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Eine Woche in Osttirol

Hallo liebe Beusucher!

Fünf schöne Tage haben wir in Matrei in Osttirol verbracht. Die Gegend ist ein wunderbares Ziel für Wanderer. Die bemerkenswerte Landschaft mit dem Nationalpark Hohe Tauern, wie auch die Themenwanderungen mit Rangern zum Lernen über den Nationalpark sind großartig.
Wenngleich die Gegend schon relativ touristisch geprägt ist, lässt sich in Osttirol eine tolle Zeit mit wunderbaren Naturerlebnissen verbingen!

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Weitere Bilder auch hier.

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Geführte Wanderung durch das Wildnisgebiet Dürrenstein

Liebe Besucher,

Kürzlich haben wir ein ganz besonderes Stück Österreichs kennengelernt, das Wildnisgebiet Dürrenstein. Wir haben im Rahmen einer tollen geführten Wanderung ein Randgebiet des größten Urwald Mitteleuropas besucht.

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Zu Recht ist dieses Gebiet zum Schutz der Natur für Besucher eigentlich gesperrt, auf der Website des Wildnisgebiets gibt es eine Liste an geführten Wanderungen im Zuge derer man es aber erkunden kann.

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Nur ein Foto: Kurpark Oberlaa


Ein wunderschöner Fleck Wiens.

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In den Wiener Frühling wandern

Hallo liebe Besucher!

Man muss bekanntlich nicht weit wegfahren, um als Wiener oder Wienerin eine eine schöne Runde durch die Natur zu spazieren. Dies ist nach einem langen Winter umso schöner. 🙂
Unser erster Stadtwanderweg der Saison war die Nummer 6 von/nach Rodaun – dieser zählt für uns zu den schönsten (oder waren es einfach vor allem die „Frühlingsgefühle“ …?).

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Die besten Bilder des Jahres 2017

Hallo liebe Besucher!

Der Tradition folgend eine Zusammenstellung von Aufnahmen aus dem vergangenen Jahr, die mein persönliches Best-of darstellen.

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Herbstlicher Kahlenberg

Spaziergang am herbstlichen Kahlenberg, Wien.

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Nur ein Foto: Weißenkirchen

Weißenkirchen in der Wachau.

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Goldener Herbst in Neustift am Walde

Hallo liebe Besucher,

Wien und Wein, das gehört zusammen. Besonders wunderbar ist diese Kombination im Herbst, wenn die Weingärten rund um Wien in strahlendes Gold gehüllt sind und man den neuen Jahrgang als Sturm erstmals kosten kann.

Durch die Weingärten wandern, mit Blick auf die 2 Millionen-Stadt – das geht nur in Wien. 🙂 Besonders schön rund um die Höhenstraße im Nordwesten der Innenstadt wie hier in Neustift am Walde.

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Reise nach Singapur

Hallo liebe Besucher!

Die vergangene Woche durfte ich in Südostasien, im Stadtstaat Singapur, verbringen. Auf einer Fläche etwa so groß wie Wien leben dort 5,6 Millionen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturen – ein „Hotspot“ unserer globalisierten Welt.
Ein recht restriktiver Staat hält die Gesellschaft in einem Nebeneinander der Kulturen zusammen und die Wirtschaft am Laufen.

(Violett: Umriss des Staates Singapur)

Am Rande von ausgedehnten beruflichen Terminen hatte ich auch die Gelegenheit bei tropischer Temperatur und Luftfeuchtigkeit einen Nachmittag lang durch die Stadt zu streunen. Kaum etwas was ich dort gesehen habe ich älter als 40 Jahre, vieles erinnert an einen großen Vergnügungspark …

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Herbstspaziergang um den Lunzer See

Hallo liebe Besucher,

Tja was soll ich sagen. Eine Runde um den Lunzer See ist immer wieder wunderschön, auf beinahe schon meditativer Weise. 🙂

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Urlaub im Schnalstal in Südtirol

Hallo liebe Besucher,

Fernab vom Trubel der Südtiroler Touristen-Brennpunkte haben wir kürzlich eine unglaublich schöne Woche im Schnalstal (Vinschgau) verbracht.
Nicht umsonst lieferte das Schnalstal den Rahmen für den Moretti-Film „Das finstere Tal“. Dem Besucher bietet das Tal im positivsten Sinn durch seine Abgeschiedenheit eine kaum gekannte Ruhe – fährt man durch den Tunnel ins Tal ein, lässt man die Welt ein großes Stück hinter sich. Die von alten Traditionen geprägte Natur-/Kulturlandschaft erlaubt viele interessante Entdeckungen und die freundlichen Menschen lassen einen auf Anhieb „ankommen“.


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Eine Besonderheit des Schnalstals nahm seinen Anfang 3.300 v. Chr., als ein Mann im Gletscher am Tisenjoch zu Tode kam. Mehr als 5.000 Jahre später fand man ihn dann durch Zufall wieder, und nannte ihn Ötzi.
Genau an dem Ort des Fundes im österreichisch-italienischen Grenzgebiet kann man heute auch mit fachkundiger Unterstützung aufsteigen.
Diese „Ötzi Galcier Tour“ habe ich auch mitgemacht. Es war ein unvergleichliches Erlebnis. 🙂

Fazit: Für uns einer der schönsten Kurzurlaube überhaupt!

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Nur ein Foto: Seebühne Lunz am See


Konzert von ALMA bei den Wellenklängen 2017 auf der Seebühne am Lunzer See.

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Mediterrane Wanderung im Süden von Wien

Hallo liebe Besucher!

Eine fast schon mediterran anmutende Wanderung haben wir heute im Süden von Wien unternommen, genauer gesagt ausgehend von Mödling auf die Föhrenberge.

Die als Naturpark unter besonderem Schutz stehenden Wälder westlich von Mödling wirken durch ihre Vegetation gar nicht alpentypisch, sondern erinnern eher an südländische Gebiete. Jedenfalls eine weitere lohnende Wanderung im herrlichen Wienerwald gleich vor den Toren der Großstadt (und mit tollem Blick auf ebendiese 🙂 ).


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Wanderung um den Lainzer Tiergarten

Hallo liebe Besucher!

Der Lainzer Tiergarten im südwestlichen Teil Wiens lädt nicht nur zum Sonntagnachmittags-Flanieren und Spazieren ein, sondern kann auch ein interessantes Ziel für eine längere Wanderung sein.
Umrundet man den Lainzer Tiergarten von der U4 Hütteldorf startend, taucht man auf gut 20km vom städtischen Treiben in eine vielfältige Landschaft aus Laubwäldern, Wiesen und kleinen Siedlungen ein.
Eine lohnende Wanderung im Wiener Stadtgebiet (!).

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Reise nach New York und Washington

Liebe Besucher!

Wieso fährt man zum Urlauben nach New York und Washington? Man erlebt dort sicher nicht das „wahre“ Amerika und ist auch mehr oder weniger weit weg von den Besonderheiten der Landschaft und Natur des Kontinents. Nichtsdestotrotz erzeugen New York als wirtschaftlich-kulturelles und Washington als politisches Zentrum weltweit eine gewisse Neugierde – dieser Anziehungskraft sind wir für einen einwöchigen Urlaub an die Ostküste der USA gefolgt.

Fazit der Reise

New York wurde dem Ruf der rastlosen Megacity gerecht: laut, ständig in Bewegung, kontrast- und facettenreich, exklusive Hochhäuser neben heruntergekommen Seitengassen, unpersönlich. Kurzum interessant und eindrucksreich, aber nichts für mich, nichts für länger als ein paar Stunden. 😉

Washington hingegen zeigt sich von einer gänzlich anderen Seite: von der Größe her überschaubar, etwas elitär, herausgeputzt, freundlich. In vielen (kostenlosen) Kultureinrichtungen wie Museen und Führungen zeigen sich die USA wie sie gesehen werden wollen – geeint, stark, modern, vorwärtsgewandt, politisch (und militärisch) überlegen. Gerade das Erkunden der Hauptstadt lässt tief in das Selbstverständnis der Vereinigten Staaten, das sich mehr oder weniger stark von der Realtität unterscheidet, blicken. Eine Empfehlung!

Ein paar Eindrücke:

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Myrafälle

Hallo liebe Besucher!

Nur eine Autostunde von Wien entfernt liegen die Myrafälle.
Begleitet von Brücken, Stegen und Schautafeln fällt der Myra-Bach über viele Stufen durch die Klamm in Muggendorf bei Wiener Neustadt.

Wir waren überrascht eine so beeindruckende Landschaft unweit von Wien zu entdecken!

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Frühling rund um die Ferdinandswarte

Hallo liebe Besucher!

Endlich ist er da, der Frühling! Zeit für den Beginn der Ausflugssaison!

Start: Ferdinandswarte in der Wachau. 🙂

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Nur ein Foto: Donau City am Morgen

Blick auf die Wiener Donau City von der Reichsbrücke.

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Nur ein Foto: Es wird Frühling in Wien

Schloss Schönbrunn, Wien.

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Nur ein Foto: Neue Donau

Spaziergang auf der gefrorenen Neuen Donau, Wien.

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Schärfentiefe-Spiel mit dem Smartphone

Hallo liebe Besucher,

Die Kamera des iPhone 7 begeistert mich seit den ersten Versuchen damit, und auch danach immer wieder aufs Neue.

Es ist jedenfalls mein erstes Kamerahandy, mit dem man nicht nur tolle Fotos im Allgemeinen machen kann, sondern das auch wirklich effektives Einsetzen der Schärfentiefe erlaubt. Dank F1.8 Objektiv lässt sich speziell bei Nahaufnahmen ein erstaunlicher Freistelleffekt erzielen.

Folgende Bilder entstanden am Rande einer Langlaufrunde in Hochreit bei Göstling an der Ybbs, weitere Bilder gibts hier bei Flickr zu sehen.







Fotos in Originalgröße bei Flickr

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Rückblick auf das Laufjahr 2016

Ein Rückblick auf das Laufjahr 2016 in Tweets.

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Die besten Bilder des Jahres 2016

Hallo liebe Besucher!

Ihr habt „Die besten Bilder des Jahres“ auch in den letzten Jahren verfolgt? Es gibt sie natürlich heuer wieder.

Bilder bei Flickr

Meine Herangehensweise an die Fotografie hat sich auch im Jahr 2016 wieder deutlich verändert, hin zu viel mehr Bildern im Alltag – was auch ein Mehr an Bildern mit dem Smartphone anstelle der Kamera bedeutet. Dabei ist es für mich immer wieder erstaunlich, wie gut Handykameras geworden sind. Mein aktuelles Smartphone, das iPhone 7, macht selbst in schwierigen Lichtverhältnissen Bilder, die ich noch vor wenigen Jahren niemals für möglich gehalten hätte. Ein gutes Beispiel ist dieses Panoramafoto in der Dämmerung. Noch würde ich meine Kamera nicht zugunsten des Handys aufgeben, der Abstand wird aber von Generation zu Generation kleiner.

Wie auch immer, ein Grundsatz in der Fotografie behält seine Richtigkeit: Der Fotograf bzw. die Fotografin macht das Bild, nicht die Kamera.
In diesem Sinne: Auf ein spannendes Foto-Jahr 2017 – egal mit welchem Werkzeug, das gute Foto zählt!

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Langlaufparadiesische Zustände

Langlaufparadiesische Zustände im Mostviertel (Hochreit bei Göstling an der Ybbs).

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Wo ist der Opt-Out-Button im Pensionssystem?

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich zahle gerne Steuern und Abgaben. Jeder und jede sollte stolz sein, einen Beitrag zu einem hochentwickelten Gemeinwesen – also für Bildung, Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, Sicherheit etc. – leisten zu können.
Ich zahle auch für mein Empfinden sehr viel an Steuern und Abgaben. Das ist auch richtig, denn ein junger Mensch, der voll im Erwebsleben steht und gesund ist, muss ein Nettozahler des Systems sein. Wer sollte sonst für die Schwächeren aufkommen?

Meine sehr positive Grundhaltung schlägt aber bei einem Teil unseres Sozialstaates in pure Erzürnung um: beim nicht-nachhaltigen Pensionssystem.

Es müsste wohl an ein Wunder grenzen, dass unser Pensionssystem auf Dauer im möglichst direkten Umlageverfahren finanzierbar bleibt. Einerseits können wir jungen Menschen eine längere Ausbildung ermöglichen, andererseits werden wir glücklicherweise älter als noch vor wenigen Jahrzenten. In Pension gehen wir trotzdem mit allerspätestens 65 Jahren. Der Effekt: Wir steigen später ins Erwerbsleben ein und verbringen längere Zeit in der Pension. Wenn es weniger erwerbstätige EinzahlerInnen pro PensionistIn gibt, haben wir meiner Ansicht nach ein Problem.

Spricht die Regierung von einem Pensionsproblem?

Nein, im Gegenteil. Man verteilt zusätzliche Geschenke an die PensionistInnen. Und genau hier ist der Punkt, wo mir der Kragen geplatzt ist. Jeder Pensionist und jede Pensionistin (ASVG und Beamte) erhält im Dezember 2016 einhundert Euro zusätzlich. Einfach so. Und das nicht etwa als Zuschuss für Schwächere in unserer Gesellschaft, sondern als 200 Millionen-Gießkanne, die über alle BezieherInnen von Pensionen, auch von den höchsten, gegossen wird.

„Der Pensionshunderter ist ein unfreiwilliges Weihnachtsgeschenk der Enkel an ihre Großeltern, denn die Kosten werden komplett über Schulden finanziert und erhöhen nur den Schuldenrucksack der jungen Generation.“

— Andreas Karg, Junge Industrie Vorarlberg-Vorsitzender

Als junger Bürger sehe ich nicht ein, wieso ich so eine Aktion mittragen muss. Es geht hier nicht um Neid, ich brauche keine 100€-Geschenke des Staats (die ich mir im Endeffekt selber zahle). Es geht um Sinnhaftigkeit und zumindest um Streben nach Gerechtigkeit politischer Handlungen. Was mich besonders aufregt, ist die Art, mit der die Regierung uns von ihrer tollen Arbeit zu überzeugen versucht. Leute die auch nur einen Funken Verstand aufwenden, werden es als das erkennen was es ist: Reinster Populismus gepaart mit Klientelpolitik.

Wo ist der Opt-Out-Button im Pensionssystem?

Aus diesem Grund frage ich mich wirklich: Ich kann auf der Website der Sozialversicherung mein Pensionskonto ansehen. Ich vermisse jedoch schmerzlich die Schaltfläche zum Abmelden vom Pensionssystem! Dessen Nutzen wird für meine Generation wohl in keiner Relation zu dem stehen können, was heutige PensionsbezieherInnen durch unsere Pensionsbeiträge, Budgetzuschüsse und Staatsschulden erhalten.


(Vorschlag)

Wenn ein Konzept, das sich „Generationenvertrag“ nennt, in eine derartige Schieflage zugunsten der aktuellen Empfängergeneration geraten ist und Korrekturversuche von den Begünstigen weitgehend verhindert werden, dann möchte ich bitte aussteigen. Es tut mir leid, mir fehlt der Glauben an die Zukunftsfähigkeit dieses Konzepts.

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Ein Dezembermorgen

Dezember-Sonnenaufgang in Wien.

Ein Dezembermorgen in Wien.

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Spätherbst-Spaziergang in Wien

Hallo liebe Besucher!

Herbst im sonnigen Wien ist wie eine allgemein zugängliche Farbtherapie zum Nulltarif – wohlfühlen inklusive. 🙂

riesenrad_herbst

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Herbst im Lainzer Tiergarten

Hallo liebe Besucher!

2.450 Hektar Naturfläche, davon 1.945 Hektar alleine Wald, und mit öffentlichen Verkehrsmitteln für alle WienerInnen bequem erreichbar – das ist der Lainzer Tiergarten.
Besonders schön ist er im Herbst, wie wir heute herausgefunden haben …

lainzer_tiergarten_herbstBilder bei Flickr

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Nationalfeiertag 2016 – Zu Gast im „Offenen Parlament“

Hallo liebe Besucher!

Es ist sowas wie ein Ritual geworden – unser Nationalfeiertag steht alljährlich im Zeichen von Politik und Kultur.
Letztes Jahr haben wir Museen einen Besuch abgestattet, heuer verbrachten wir spannende Stunden im Parlament.

Das heurige „Offene Parlament“, aufgrund der anstehenden Sanierungsarbeiten das letzte für ein paar Jahre, bot nicht nur Möglichkeiten zur Besichtigung des Hauses und für den Dialog mit Politikern, sondern durch die Künstlergruppe wenn es soweit ist auch eine künstlerische Annäherung an die Demokratie und aktuelle politische Themen.

Sehr gelungener Tag im Parlament, da haben sich die zwei Stunden Schlangestehen gelohnt! 😉

Zum Abschluss noch ein Ausschnitt aus dem historischer Sitzungssaal:

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Rückblick: Laufsaison 2016 (mit meinen ersten #42k)

Hallo liebe Besucher!

Nachdem ich letztes Jahr an den ersten Laufbewerben teilgenommen habe, war für mich klar: 2016 geht’s weiter, mit gleich viel Freude am Laufen und neuen Herausforderungen.

Wie auch letztes Jahr starte ich heuer ins Laufjahr mit der Staffel beim Vienna City Marathon, der besonders durch die überwältigende Größenordnung mit um die 40.000 LäuferInnen ein besonderes Erlebnis ist. Der landschaftlich schönste Lauf in meinem heurigen Kalender war erneut der Faaker See Halbmarathon, der im Kontrast zum Wiener Laufevent gerade durch die kleine, familiäre Atmosphäre besticht. Auch mit wunderschöner Streckenführung, auch in Kärnten, und auch auf der Halbmarathondistanz stand als nächstes Kärnten Läuft auf der Strecke von Velden nach Klagenfurt am Programm. Dem Motto „Mehr See geht nicht“ wird der Lauf gerecht, die Abschnitte entlang des Wörthersees sind großartig.

Dazwischen hieß es freilich trainieren. Nicht nur regelmäßig morgens und wochenends auf der Wiener Donauinsel, sondern auch die Gelegenheit auf Dienstreise ergreifend auf meiner alten Haussstrecke in Schweden. 🙂

Graz Marathon 2016 #42k

Graz Marathon 2016 – meine ersten #42k

Der Saisonabschluss und gleichzeitig der persönliche Höhepunkt fand in meiner ehemaligen zweiten Heimat und Studienstadt Graz statt.

Es war so etwas wie ein Lebensziel, einmal einen Marathon zu absolvieren – egal in welcher Zeit, nur die Erfahrung machend, wie sich 42km langes Herausfordern der eigenen körperlichen und mentalen Grenzen anfühlt. Anfang Oktober stand ich dann also am Start des Graz Marathon. Arbeitsbedingt mit weniger intensiver Vorbereitung als geplant, aber fest entschlossen, diese 42km durchzuziehen.
Anfangs begleitete uns die wärmende Herbstsonne durch die Straßen von Graz, ehe das Wetter auf Wolken, Regen und ganz leichten Hagel umschlug. Geleitet von einem „Jetzt erst recht“-Gedanken zogen wir in einer kleinen Läufergruppe, die sich gebildet hatte, unser Vorhaben Kilometer um Kilometer durch, und erreichten nach ca. 3:41h das Ziel.

Wie man sich fühlt im Ziel nach einem Marathon? Zufrieden, emotional aufgewühlt, hakelig auf den Beinen, aber körperlich und mental weniger erledigt als vorher gedacht. Im Nachhein ein Gefühl, mit großem Einsatz etwas Großes geschafft zu haben.

Kommendes Jahr wird es mit dem einen oder anderen Laufbewerb weitergehen – eine Steigerung von #42k auf noch längere Distanz werde ich jedoch wahrscheinlich nicht anstreben. 🙂

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Open House Wien 2016

Hallo liebe Besucher!

Open H0use Wien 2016  -DC TowerAuch heuer organisierte der Verein OPEN HOUSE WIEN wieder einen Tag der offenen Tür in unzähligen Wiener Gebäuden – vom Büroturm, über Verwaltungsgebäude bis hin zum Gemeindebau.
Als Interessierte(r) konnte man so hinter die Fassaden von Häusern blicken, die man sonst nur von außen zu Gesicht bekommt, und in kurzweiligen Führungen allerhand Hintergrundinformation zu Architektur, Geschichte und Nutzung der Objekte erfahren.

Großartige Aktion – ich hoffe sie wird in den nächsten Jahren weitergeführt!

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An der stürmischen Nordseeküste

Hallo liebe Besucher!

Es war ein Urlaub fernab des Superlativ-Tourismus. Schneller, höher und weiter findet man in Büsum an der Nordsee nicht.

Vielmehr haben wir in Büsum einen entspannten Kurzurlaub mit typischen Nordseeattributen erlebt: kühl, rauh und stürmisch, aber gleichzeitig sehr speziell was die Umgebung und Umwelt anbelangt. Eine Besonderheit war eine biologisch-ökologisch geführte Wanderung durch das Wattenmeer vor Warwerort, bei dem wir theoretisch und praktisch viel über den Lebensraum im Watt erfahren haben. Von Wattwürmer über Krabben bis hin zu diversen Muscheln konnten wir dabei auf Du-und-Du mit den Nationalpark-Wattenmeer-Bewohnern gehen.

nordsee-strandkrabbe

Bilder vom Wattenmeer bei Flickr

Eine Überfahrt zur Insel Helgoland musste aufgrund des starken Windes leider ausfallen. Stattdessen legten wir am Heimweg noch einen Zwischenstopp in der Innenstadt der Hansestadt Lübeck ein, ehe es wieder retour in die Heimat ging.

luebeck

Bilder aus Lübeck bei Flickr

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Deutsche Innenstädte wie aus anderen Zeiten

Hallo liebe Besucher!

Als von gemeinhin überschaubarem touristischen Wert werden wohl die meisten niedersächsischen Städte und Städtchen angesehen. Dennoch lassen sich bei Spaziergängen viele schöne Plätze (und wunderschöne alte Fachwerkhäuser!) entdecken. So erlebt im Zuge eines Besuchs bei Freunden in Wolfenbüttel bzw. bei einem Frühstück auf dem Fluss Oker in Braunschweig.

wolfenbuettel

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Wanderhighlight im Mostviertel: Dürrenstein

Hallo liebe Besucher!

Nach 2014 sind wir auch heuer wieder einmal zu einer Runde über den Dürrenstein bei Lunz am See aufgebrochen.
Anders als letztes Mal wählten wir diesmal den Weg durch den Lechnergraben – wie sich herausstellte ist dies die landschaftliche schönere Runde.

duerrenstein

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Etwa 25 km und gute 1200 Höhenmeter sollte man nur mit entsprechender Kondition in Angriff nehmen, dann kann man aber eine der schönsten Touren in der Region Mostviertel erleben.

Als krönender Abschluss ist dann natürlich eine entsprechende Stärkung zu empfehlen. 🙂

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Ein Sommertag in Lunz am See

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„In Vielfalt geeint“ – Die EU nach dem #Brexit

Das Vereinigte Königreich hat heute für seinen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Mich persönlich erfüllt diese Entscheidung mit Betroffenheit.

Wirtschaftlich betrachtet bin ich überzeugt, dass der Kontinent und die Insel einen sinnvollen Weg finden, gemeinsame Geschäfte zu machen. Beide Seiten haben größtes Interesse keine Beschaffungs- und Absatzmärkte zu verlieren. EU ist aber mehr als Bruttoinlandsprodukt.

„In Vielfalt geeint“ lautet das Motto der Europäischen Union.
Ich habe diese Einigkeit während meines Studiums in England am eigenen Leib erfahren. Studierende aus allen möglichen Ecken der Union studierten, wohnten, diskutierten, feierten, … zusammen in einem der historisch bedingt multikulturellsten Länder der Erde. Es war eine besondere Atmosphäre von Einheit und Freiheit und Fortschritt, damals in Cranfield in der Pampas zwischen London und Birmingham.

Es fällt mir schwer zu fassen, dass ich meinen erwachsenwerdenden Kindern vielleicht einmal erzählen muss: „Ich in eurem Alter war in der privilegierten Lage war, ein gemeinsames Europa als meine Heimat bezeichnen zu können. Ich konnte mir aussuchen wo ich lebe, studiere und arbeite.“

Soweit darf es nicht kommen. Wir müssen alles daran setzen, dass der Brexit keinen Dominoeffekt in Richtung des steten Bröckelns der Europäischen Einheit wird.
Zuviel steht am Spiel, sagen mein Verstand und vor allem auch mein Gefühl.

Gruppenfoto meines Studienganges am Tage der Abschlussprüfung (nicht alle Kollegen im Bild). >30 Studierende, 15 Nationen der EU und darüber hinaus.

Gruppenfoto meines Studienganges am Tag der Abschlussprüfung (nicht alle Kollegen im Bild).
>30 Studierende aus 15 Nationen der EU und darüber hinaus.

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Wanderung auf den Gippel

Hallo liebe Besucher!

Der Gippel im südlichen Niederösterreich, nahe Mariazell, sieht optisch schon recht imposant aus.
Ihn zu erwandern ist durchaus anstregend, die von uns gewählte Tour führt auf recht steilen Steigen durch teils eher unwegsames Gelände.

Fazit: Die Aussichten sind sehr schön, die Pfade fallen aber nicht unter die Kategorie „Genusswanderung“. 😉

gippel

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Hochbärneck – Trefflingfall

Hallo liebe Besucher!

Vor einem Jahr besuchten wir das erste Mal die Tormäuer bei Gaming und waren begeistert.
Grund genug, heuer nochmals eine leicht abgewandelte Tour dort zu gehen, diesmal mit Aufstieg zum Hochbärneck und Abstieg entlang der Klamm des Trefflingfalles.
Fazit letztes Jahr wie auch heuer: Wunderbar!

tormäuerBilder bei Flickr

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Mostviertel

mostviertel

Mostviertel, fernab vom Großstadt-Trubel.

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Nationalpark Donauauen – Lobau

Liebe Besucher!

Wo findet man dieses Naturgebiet, wunderbare Wanderwege durchs Blätterdickicht und eine ausgedehnte Aulandschaft?
Wien, 22. Gemeindebezirk.
Tatsächlich.

wien-lobau

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Wandern auf Madeira

madeiraHallo liebe Besucher!

Madeira verbindet der/die MitteleuropäerIn wahrscheinlich in erster Linie mit Blumen, Wein und gutem Essen oder vielleicht mit Sisi, Karl und Zita.
Unser Aufenthalt über Ostern aber stand vor allem im Zeichen von Bergen und dem wandernden Erkunden der Insel.

Die letzte Märzwoche stellte sich als durchaus gute Reisezeit für einen Wanderurlaub auf Madeira heraus: noch in der Vorsaison liegend und deshalb ruhig, und von der Witterung her angenehm und nicht zu warm.

Wie immer haben wir uns Tourenvorschläge aus dem Rother Wanderführer geholt, den wir auch für Madeira wärmstens empfehlen können!

Ein paar meiner fotografisch festgehaltenen Eindrücke könnte ihr hier sehen:

20160325 Madeira

Bilder bei Flickr | Karte bei Flickr

Als ein südliches Reiseziel, das in ca. 4 Stunden von Österreich aus zu erreichen ist, stellt Madeira eine interessante Option dar. Wir konnten während unserer Reise den Namen „Blumeninsel“ nur bedingt nachvollziehen (wir haben Ende März außer in der Hauptstadt kaum Blühendes gesehen), dennoch ist die Insel was das Naturerlebnis insgesamt anbelangt eine lohnende Destination.

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Frühlingswochenende in Budapest

Hallo liebe Besucher!

Städte, 2.5 Autostunden von Wien entfernt?
Viele werden an Linz, Graz und vielleicht Bratislava denken. Salzburg geht sich schon gar nicht mehr aus.
Auf Budapest werden aber vermutlich nur wenige kommen – tatsächlich liegt die ungarische Hauptstadt nur 250 km oder gute zwei Stunden von Wien entfernt.

Wir haben letztes Wochenende zwei angenehme Frühlingstage in Budapest verbracht. Eine schöne Stadt, die sich gut zu Fuß zu erkunden lässt und interessante Geschichte, beeindruckende Architektur und nicht zuletzte traditionell-rustikale Kulinarik aufzuwarten hat.
Ein paar Bilder der Städtereise bei Flickr:

budapest

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Wenn Google deine Urlaubsfotos aufnimmt …

Hallo liebe Besucher!

Dass man mit Google Photos seine eigenen Urlaubsbilder verwalten kann, ist weithin bekannt. Neu für mich war, dass Google dir auch das Aufnehmen deiner Urlaubsbilder abnimmt. So eingetreten bei unserer Reise nach La Réunion im Mai 2015.

Bei der Wanderung zum aktiven Vulkan Piton de la Fournaise trafen wir einen Wanderer mit sehr speziellem Gepäck – einen Googler, der mithilfe einer tragbaren 360°-Kamera Aufnahmen für Google Street View machte. Mittlerweile sind diese Bilder, und damit auch wir, auf Google Maps zu sehen:

Direktlink

… somit wurde unser La Réunion Reisefotoalbum ein dreiviertel Jahr später noch um ein paar Bilder reicher. 😉

street-view_la-reunion

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Winterwanderung im Mostviertel

Wanderung am Schlagerboden bei Sankt Anton an der Jeßnitz (Tour 8 im sehr empfehlenswerten Rother Wanderführer Ötscher · Mariazell).

winterwanderung_sankt_anton_jessnitz

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Ein Februarmorgen in Chicago

Hallo liebe Besucher!

Sturm, Wind, Kälte … und von einem Tag auf den anderen Frühlingswetter.

Als ich letzte Woche auf Dienstreise in Illinois war, zeigte sich der mittlere Westen der USA von seiner winterlichen Seite. Bei einigen Minusgraden schneite und stürmte es, sodass man froh war, dass man die Tage in langen Besprechungen im warmen Meetingraum verbringen konnte.

Im Anschluss an die Termine konnte ich einen zusätzlichen Tag für Besichtigungen in Chicago einlegen. Und siehe da, binnen einer Nacht blies der Föhn die Kälte weg und die „Windy City“ präsentierte sich stürmisch aber frühlingshaft warm.
Ideal für ausgiebige Spaziergänge durch die Innenstadt!

Der letzte Morgen war dann gar fast windstill und sonnig. Früh genug um den Sonnenaufgang mitzuerleben war ich in der Stadt unterwegs, eine Bilderserie eines „Februarmorgens in Chicago“ könnt ihr hier sehen:

Chicago_CloudGate

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Nur ein Foto: Wie im Bilderbuch

LunzerSee

Das weckt Bilderbucherinnerungen aus der Kindheit.

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Winterwanderung Thayatal

Hallo liebe Besucher!

Mit dem Langlaufen ist schneebedingt heuer noch nicht viel los, also erstreckt sich unsere Wandersaison heuer weit in den Winter hinein. Heute gings an die Tschechische Grenze in den Nationalpark Thayatal – auch im Winter eine schöne Gegend für einen ausgiebigen Spaziergang.
Vom letzten Besuch her können wir auch das Nationalparkhaus in Hardegg empfehlen, das aber leider zur aktuellen Jahreszeit nicht geöffnet hat.

thayatal

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Wanderung auf den Friesling

Hallo liebe Besucher!

Manchmal ist es gut „über den Dingen zu stehen“. Vor allem, wenn es sich um Winternebel handelt.

Wir sind heute durch den Nebel des Mostviertels zum Gipfel des Friesling (Ybbstaler Alpen bei St. Georgen am Reith) gewandert. Oberhalb des Nebels eröffnete sich eine Wunderwelt aus vereisten Bäumen und Gräsern, die im strahlenden Sonnenschein glitzerten – ein Winterwunderland braucht nicht viel Schnee, um in seinen Bann zu ziehen. Beim Abstieg tauchten wir wieder in eine gänzlich andere Welt inmitten des Nebels ein.

Eine eindrückliches Naturschauspiel:

friesling

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Mein (unkonventionelles) Motto für 2016

Im neuen Jahr will ich mich an den Prinzipien eines kontroversiell diskutierten Zeitgenossen orientieren.

1. Scheiß di ned au!
2. Bitte, sei ned so deppert!

Was auf den ersten Blick ungehobelt wirkt, ist bei genauerem Auseinandersetzen gleichsam treffend wie eindrücklich.

Das Motto stammt von Heini Staudinger, dem „Waldviertler“ Schuhfabrikanten. Heini Staudinger, der in erfrischend bodenständiger Weise das wirtschaftlich-gesellschaftlich-politische Geschehen kommentiert, zeigt unter anderem durch seinen Einsatz für die Bekleidungsindustrie in Mitteleuropa und durch seine Ideen der Unternehmensfinanzierung, dass er es damit auch ernst meint – bei all dem Gegenwind, sei er letztendlich berechtigt oder nicht.

Was leite ich aus den genannten Prinzipien ab?
Mich öfters einmal nicht von der Sorge leiten lassen, was denn alles passieren könnte wenn ich in der einen oder anderen Weise handle; das bedeutet für mich ned auscheißen. Anders gesagt: Eine eigene mutige Meinung haben, hinter dieser stehen und viel öfter als bisher tun was man selbst für richtig hält. Manche würden dazu sagen, man sollte viel öfter einen Mutausbruch haben. Mut alleine reicht jedoch nicht, es geht auch darum, sinnvolle, kluge, überlegte Lösungen zu verfolgen. Sich nichts zu scheißen ist nur dann erstrebenswert, wenn man ned so deppert ist, sich von schlechten Ideen leiten zu lassen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich eine Gesellschaft kaum weiterentwickelt, wenn sie aus angepassten, sich mit der Allgemeinheit zufrieden gebenden Individuen besteht. Gleichsam mutige und kluge Menschen bringen sie weiter – das werde ich im neuen Jahr zumindest versuchen zu sein.

1. Scheiß di ned au! 2. Sei ned so deppert!

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Die besten Bilder des Jahres 2015

Hallo liebe Besucher!

In der Tradition der letzten Jahre habe ich auch am Ende des Jahres 2015 wieder ein paar der – in meinen Augen – gelungensten Bilder der letzten zwölf Monate zusammengestellt.
Ich habe 2015 weniger fotografiert als in den Jahren zuvor. Es scheint mir aber, dass ich (dadurch?) zu jedem Bild ein spezielleres Verhältnis habe. Ich werde in dieser Weise weitermachen, nicht die Menge machts, sondern die Geschichte und die Emotionen hinter den Fotos …

best-of-2015

Bilder bei Flickr

Ein Best-Of des Jahres 2015 wäre unvollständig ohne die Bilder von unserem Aufenthalt auf La Réunion. Diese Fotos habe ich bewusst aus dem allgemeinen Jahresrückblick ausgeklammert, denn einen besseren Überblick zu La Réunion gibt es bereits diesem Beitrag!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in 2016! Guten Rutsch!