Seit Kurzem ist das Update auf die Android-Version 2.1 verfügbar. Nach und nach soll es als OTA-(Over-The-Air-)Update an die Telefone ausgeliefert werden.
Wer nicht so lange warten möchte, kann es auch mithilfe des Motorola Software Update für Windows-Computer über USB installieren.
Ich habe letzteres heute gemacht und bin von den Detailverbesserungen recht angetan, alle möglichen Funktionen wurden weiter verfeinert. Besonders hervorzuheben sind folgende Punkte:
Anstatt 3 Homescreens gibt es jetzt bis zu 9, das bedeutet mehr Platz für Schnellzugriffbuttons und Widgets.
Auch bei der physischen Tastatur gibt es nun eine Schreibhilfe, die Vertipper erkennt und Korrekturen anbietet (das ist vor allem toll für die bisher umständliche Umlauteingabe!).
Die Kamerafunktion wurde stark verbessert – wesentlich besser zu bedienen und merklich schneller.
Es gibt Berichte darüber, dass die allgemeine Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert wurde. Ich kann das noch nicht bestätigen, jedenfalls habe ich keine Verschlechterung bemerkt und war bisher damit immer sehr zufrieden.
Und natürlich sind die Live-Wallpaper eine riesige Bereicherung …
Falls es Probleme mit meinem Gerät nach dem Update geben sollte, werde ich darüber berichten.
Den bisherigfen Erfahrungen nach kann ich ein Update aber jedem Milestonebesitzer sehr empfehlen!
Bei der Planung des heurigen Sommers (bzw. des “Freizeitjahres”) haben wir uns für ein tolles Angebot für Niederösterreich entschieden:
Mit der Niederösterreich-Card kann man mit der Bezahlung einer einmaligen Jahresgebühr über 250 Ausflugziele in ganz Niederösterreich und Wien besuchen.
Das Angebot reicht von Sporteinrichtungen, Ausstellungen, Museen bis hin zu Lift-, Bahn- und Schifffahrten oder vielfältigen weiteren Kulturangeboten.
Wer Niederösterreich nur als “Gebiet um Wien” kennen sollte, dem empfehle ich dieses Video von Georg Riha, das einen schönen Blick ins “weite Land” bietet.
Somit steht einem Aktiv- und Kultursommer nichts mehr im Wege!
Ich werde über die interessantesten Ausflüge natürlich in Bild und Text berichten.
Seit einiger Zeit nutze ich das Motorola Milestone, ihr kennt vielleicht meine Berichte dazu.
Heute möchte ich euch ein paar Tipps zu nützlichen Programmen, neumodern “Apps” genannt, für die Android-Plattform geben. Die folgende Aufzählung umfasst jene Programme, die ich am liebsten und häufigsten nutze.
Hinweise: Ich verwende am Milestone momentan die Softwareversion 2.0.1, die vorgestellten Programme laufen darauf ohne Probleme.
Alle Programme sind im Android Market kostenlos beziehbar (einfach dort nach dem Programmnamen suchen).
Evernote – das Notizbuch 2.0
Evernote ist ein Internetdienst zur Notizerstellung und ist verwendbar via Computer, Handy, usw. Die Notizen werden online gespeichert und automatisch synchronisiert, das heißt, man hat auf jedem Gerät jederzeit alle Notizen am letzten Stand zur Verfügung. So soll das heutzutage sein.
gTasks – die To-Do-Liste
Während ich Evernote für viele umfassende Dinge nutze (Texte schreiben, Uni-Daten verwalten, Zeitungsartikel archivieren), nutze ich gerne die Google Tasks um schnelle To-Do-Listen zu verfassen. gTasks ist dabei wieder ein Client, der sich mit dem Internet abgleicht und synchronisierte Aufgabenlisten für alle verwendeten Geräte ermöglicht.
Facebook – das soziale Netzwerk in der Hosentasche
Ich nutze Facebook aus diversen Gründen immer weniger, aber dennoch – ab und zu schaue ich auch am Handy rein oder lade Inhalte hoch. Leider ist das Android-Programm nicht so gut wie das am iPhone, aber dennoch ist es die beste Möglichkeit, Facebook am Android-Smartphone zu nutzen.
FahrplanAT – österreichweite Fahrpläne auf Knopfdruck
Ich hoffe auf eine offizielle ÖBB-App, bis dorthin leistet der FahrplanAT gute Dienste, um jederzeit Verbindungen mit allen möglichen öffentlichen Verkehrsmitteln abzurufen.
Google Maps – der Allround-Begleiter
Wegbeschreibungen, Lokale inkl. Telefonnummer suchen, Entfernungen ermitteln, … all das und noch mehr macht Google Maps auf dem Android-Smartphone und funktioniert dabei supereinfach und schnell.
Kalender, Gmail – die täglichen Arbeitswerkzeuge
Die wirklich gute Integration der Google-Dienste habe ich bereits früher angesprochen. Diese macht Gmail und den Kalender auf dem Milestone zu meinen wahrscheinlich meistgenutzten Anwendungen.
Hier noch ein paar kleine Helfer für diverse Aufgaben: Shazam – Handy zum Radiolautsprecher halten und Titel und Interpreten angezeigt bekommen WordPress – Programm zum Verwalten von WordPress-Blogs Task-Manager – Einfaches Programm zum Verwalten und Beenden laufender Prozesse Uninstaller – Programm zum kompletten Deinstallieren von Anwendungen Speed Test – Werkzeug zum Messen der momentanen Verbindungsgeschwindigkeit (3G oder WLAN)
Zusammenfassend kann man sagen, dass sehr gute Entwicklungsarbeit im Bereich der mobilen Anwendungen geleistet wird. Damit das so bleibt, halte ich es für wichtig, dass Entwicklung nicht nur für große Plattformen wie das iPhone betrieben wird, sondern dass Innovation für viele Systeme stattfindet. Nur durch diese Diversität wird der positive Trend anhalten.
So werden in Zukunft unzählige neue Technologien und Anwendungen unser Leben bereichern können (nur als Beispiel: Augmented Reality).
“Bürokonzept 2010″ klingt ersteinmal ein bisschen langweilig.
Das Unternehmen B. Braun AG hat jedoch unter diesem Namen eine gänzlich neue Systematik im Büroalltag eingeführt, die hochinteressant ist.
So gibt es etwa keine starren Arbeitsplätze, alles was ein Mitarbeiter braucht ist in einem Koffer/Trolley untergebracht, den er jeden Morgen zu einem Schreibtisch seiner Wahl mitnimmt. Davon gibt es im Gebäude viele – unterschiedlich ausgestattet – je nachdem, welche Arbeit anfällt, wählt der Mitarbeiter den Arbeitsplatz.
Weiters sticht auch die weitreichende IT-Integration ins Auge.
Die neue IT ermöglicht neue Arbeitsweisen. Bisher wurden neue Technologien (meiner Erfahrung nach) in bestehende Büro-Abläufe nachträglich eingebaut (“MS Word statt Schreibmaschine”), ohne zu überlegen, ob diese Technologien nicht grundlegend andere, bessere Arbeitsabläufe ermöglichen könnten.
Dieser Überlegung Rechnung tragend nutzt man beim genannten neuen Konzept 2010 die Vorzüge der neuen Technik viel weitreichender. Damit das funktioniert, mussten natürlich alte Abläufe überdacht und teilweise neu gestaltet werden, das Ergebnis wirkt aber recht sinnvoll.
Mir gefällt dieses neue Konzept sehr gut.
Weniger starre Strukturen, freie Arbeitsplätze, starke IT-Integration, mobile Gerät die alle relevanten Daten überall verfügbar machen: das ist ein modernes Konzept das am Puls der Zeit orientiert und sich Neuerungen in der Technologie wirklich sinnvoll zunutze macht.
Ob sich das Konzept auf Dauer bewährt wird die Zukunft zeigen. Ich finde es jedenfalls gut, dass derartige Schritte gemacht werden. Denn technischer Fortschritt ist kein Selbstzweck, sondern bringt nur etwas, wenn er auch mit (alltäglichem) Nutzen und Mehrwert verbunden ist.
Heute wurde ich auf einen neuen Film der HTL Waidhofen an der Ybbs (die auch ich vor meinem Studium besuchte) aufmerksam gemacht. Er entstand in Zusammenarbeit mit der FH St. Pölten und ist wirklich gut gelungen.
Wie realitätsnah und authentisch solche Imagefilme grundsätzlich sein können, sei dahingestellt. Jedenfalls zeigt er die Schule in einem modernen aber zugleich traditionsverbundenen, aufgeschlossenen, freundlichen und fast familiären Umfeld – genau die Punkte die ich nach wie vor an meiner HTL-Ausbildung in Waidhofen sehr schätze.
Ich mache hier auch gleich Werbung für zwei Absolventengruppen, die ich in sozialen Netzwerken gegründet habe, und zwar auf XING und in Facebook. Alle HTL-WY-Absolventen sind herzlich willkommen!
Ich nutze, so wie Millionen andere Menschen, sehr gerne Google-Dienste und schätze sie wegen ihrer Einfachheit, dem praktischen Nutzen und “weil sie einfach funktionieren”.
“Vielgooglern”, aber auch für Leuten, die gar nicht wissen, dass Google weit mehr als eine Suchmaschine ist, empfehle ich dieses kritische Kurzvideo über die Internetmacht Google.
Man sollte sich bewusst sein, welches internet- und weltumspannendes Netz das Unternehmen bereits aufgebaut hat und sich durchaus auch Gedanken über die daraus resultierenden Gefahren machen.
Viele Leute werden reichlich gefüllte Schuhkartons mit Bildern voller Erinnerungen zu Hause haben. Auch bei mir hat sich bereits eine große Anzahl von Bildern angesammelt, seitdem ich (soweit ich mich erinnern kann) im Jahr 2003 ambitioniert zu fotografieren begonnen habe.
Unlängst habe ich wieder einmal meinen elektronischen Schuhkarton mit digitalen Makros aus den Anfangszeiten meiner Fotografiebegeisterung durchgeschaut.
Die in meinen Augen sehenswertesten daraus findet ihr in diesem Album (Diashow).
Ein Best of meiner frühen Makro-Naturaufnahmen als Diashow:
Heute steht die Prüfung aus Festigkeitslehre an, die viele Kommilitonen für die schwierigste im Maschinenbaustudium halten.
Die letzten Wochen waren geprägt von intensivem Lernen, insofern bin ich guter Dinge, die Prüfungsaufgaben ordentlich meistern zu können.