Tja, jetzt trennen uns nur mehr 7 Tage von unserem gemeinsamen Parisaufenthalt. Wir – das sind IR&MI, Patricia und ich – werden für 5 Tage lang die französische Hauptstadt erkunden. Eiffelturm, Notre Dame de Paris, Sacré-Cœur, etc. stehen natürlich am Programm, Michael und ich wollen aber auch neue Dinge sehen, die wir beim letzten Paristrip 2007 nicht gesehen haben. Unter anderem wünscht sich Patricia auch, dass wir ins Disneyland fahren. Meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen , aber was tut man nicht alles …
Die Vorbereitungen wie Flughafen-Hotel-Verbindungen suchen, Metropläne studieren, Touristeninformationswebseiten durchforsten, etc. laufen bereits, auch versuche ich meine Französischkenntnisse wieder aufzufrischen. Dazu gibts im Internet praktischer Weise genügend Stoff.
Weiters plane ich unseren Aufenthalt als “Tech-Enhanced-Trip” mit GPS fürs Geotaggen der Fotos, Live-Updates per Twitter … mal sehen ob das alles so funktioniert wie wir es uns vorstellen. Jedenfalls soll es nur soweit gehen, dass es uns auch einen Mehrwert/Spaß bereitet.
Ein tolles Beispiel von Ehrlichkeit habe ich heute an der Uni erlebt.
Nach 4 Stunden im Uni-Hörsaal habe ich beim Verlassen desselben meinen iPod im Bankfach vergessen (keine Ahnung wie das passieren konnte).
Bemerkt habe ich den Verlust erst am Nachmittag: In der Tasche war er nicht, daheim war er nicht, … ich musste ihn vergessen haben.
Ich bin dann nochmals zum HS geradelt, wo leider gerade eine Vorlesung stattfand. Dann fragte ich noch den Portier, und wirklich – der iPod wurde abgegeben! Unkompliziert bekam ich ihn dann ausgehändigt.
Mich freut der Ausgang des Vorfalles sehr, nicht nur weil ich meinen iPod wieder habe. Für mich ist das ein positives Beispiel, dass viele Leute – “auch in der Großstadt” – so ehrlich sind und Gefundenes abgeben und nicht behalten. Das finde ich toll!
Damit der/die ehrliche FinderIn auch etwas davon hat, mache ich folgendes Angebot: Wenn er/sie sich bei mir meldet, gibts ein 6er-Tragerl oder einen äquivalenten Finderlohn …
(Wenn mir er/sie die Farbe der Kopfhörer nennt und welches Lied er/sie nach dem Finden probegehört hat. )
Gestern war wieder der von den Vereinten Nationen (UN) initiierte Weltwassertag.
Wir in Österreich kennen es kaum anders, als im Wasserüberfluss zu leben. Aus diesem Grund gehen wir auch sehr oft verschwenderisch damit um.
Ein paar Fakten zum Thema Wasser liefert dieses sehr gut gestaltete Video (des Weiteren regt es auch an, eure Englischkenntnisse wiedereinmal auszupacken ):
Im Alltag eines jeden von uns gibt es Potential zur Wassereinsparung, es müssten nur kleine Aktionen gesetzt werden. Als Beispiel könnten – ohne Komfortverlust – beim Duschen Sparduschköpfe verwendet werden. Diese bringen eine Einsparung im Wasserverbrauch um bis zu zwei Drittel (!) – eine Menge, die sich auch in der Wasserrechnung positiv bemerkbar machen wird.
Ich möchte heute zu einem neuen Thema schreiben, das mich beeindruckt.
Seit einiger Zeit begeistert mich die Luftfahrt sehr – der Traum vom Fliegen hat mich gepackt.
Bei Internetsurftouren habe ich einen interessanten Flughafen gefunden, der durch seine Lage wirklich etwas Besonderes ist. Es handelt sich um den Princess Juliana International Airport auf der Karibikinsel Saint-Martin.
Die Landebahn des Flughafens beginnt direkt am vorgelagerten Badestrand Maho Beach, was den Badegästen (oder besser gesagt Schaulustigen) ermöglicht, bis auf wenige Meter an die Flugzeuge heran zu kommen – aber nicht daneben, sondern darunter.
Es gibt viele spektakuläre Videos auf Youtube und Bilder auf Airliners.net, die Landungen zeigen. Ein Video der Landung einer Boeing 747 der KLM habe ich hier einmal herausgegriffen:
Interessant sind auch die Starts und dabei die Schaulustigen am Strand, die meinen, sie könnten im Strahl der Triebwerke stehen.
In dicken Flocken schneite es heute Nachmittag, und das auch noch in Graz – sowas kommt wohl nur sehr selten vor.
Ein Foto als “Lagebericht”.
Auf dem Sportplatz unter meinem Balkon wurde übrigens heute gemäht, der Arbeiter wurde vom Schneefall überrascht – was ihn nicht daran hinderte, den nunmehr weißen Rasen weiterzumähen. *grins*
Und wenn ich noch meinen Unialltag miteinbeziehe, dann müsste ich noch TUGonline und das Teachcenter anführen – zwei Dienste der TU Graz, die ich sehr schätze.
Wie siehts bei euch aus? Könnt ihr noch ohne Internet sein?
Manche von euch haben vielleicht schon eine kleine Änderung auf meiner Homepage bemerkt. Die rechte Spalte zeigt nun “Jakobs Twitter-Meldungen”.
Nachdem ich das “Phänomen” Twitter einige Zeit beobachtet habe, habe ich auch beschlossen, regelmäßig zu “twittern”. Anfänglich war ich sehr skeptisch und sah keinen Sinn in dieser “Modeerscheinung”, doch mittlerweile habe ich erkannt, dass Twitter für mich eine tolle Sache ist.
Den Grundgedanken von Twitter (dem populärsten Microblogging-Dienst) bekommt man in diesem Video sehr gut erklärt.
Ich sehe den Sinn jedoch nicht in Meldungen wie “Bin im Garten” oder “Sitze in der Badewanne”, sondern viel mehr in kurzen Nachrichten über für mich interessante Themengebiete und Neuigkeiten, die auch anderen Leuten Mehrwert bringen können. So schreibe ich zum Beispiel wenn ich ein interessantes Video im Internet sehe, einen Twitterbeitrag mit einem Link zu dem Video. Wenn nun einer meine Twitter-Meldungen verfolgt, könnte ihm dieses Video auch gefallen – und ohne meinen kurzen Beitrag hätte er es vielleicht nie gesehen.
Ich lade euch also ein, meine Twitter-Meldungen zu verfolgen unter http://twitter.com/jakobh, oder kommt doch auch zu Twitter und fügt mich zu euren Kontakten dazu, damit verfolgt ihr meine Meldungen dann automatisch.
(Um nicht nur im deutschsprachigen Raum verstanden zu werden, verwende ich als Standardsprache Englisch. Ich denke aber die Beiträge sind meistens für Jedermann leicht verständlich.)
Nicht ganz so weit in die Zukunft wie mit dem letzten Blogbeitrag möchte ich mit diesem gehen. Es handelt sich um das junge Projekt Prezi.
Prezi ist eine in meinen Augen extrem tolle, innovative Art der Präsentation. Anstatt wie in Powerpoint linear Folie für Folie durchzugehen, eröffnet diese Software eine beliebig große, multimediale 2D-Welt durch die man das Publikum führen kann.
Am besten, ihr schaut euch diese Beispielpräsentation einfach mal an und lasst euch begeistern wie ich.
Ich habe mich für die Beta beworben und werde weiter berichten sobald ich sie testen kann.
(Entdeckt über Twitter, das ich seit heute benutze und – entgegegen meiner bisherigen Meinung – für sehr brauchbar und gut befinde.)