Anleitung einzuwählen und die Anmeldung auf der bob-Website abzuschließen. Leider ließ sich aber keine Verbindung herstellen, immer meldete die Software den “Verbindungsfehler 619“. Kein Herumprobieren mit Firewalls etc. schaffte Abhilfe, so musste ich doch die 1€/min-Hotline anrufen.

Dort wurde mir aber sehr zügig geholfen und die Fehlerbehebung erklärt. Das Problem lag nicht an der Computerkonfiguration sondern an der bob-Anmeldung, diese muss telefonisch durchgeführt werden.

Lösungsweg:

  • SIM-Karte aus Modem nehmen und in freigeschaltetes Handy* einlegen.
  • Anmeldehotline unter 0800 680 680 anrufen.
  • Anmeldung telefonisch durchführen.
  • SIM-Karte wieder in Modem einlegen.
  • bob breitband funktioniert!

Ich hoffe damit manchen verzweifelten Benutzern geholfen zu haben. Im Internet findet man nämlich viele Berichte über den Fehler 619, aber keine brauchbaren Behebungsmaßnahmen.

Nachdem bob breitband jetzt funktioniert, kann ich es sehr empfehlen. Qualität und Preis stimmen!
Für ein etwaiges Netbook würde ich deshalb auch sofort zu bob greifen.

* Als bestehende bob-Kunden haben wir solche, wie man das bob breitband ohne entsperrtes Handy zum Laufen bringt, weiß ich auch nicht.

Update:
Nachdem ich die Anmeldung mit der Eingabe des 15-stelligen Codes vom Kontoauszug abgeschlossen habe, ging bob breitband wieder nicht – abermals “Fehler 619″. Daraufhin habe ich wieder die SIM-Karte in ein Handy gelegt und die Anmeldehotline angerufen, dort wurde ich mit der Technik verbunden. Der Mitarbeiter meinte, er habe einen “Refresh” durchgeführt, danach funktionierte wieder alles wie es soll.

Also am besten, wenn bob breitband nicht funktioniert:
- SIM-Karte in entsperrtes Handy
- 0800 680 680 (kostenlos) anrufen
- dort bekommt man Unterstützung und dann funktionierts!

Schlüsselwörter: installation, windows, umts, 3g, bob, mobilkom, fehlerbehebung

Vorbestellung der Sony NEX-5 storniert

By Jakob, 16.07.2010 11:27

Hallo liebe Besucher!

VorfreudeWie hier geschrieben wollte ich von meiner großen DSLR auf eine der neuen spiegellosen Systemkameras umsteigen. Meine Wahl fiel hierbei auf die neue NEX-5 von Sony, die Ende Juni lieferbar sein sollte.

Nachdem ich sie vorbestellt hatte und weiterhin diverse Newsseiten und Foren verfolgte, las ich immer mehr Meldungen über Lieferverzögerungen. Auf Nachfrage bei Hartlauer, wo ich die Kamera in einem attraktiven Paket mit kostenlosen Speicherkarten bestellt hatte, wurde mir dann als Liefertermin Mitte August genannt. Da ist für mich die “Hauptfotosaison” schon wieder vorbei.

Sony kündigt Anfang des Jahres eine Kamera an, stellt sie im Mai offiziell vor, verspricht einen Liefertermin von Ende Juni und kann bis Mitte August nicht liefern. So vergrault man Kunden.

Es ist schließlich ein Marktsegment mit einer ungeheuren Dynamik. Hersteller wie Olympus, Panasonic, Samsung oder Sony bringen laufend innovative Geräte auf den Markt – die Branchengrößen wie Nikon und Canon sind noch nichteinmal auf den Zug aufgesprungen, werden dies aber sehr wahrscheinlich bald tun.

Aus diesem Grund werde ich auch noch ein bisschen mit dem Kauf der Neuen warten und weiterhin mit meiner Canon EOS 30D weitermachen. Sie ist ja nach wie vor eine großartige Kamera (für dich ich auch Spitzenoptiken habe) – wenn sie nur ein bisschen kompakter wäre … :-)
Spätestens im nächsten Frühjahr plane ich eine neue Kamera anzuschaffen, es steht ein größerer Urlaub an.

Ein großes Lob möchte ich der Firma Hartlauer aussprechen. Vom ersten Kontakt an hat alles klaglos geklappt, meine Anfragen wurden immer umgehend und freundlich beantwortet und schließlich wurde auch die Abbestellung ohne Probleme und unbürokratisch abgewickelt. Diese positiven Erfahrungen werde ich mir für den nächsten Kamerakauf merken.

Update (06. August 2010): Auch aus heutiger Sicht war die Stornierung sinnvoll – bis heute ist die Sony NEX mit zwei Objektiven nicht lieferbar.

Jakob

Erfahrungsbericht: Umfangreiches Laborprotokoll mit Google Docs

By Jakob, 08.07.2010 15:45

Hallo liebe Internetbegeisterte!

Elektrotechnik-LaborIm vergangenen Semester stand bei mir ein Elektrotechnik-Labor am Studienplan. Dabei wurden in den wöchentlichen Übungen Versuche durchgeführt, die dann zu Hause protokolliert werden sollten. Es wurde in Gruppen zu 3 Personen gearbeitet, jede Woche schrieb eines der Gruppenmitglieder das Protokoll. Nach Überarbeitung und Prüfung durch die anderen Mitglieder wurde das jeweilige Teilprotokoll jede Woche abgegeben. Für die Prüfung zum Schluss sollte dann jedem eine Gesamtversion vorliegen.

Wir haben für das Verfassen dieses Protokolles Google Docs eingesetzt, was sich sehr bewährt hat. Es war unsere Anwendung ein Paradeanwendungsfall für webbasiertes, kollaboratives Arbeiten, wie es eben Google Docs anbietet: Mehrere Teilnehmer sollen jederzeit, auch gleichzeitig, Zugang zu dem Dokument haben und auch immer den letzten Stand bearbeiten können, was besonders wichtig ist. Emails mit Dateianhängen herumzuschicken ist hier einfach viel zu umständlich und schlicht ungeeignet.

Was gut war:

  • Mehrere Leute können zeitgleich ein Dokument bearbeiten.
  • Nicht zielführendes Herummailen von Dokumenten entfällt.
  • Es sind jederzeit die gesamte Daten gesichert, sogar eine umfangreiche Versionsverwaltung ist mit dabei.
    Google bietet einen sehr guten Skizzen- und Grafikeditor an, der für die Schaltpläne gut funktionierte.
  • Wir arbeiteten mit der (mittlerweile alten) Docs-Version, in der ein TEX-basierter Formeleditor enthalten war, was großartig für mathematische Formeln und Ausdrücke ist.
  • Ein einfacher Export als PDF (zum Drucken) wird angeboten. Auch andere Formate wie .doc lassen sich exportieren.

Einschränkungen:

  • Google Docs ist vom Komfort her nicht vergleichbar mit einer Desktopanwendung wie z.B. Microsoft Word. Man wird dadurch aber zu sauberem Arbeiten angehalten (Definition von Formatierungen etc.), was durchaus wieder seine Vorteile hat.
  • Sobald es in die grafische Gestaltung von Seiten geht, stößt man sehr schnell die Grenzen von Google Docs. Wenn man jedoch hauptsächlich Text und Fotos bzw. einfache Grafiken verarbeiten muss, funktioniert es wunderbar.
  • Docs ist nicht dafür geeignet, bestehende Dokumente, etwa von Word, hochzuladen und online zu bearbeiten. Grundlegende Formatierungen bleiben erhalten, jedoch fehlt Docs wie erwähnt einiges an grafischen Möglichkeiten.

Am Ende des Semesters hatten wir ein Protokoll mit vierseitigem Inhaltsverzeichnis, Tabellen, unzähligen Fotos und Grafiken und 100 Seiten zusammen – auch damit war Docs nicht überfordert.

Ich kann aus eigener Erfahrung also auch für größere Projekte das webbasierte Service Google Docs mit all seinen Vorzügen empfehlen, wenn man sich über die Einschränkungen im Klaren ist.
Ich habe mittlerweile gar keine Office-Software mehr am Computer installiert, sondern mache all meine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc. online.

Wer Google Docs einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies ganz einfach unter docs.google.com/demo tun.

Alternativen zum Google-Dienst (die meisten nur kurz getestet):
Zoho.com
Microsoft Office Web Apps
Thinkfree Office
Open Office (Desktopanwendung)

Stichwörter: textverarbeitung, web based, cloud computing, längere texte, text und tabellen

Kleine Feier zum Semesterausklang

By Jakob, 30.06.2010 17:30

Hallo liebe Besucher!

Ich werde zwar in den Ferien ohne Unterbrechung mit meiner Bachelorarbeit weitermachen, wir haben aber natürlich trotzdem das vergangene Semester mit einer kleinen, feinen Semesterabschlussfeier auf der WIST-Dachterrasse ausklingen lassen. Das Wetter hat super mitgespielt – war toll, danke fürs Kommen!

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Weitere Eindrücke davon hier (Diashow).

Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt

By Jakob, 20.06.2010 17:13

Hallo liebe Besucher!

Ich möchte euch von einer tollen Veranstaltungsreihe in Graz mit dem Namen “Podium Zukunft” berichten.
Landeshauptmann Voves hat sie mit dem Ziel ins Leben gerufen, eine Plattform zur Diskussion über Zukunftsfragen im Bereich des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen.

Die Themen waren ebenso aktuell wie interessant, die Referenten äußerst hochkarätig und die Organisation sehr gut – für mich als TU-Student eine großartige Möglichkeit, über den Technik-Tellerrand zu blicken und meinen Horizont zu erweitern.
Wie so oft bei solchen Veranstaltungen habe ich auch noch den Altersdurchschnitt ordentlich gesenkt, daran habe ich mich aber bereits gewöhnt.

Die Vorträge zählten zumindest für mich zu jenen besonders eindrucksvollen, die einem die Augen öffnen oder in denen man sogar in gewisser Weise ein anderer Mensch wird.
Ich hoffe auch kommendes Jahr wird es das Podium Zukunft wieder geben!

Zum Beitragstitel:
Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt” waren die Schlussworte von Christine Brunnsteiner, Moderatorin der vierten Veranstaltung, mit denen Sie die eindrucksvolle Reden der Referenten abschloss.

(Fotos von der offiziellen Website www.podium-zukunft.at)

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