Nur ein (bewegtes) Foto: Stille

By Jakob, 31.10.2009 17:33

Lunzer See, 31. Oktober 2009.

Nur ein Foto: Herbstlicht

By Jakob, 25.10.2009 17:14

2009-10Oktober-25_16-20-14

Herbstlicht am Schlossberg in Graz.

“Readability” zum einfacheren Lesen von Texten im Internet

Hallo liebe Besucher!

Fällt euch das Lesen von Texten im Internet auch manchmal schwer, weil die Schrift vielleicht zu klein oder der Text zerstückelt ist?

Dann könnte das Bookmarklet Readability etwas für euch sein:

Meine Meinung zu den #unibrennt-Aktionen

By Jakob, 23.10.2009 14:13

Hallo liebe Kollegen!

Im Folgenden meine Meinung zur Besetzung des Audimax der Uni Wien und den auf andere Orte ausgedehnten Protesten.

Abgesehen von den (weshalb auch immer) geschönten Beiträgen der Medien, wo erklärt wird, es handle sich rein um politische Proteste, möchte ich erst einmal auf folgendes Video hinweisen.
Gedreht von einem Teilnehmer der Aktion und hochgeladen ins Internet:

Sagt mal geht’s euch noch gut? Sieht so euer politischer Protest aus? *kopfschüttel*

In diversen Blogbeiträgen werden die Gründe der Aktion erläutert und als Protestmittel “Party” genannt. Aber seid mir nicht böse: Party (inkl. Alkohol, lauter Musik und den einhergehenden Sachbeschädigungen) ist nun wirklich kein Mittel, um öffentlich auf überlegten Forderungen aufmerksam zu machen!

Ihr schadet damit nicht nur euch selbst und eurem Vorhaben, sondern dem Ansehen der ganzen Studentenschaft in diesem Lande!

Weiters traue ich mich zu sagen, dass wohl das Motiv der abendlichen und nächtlichen Aktion im Audimax für einige Teilnehmer nicht der politische Protest war, sondern einfach stupides “Party machen”. Diese Aussage stütze ich auf meine persönliche Erfahrung, ich bin mir aber sicher, dass sie zutrifft.

Mir geht es in meiner Kritik nicht um die Inhalte und Forderungen der Proteste, diese sind durchaus sinnvoll (wenn auch unkoordiniert). Aber die Mittel sind einfach indiskutabel. Ihr als Teil der Hochschülerschaft, denen man eigentlich höchste Intelligenz in diesem Lande zuschreiben würden, verhaltet euch einfach dermaßen dumm, dass ihr alleine deswegen nicht ernst genommen werden könnt.

An manchen Tagen muss man sich wirklich ein bisschen schämen, wenn man gefragt wird, was man macht, und darauf antwortet: “Ich bin Student” …

Noch ein paar Zitate aus dem Standard, einfach zum Nachdenken:

Es liegt eine Schätzung des Rektorats vor, wieviel die Sachschäden ausmachen. Man geht von 50.000 bis 100.000 Euro aus.

Eine Gruppe von DemonstrantInnen macht sich gerade auf dem Weg Richtung Juridicum, dort wollen sie durch die Hörsäle ziehen. Gestern wurden sie dort allerdings zum Teil ausgebuht.

(Juristen sind vielleicht doch ein bisschen vernünftiger als andere Studenten?)

Aus dem Rektorat heißt es gegenüber derStandard.at: “Wir geben das Ziel nicht auf, die Verwantwortlichen zu finden um mit ihnen zu verhandeln”. An das Rektorat sei niemand der BesetzerInnen herangetreten.

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab!

By Jakob, 10.10.2009 8:47

Hallo liebe Besucher!

Es war zu Beginn meines Studiums eine gute Möglichkeit mit Kollegen in Verbindung zu treten, andere Leute virtuell kennenzulernen, Fotos zu tauschen und lustigen Gruppen beizutreten.
Die Rede ist vom studiVZ, einer deutschen Kopie des populären US-amerikanischen Facebook.

studiVZAnfänglich musste ein Soziales Netzwerk nicht viel mehr bieten als Profilseiten, private Nachrichten und Fotogalerien. Genau das hatte studiVZ immer schon (von Facebook kopiert). Die Anforderungen der Internetbenutzer haben sich aber gewandelt, und so möchte man heute einfach mehr geboten bekommen. Keine Möglichkeit Videos einzustellen oder zumindest zu verlinken, keine Entwicklerschnittstelle etc. machen das studiVZ zu einem richtigen Internet-Dinosaurier. Ein letzter Versuch war es, den Microbloggingdienst Twitter einzubinden (praktisch überhaupt die einzige Schnittstelle nach außen!), doch auch dessen Umsetzung finde ich mangelhaft.

Respekt meinerseits: Die studiVZ-Macher haben es wirklich ausgezeichnet geschafft, jeglichen Trend zu verschlafen oder zu ignorieren und ihr Netzwerk auf möglichst altmodischem Stand zu halten.

Ein Punkt der mich außerdem bei studiVZ immer schon gestört hat, ist, dass man als Österreicher dort praktisch ignoriert bzw. als Deutscher behandelt wird. Was interessieren mich irgendwelche auf D beschränkte Aktionen, Kopfwehmeldungen nach deutschen Feiertagen und dauernde Nachrichten über deutsche Themen? So kann man mit Zigtausenden nicht-deutschen Nutzern nicht umgehen!

Aus all diesen Gründen habe ich nun meine studiVZ-Mitgliedschaft beendet, nachdem ich schon einige Zeit inaktiv war. Ich verzichte nicht auf Soziale Netzwerke, sondern bin beim Original, bei Facebook gelandet.
Facebook bietet seinen Nutzern derartig viele interessante Möglichkeiten, sodass eine Entscheidung für Facebook und gegen studiVZ nicht schwer fällt.

Ein Tipp für alle, die die (eintönige) Einfachheit von studiVZ schätzen und denen Facebook anfänglich zu kompliziert erscheint:
Steigt über die neue Anzeigemöglichkeit “Facebook Lite” ein! Ein klares, auf relevante Funktionen abgespecktes Facebook, das vor allem auch neuen Benutzern den Einstieg erleichtert.

Ein letzter Blick zurück.
Tschüss, studiVZ, deine Zeit ist abgelaufen.

Nur ein Foto: Fahrradaufkommen an der TU Graz

By Jakob, 08.10.2009 12:36

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TU Graz-Studenten können vielen Mitmenschen Vorbild sein: So sieht das Fahrradaufkommen vor dem Hörsaal P1 an einem normalen Unitag aus.

Herbst in der Südsteiermark

By Jakob, 04.10.2009 19:43

Hallo liebe Besucher!

Ein paar Bilder vom einem Herbstausflug in die Südsteiermark (Gamlitz, Kitzeck).
Sonnenschein, Sturm, Maroni, steirische Jause … einfach herrlich!

Österreich ist so facettenreich und wunderbar!


Flickr: Galerie, Diashow, Landkarte

Erste Erfahrungen mit Google Wave

By Jakob, 01.10.2009 19:04

Hallo liebe Besucher!

Wie berichtet habe ich die Chance bekommen, Google Wave bereits in der ersten Testphase auszuprobieren.

Zwei Kuriositäten zu Beginn:
Nicht nur Twitter ist heute vor Wave-Tweets schier übergequollen, auf Ebay wurden Einladungen zu Wave um Zig bis Hundert Euro verkauft.

Google Wave - Erster Eindruck

Google Wave ist ein Werkzeug zur Online-Zusammenarbeit. Um dies bewerten zu können bedarf es einiger Beschäftigung mit dem Dienst, so möchte ich heute einmal auf die ersten Eindrücke zur der Technik eingehen.

Wie sind nun meine ersten Erfahrungen mit dem neuen Google-Dienst?

  • Die Echtzeitanzeige der Tastenanschläge der Mitarbeiter einer Wave (=einzelnes Dokument) funktioniert perfekt. Ob man auf Dauer möchte, dass die anderen alle Tippfehler mitbekommen, ist die andere Frage. Jedenfalls hat Google die Echtzeitanzeige aller Änderungen sehr gut umgesetzt.
  • Die bereits implementierten Gadgets (bzw. Robots) funktionieren auch gut und machen Waves zu einem wirklich reichhaltigen Werkzeug. Ein Beispiel sind Landkarten oder Rechtschreibkorrekturen, Programmierer können dann in Zukunft jede Art von kleinen Helferlein selbst programmieren.
  • Die Playback-Funktion ist toll. Man kann alle Eingaben von der Erstellung der Wave bis zum letzten Stand schrittweise rückgängig machen bzw. durchschalten.
  • Vom Funktionsumfang her ist die verfügbare Version auf Basisfunktionen beschränkt, die Version in den Präsentationsvideos kann schon mehr
    Pascal vom GoogleWatchBlog hat mir via Wave gerade gesagt, dass diese Dinge doch implementiert sind, man muss nur wissen wo man sie findet. ;-)

Mir hat der Ansatz von Google Wave bereits bei der ersten Präsentation sehr gut gefallen. Heute, wo ich Wave teste, kann ich erkennen, dass Google seine Versprechen gehalten hat und sich da eine wirklich innovative und umfassende Plattform ausgedacht hat. Diese wird in Zukunft einige Verbreitung finden, wobei man wohl die meisten späteren Anwendungsmöglichkeiten heute noch nichteinmal erahnen kann. Ich bin jedenfalls gespannt, wie Google Wave sich in die momentane Webanwendungslandschaft eingliederen wird, welche Dienste es sinnvoll ergänzen oder gar ersetzen wird.

Das Konzept, in den Grundzügen gelungen umgesetzt, hat Google nun präsentiert. Was sich daraus entwickelt, wird von cleveren Entwicklern und den Anwendern mitgestaltet und die Zukunft zeigen. :-)


Google Wave – Einladung zur Testphase

Hallo liebe Besucher!

Ich habe kurz nach der Präsentation über Google Wave, der neuen Online-Kollaborations-Plattform von Google, berichtet. Diese wird vielfach als Nachfolger der Email gehandelt.

Es wurde nun eine erste Testphase mit ausgewählten Benutzern gestartet, und ich habe dazu auch eine Einladung erhalten. Ich werde hier darüber berichten.

Google Wave

Ich habe auch 8 Einladungen frei, ich kann also Leute zu Google Wave einladen. Schreibt mir eine Nachricht – die ersten die sich melden erhalten umgehend eine Einladung in ihr Postfach.

Liebe Grüße
Jakob

Auf ins 5. Semester!

Hallo liebe Besucher!

Mit dem heutigen 1. Oktober geht nun auch das 5. Semester meines Maschinenbau-Studiums los.

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Die Ferien habe ich, wie ihr als Besucher meiner Homepage miterleben konntet, in Österreich sehr schön verbracht. Dies ließ wieder Motivation und Kraft tanken für den Studienalltag.
Meine Kollegen und ich haben uns für das Wintersemester einen sehr ambitionierten Prüfungsplan zurecht gelegt, den wir so gut wie möglich auch umsetzen wollen.

Was wird das 5. Semester bringen?
Neben noch zu absolvierenden Prüfungen stehen heuer erstmal wirtschaftliche Fächer am Programm, wie etwa Buchhaltung und Kostenrechnung. Daneben gehts auch mit den Wahlfächern los, wo es nach bisher allgemeinen Grundlagenfächern in Richtung fachlicher Spezialisierung gehen soll.

Ich freue mich nach den langen Ferien schon wieder auf’s Studieren! :-)
Jakob

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