Beiträge über: geotagging
Wieder ein Wochenende in NÖ – Wachau, Waidhofen und Hochkar
Hallo liebe Besucher!
Wieder einmal liegt ein wunderbares Wochenende in Niederösterreich hinter uns.
Neben einem schönen Ausflug in die Wachau, Klettern und einer Kraftwerksbesichtigung in Waidhofen und einer Wanderung aufs Hochkar kamen auch kulinarische Genüsse nicht zu kurz.
Highlights aus dem Album vom letzten Wochenende:
Weinwanderweg in Kitzeck
Hallo liebe Besucher!
Trotz über 30°C haben wir heute einen Ausflug nach Kitzeck unternommen, um dort am Weinwanderweg Nr. 8 zu wandern.
Der gut beschilderte Weg führt durch Weinberge, Wälder und Gräben. Man überwindet einige Hundert Höhenmeter und ist bei gemütlichem Tempo gut drei Stunden unterwegs. Auch an warmen Tagen wie heute ist er mit den Abschnitten durch kühle Wälder angenehm zu gehen.
Empfehlenswert ist auch die Wanderkarte “wunderbar wanderbar”, die in der Gästeinformation erhältlich ist.
Reise nach Barcelona
Hallo liebe Besucher!
Vergangenes Wochenende verbrachten wir 4 schöne Tage in Barcelona.
Wir waren beeindruckt: Noch nie zuvor hatten wie eine Stadt gesehen, in der historische Bauten und Werke derartigen harmonisch mit neuer Architektur im Einklang sind und wo bei soviel Neuem ein geschichtsträchtiger Charakter erhalten blieb.
Barcelona präsentiert sich heute als moderne, weltoffene Metropole, in der mit viel Geschmack und Augenmaß ein wirklich schönes Gesamtstadtbild geschaffen wurde. Und nicht zuletzt sind es die mediterranen und maritimen Charakterzüge, welche die Stadt zu etwas Besonderem machen.
Absolute Empfehlung für eine Städtereise!
Einen ausführlichen und schön gestalteten Bericht über unsere Reise nach Barcelona hat Patricia in ihrem Blog verfasst!
Von meiner Seite kommen noch Fotos, diesmal durchgängig mit Geodaten versehen.
Eine umfangreiche Auswahl an Bildern findet ihr in diesem Album (Diashow, Karte).
Als Vorgeschmack ein Best-of:
Nur ein Foto: Winterspaziergang in der Stadt
Weitere Fotos vom valentinstäglichen Spaziergang in Graz (Diashow, Karte).
Wochenendausflug Großglockner, Kaprun, Nockalmstraße
Hallo liebe Besucher!
Ein paar Fotos von unserem Wochenendausflug mit der Route Klagenfurt – Heiligenblut – Großglockner Hochalpenstraße – Zell am See – Kaprun – Innerkrems – Nockalmstraße – Villach – Klagenfurt.
Das Wetter war am Samstag recht schön, wenngleich Schnee auf dem Glockner für Abwechslung sorgte. Die geplante Besichtigung des Kraftwerks Kaprun musste leider wegen schlechten Wetters (windig!) ausfallen, weshalb wir gleich am Vormittag über die Nockalmstraße heimfuhren.
Erfahrungen mit dem Amod AGL 3080 und dem Geotagging
Hallo liebe Besucher!
Wie angekündigt möchte ich über meine Erfahrungen mit dem GPS-Logger Amod AGL 3080 berichten.
Bereits gleich nach dem Erhalt funktionierte das Gerät ohne aufwändige Konfiguration problemlos. 3x AAA-Akkus (ich verwende Sanyo eneloop) hinein und nach einer kurzen systembedingten Verzögerung beginnt das Gerät mit der Wegdatenaufzeichnung, was es durch Blinken der Satelliten-LED symbolisiert. Auf dem PC oder Mac lassen sich die im NMEA-Format vorliegenden Logfiles sehr einfach übertragen, da sich das Gerät als gewöhnlicher Datenträger – wie es etwa auch ein USB-Stick macht – anmeldet.
Es gibt verschiedene Modi zum Aufzeichnen der Wegdaten, wobei ich für meine Zwecke die einfachste und am wenigsten umfangreiche gewählt habe. Dabei zeichnet der Logger in einem Intervall von 10 Sekunden die Zeit und die geographische Länge und Breite auf. Es gäbe auch noch Modi mit Geschwindigkeit etc., was aber für mich nicht von Belang ist. Im von mir gewählten Modus beträgt die Logdateigröße für eine vierstündige Wanderung etwa 100kB.
Der Stromverbrauch ist dabei moderat, die Akkus halten meinen ersten Erfahrungen nach die im Datenblatt angegeben 20 Stunden Betrieb leicht durch.
Bei meinen Ausflügen und Wanderungen habe ich das Gerät meist am Rucksack oder an einer Gürtelschlaufe hängen, was problemlos funktioniert.
Am Computer verwende ich dann folgende Programme (alles Freeware):
- GPSBabel, um die NMEA-Daten in das verbreitete gpx-Format umzuwandeln.
- GPSPhotoLinker am Mac, um die aufgenommenen Foto mit den Geodaten zusammenzuführen. Das Programm unterstützt dabei gleichermaßen JPEGs wie auch Canon RAWs. Anfänglich wirkt es ein bisschen kompliziert, es bietet aber viele gute Funktionen und Eingriffmöglichkeiten.
- GeoSetter unter Windows, ähnlich wie das vorangegangene; kann darüberhinaus auch kmz-Dateien erzeugen, die mit
- Google Earth betrachtet werden können. Weiters lassen sich kmz-Dateien auch mit
- Google Maps direkt online einbinden und anzeigen. Ein Beispiellink hier.
Am Amod AGL 3080 gibt es im Grunde nur einen Punkt der mich stört. Das ist jene (Fehl-)Konstruktion, dass man jedes Mal den Befestigungsgurt abnehmen muss, um das USB-Kabel einstecken zu können. Wäre ansich kein Problem, strapaziert den eher billigen Klettverschluss aber unnötig, der wahrscheinlich bald nicht mehr wirklich gut hält.
Alles in allem bin ich einerseits mit dem Amod AGL 3080, als auch mit der verwendeten Software sehr zufrieden. Damit ist das Geotagging eine simple, wenngleich auch eine nicht gänzlich unaufwändige Angelegenheit. Für mich ist es jedoch toll, meine Bilder auch genauen Positionen auf der Landkarte zugeordnet zu haben.
Zum Abschluss noch meine Blogbeiträge zum Thema Geotagging, und meine geogetaggten Bilder bei Flickr auf der Karte.
Bei Fragen zum Thema Geotagging oder zum Amod AGL 3080 stehe ich gerne zur Verfügung!
Wochenende in Villach
Hallo liebe Besucher!
Wiedereinmal durfte ich, besser gesagt wir, einige Tage in Villach verbringen.
Wie immer hätte es uns besser nicht gehen können.
Neben sportlichen Aktivitäten wie einer Wanderung zum Dobratschgipfel und einer Radtour zum Faaker See erlebten wir auch kulturelle und kulinarische Genüsse.
Vielen Dank dafür!
Ein paar großartige Panoramen vom Dobratsch hat ein Bekannter von mir, Markus Ortner, kürzlich gemacht, diese könnt ihr hier abrufen: Gipfelkreuz, Maria am Stein, Windische Kirche.
Ein Wochenende im Waldviertel
Hallo liebe Besucher!
Weil für mich die Nachbereitung eines Ausfluges oder Urlaubes genauso schön ist wie die Reise selbst, gibts heute wieder einen ausführlicheren Bericht unseres Wochenendausfluges. Dieser führte uns ins Waldviertel in Niederösterreich und war wirklich etwas Besonderes.
Begonnen hat das Wochenende mit der Anreise, die uns über Horn führte, wo wir die heurige Niederösterreichische Landesausstellung 2009 “Geteilt – Getrennt – Vereint” besuchten. Selbst für mich, der bisher nicht übermäßig geschichtsinteressiert war, bot die Ausstellung doch gute Einblicke in Problematik, die sich aus dem Eisenen Vorhang ergab. Besonders auf die Vorteile und Chancen nach der Öffnung der Grenzen wurde eingegangen, man verschloss sich aber auch nicht vor der Kritik und Ängste, die teilweise von der Bevölkerung entgegengebracht werden – das finde ich auch sehr gut.
Nächste Station war der Naturpark Thayatal, wo wir uns das Naturparkhaus ansahen. Ein architekonisch sehr schön gestaltetes Infogebäude, wo neben einer kleinen Ausstellung (sehr interessant) auch weitere Aspekte des Naturparks erlebt werden können. Das Naturparkhaus fügt sich auch sehr schön in die Umgebung ein – wirklich gut gemacht.
Danach gings zum Stift Geras, dem eigentlichen Grund unserer Reise. Wir wurden von Abt Michael eingeladen, Zeit in Geras zu verbringen. Begeistert von der schönen Stiftsanlage besichtigten wir alles Sehenswerte, ehe wir in der Stiftkirche die Vesper mitfeierten. Danach durften wir gemeinsam mit der Klostergemeinschaft Abend essen, das war eine besondere Erfahrung. Wie so oft sind Vorurteile schlicht falsch – wir erlebten einen schönen Abend im Kreise der Ordensbrüder und weiteren Gästen und es wurde über alles mögliche gesprochen: Über kirchliche Feiertage, Reisen, Ausflugsziele in Österreich, … und sogar über Internet, Facebook und Twitter (kennengelernt habe ich Abt Michael ja ursprünglich auch online, über studiVZ). Es wird über Kirchenbelange diskutiert (durchaus auch kritisch), über alle möglichen Themen aufgeschlossen gesprochen, gescherzt, gelacht – ich bin froh das einmal erlebt haben zu dürfen!
Nach einer angenehmen Nacht in den Klostermauern in einem großartigen Gästezimmer und einem gemeinsamen Frühstück musste wir dann aber auch schon wieder aufbrechen. Nachdem wir uns die zweite Station der Landesausstellung in Raabs an der Thaya angesehen hatten, fuhren wir noch ins Loisium nach Langenlois. Dies ist eine einmalige Weinerlebniswelt, die dem Besucher das Thema Wein auf vielfältige Weise näherbringt. Mit einem Führer in “Walkman”-Form geht man durch die Ausstellung, und das ist auch schon ein Highlight. Der Sprecher wirkt wirklich authentisch wenn er über den Weinbau “damals”, über seine Kindheitserinnerungen im Weinkeller, über das Winzerhandwerk und die neuen Techniken im Weinbau spricht. Keine hochgestochene Museumsführerstimme, sondern wie ein waschechter Langenloiser wirkt das, zeitgleich leicht verständlich und fesselnd erzählt.
Die Ausstellung ansich führt den Besucher durch die Geschichte des Weinbaus in Langenlois. Vom “romantischen” früheren Winzerhandwerk mit persönlichen Geschichten aus den Kellern bis hin zum modernen Weinbau – was nach der Ausstellung keinen Widerspruch mehr darstellt. Man befindet sich dabei nicht nur im modernen Gebäude, sondern geht die meiste Zeit durch alte Kelleranlagen, einen liebevoll erhaltenen Winzerhof, bis der Rundgang im Hauptgebäude mit einer Weinverkostung endet. Also meine Empfehlung für jeden Weinliebhaber: Das Loisium muss man gesehen haben!
Nach der Rückfahrt durch die Wachau gings mit schönen Erinnerungen im Gepäck und auf der Speicherkarte wieder zurück nach Graz.
An den digitalen Erinnerungen könnt ihr teilhaben, z.B. in der Flickr-Galerie, Flickr-Diashow oder auf der Flickr-Landkarte. Oder auch unsere Route könnt ihr euch in einer Google Map (kmz) ansehen.
Viel Spaß dabei!
Diese besondere Wochenende hatte viele interessante Facetten und zeigte neben einem prägenden Besuch im Stift Geras auch wieder die Besonderheit von Niederösterreich. Ein kleines Land mit so vielen Schönheiten – ich glaube das ist in dieser Form einzigartig!
Ausflug nach Linz
Hallo!
Am Sonntag unternahmen Patricia und ich einen Ausflug in Europas Kulturhauptstadt 2009.
Mit dem ÖBB-Sommerticket von Graz nach Linz, spaziert zum Botanischen Garten (der übrigens sehr schön ist!), anschließend ARS Electronica und zum Abschluss Pizza und Eis am Hauptplatz.
Der Botanische Garten war wirklich sehr toll. Nicht nur die Außenanlagen sind schön, auch die kleinen aber feinen Gewächs-, Tropen- und Kaktushäuser gefallen.
Beim ARS hat sich die Meinung von meinem letzten Besuch bestätigt. Auch nach der Erweiterung und Neugestaltung begeistert es nicht wirklich. Die Themen sind ohne Führung nicht verständlich genug aufbereitet (oder zu wenig spannend), die Hälfte der Mitmachstation funktioniert nicht (“Der Roboter funktioniert grad nicht, er könnte aber toll Rollschuh fahren …”), das Personal ist wenig motiviert und gibt auch auf Nachfrage keine ordentliche Auskunft.
Alles in Allem wars aber ein schöner Ausflug.
Fotos findet ihr wie immer in vielfältiger Weise (Galerie, Diashow, Karte).


















