Auch heuer gibt es wieder das tolle Sommerticket der ÖBB: “Mach was du willst”, einen Sommer lang um 29.-/59.- Euro.
Wie auf der Sommerticket-Seite beschrieben kann man damit auf allen Strecken der ÖBB fahren, erhältlich ist es für alle unter 26 Jahren.
Startet man den Bestellvorgang, erfährt man, dass die Karte aber NICHT für alle Strecken gilt, zumindest nicht ohne Zusatzkosten. Beispielsweise die von mir öfters befahrene Strecke Graz-Wolfsberg-Klagenfurt mit dem ICBus ist nicht dabei. Man könnte sie fahren, muss dann aber kostenpflichtig reservieren.
Sieht so “mach was du willst” aus?
Wenn jemand meint, man könnte die Strecke ja “auf der Schiene” umfahren, dann empfehle ich ihm anzusehen, wie groß die Umwege dafür sind …
Meiner Ansicht nach ist die Bewerbung des Sommertickets (gezielt?) irreführend – und das sollte einem Unternehmen wie der ÖBB in meinen Augen nicht passieren.
Wie in den Medien zu hören war und viele auch am eigenen Leib erfahren mussten, gab es bei uns in der Region (Niederösterreich, Oberösterreich) in den letzten Tagen kritische Hochwassersituationen.
Den bebilderten Bericht aus erster Hand der Bezirksfeuerwehr Scheibbs findet ihr auch auf Lukas Homepage www.first-responder.at!
Heute ein Panoramabild von der Mojstrovka in den Julischen Alpen, wo ich in meinem Urlaub 2006 gewandert bin. Stolperte heute über das Foto in meinem Flickr-Archiv.
Nach unter 60min war er geschlagen, der heurige Kleeblattlauf des Universitätssportinstitutes.
Somit gibt es für uns das berühmte Kleeblattlauf-T-Shirt, das allen Staffeln gebührt, die die jeweils 2600m-Strecke in unter einer Stunde schaffen.
Nachdem ich am Tag von Patricias Diplomprüfung schon in der Wachau war, habe ich den wunderbar sonnigen Tag auch für eine kleine Wanderung zur Runie Dürnstein genutzt.
Fotos könnt ihr in diesem Album ansehen,
oder gleich hier als Diashow (auf Vollbild vergrößern!).
Ein neuer Kinofilm, der sich kritisch mit dem Thema Umwelt auseinandersetzt, ist erschienen:
Aber nicht im Kino, sondern ebenfalls auf Youtube!
Er ist damit der erste Film, der gleichzeitig im Kino und auch im Internet erscheint.
Ansehen kann man ihn hier, und das sogar in HD-Qualität.
HINWEIS: Der Film ist nur für ein paar Tage auf Youtube verfügbar, also empfehle ich ihn von dort herunterzuladen, z.B. mit diesem Bookmarklet (in HD, ca. 1.4GB).
Google hat kürzlich einen Blick auf ein neues, in der Entwicklung befindliches Webservice vorgstellt: Google Wave (Wikipediabeitrag).
Google sieht Wave als Nachfolger von Email, IM-Chat, Wikis, webbasierter Textverarbeitung etc. und will dabei die Vorzüge der jeweiligen Systeme in Wave vereinigen.
In Ansätzen schaut das sehr gut aus: Eine neue Technologie erlaubt es, immer in Echtzeit zu sehen, wo und was Kollegen gerade am gemeinsam geöffneten Dokument (sog. Wave) verändern. Dabei erleichtert die Unterteilung in Waves wiederum die Auffindbarkeit älterer Beiträge, im Gegensatz zu normalen IM-Diensten. Alles ist immer zentral gespeichert, was ein Zugreifen von jedem Computer/Gerät mit Internetanschluss ermöglicht.
Google hat sich einiges zu Wave überlegt. Einerseits werden sie Wave unter Open Source veröffentlichen, und bieten darüber hinaus auch mit umfangreichen APIs Entwicklern die Möglichkeit, Wave auf viele Arten zu erweitern.
Wave ist also ein relativ freies System – man kann es sich also weniger als Google-Service, sondern als neuer freier Webstandard vorstellen.
Die Präsentation, die vor wenigen Tagen stattgefunden hat, kann man bei Youtube ansehen (1:20 Stunden).
Dem Applaus am Schluss ist zu entnehmen, dass die Entwickler im Publikum sehr angetan waren von Googles neuem Projekt.
Ich gehe nicht davon aus, dass Wave das Internet mitsamt Email revolutionieren wird. Man kann aber gespannt sein, was Wave bringen wird, wenn es Ende des Jahres für alle zugänglich werden wird!