Wer mich kennt weiß, dass ich mir viele Gedanken über Zukunftsfragen mache: Gesellschaft, Klima, Energie, Rohstoffe, etc.
So finde ich auch diesen TED-Talk sehr interessant. Er blickt in unsere mittelfristige Zukunft und versucht eine Antwort auf die Frage zu finden, wie wir klimafreundlich und nachhaltig unseren rasant wachsenden Energiebedarf decken könnten.
Nachdem der Film HOME bereits über das “Erdölzeitalter” und “Städte gebaut aus Öl” gesprochen hat, möchte ich auf zwei interessante Internetfunde diesbezüglich hinweisen.
Beide finden sich in einem TED-Talk:
Es ist kein Geheimnis, dass wir nicht darüber diskutieren können, wann das Erdöl zur Neige geht (denn das ist ohnehin fix), sondern maximal wann es soweit sein wird.
Einige eindrucksvolle Bilder der heutigen Erdölindustrie und -gesellschaft zeigt der erste Teil des Vortrages.
Aber nicht erst wenn uns das Erdöl ausgeht, oder der Ölpreis zu hoch wird (was früher eintreten wird), werden wir Probleme haben. Auch heute kennt bereits jeder Verkehrsprobleme in Städten.
Wie so oft übernahm hier ein Skandinavisches Land die Vorreiterrolle. In Schwedens Hauptstadt Stockholm dürfen Autos nur mehr gegen Gebühr in die Innenstadt fahren.
Darüber handelt der zweite Teil des Videos, in Form einer Werbung für den technischen Ausstatter IBM.
Wiedereinmal zwei Gesichtspunkte die zum Nachdenken anregen.
Patricia hat mich gestern auf einen TED-Talk aufmerksam gemacht, der sich mit der Arbeitsweise des Gehirns auseinandersetzt.
Wie erkennt das Gehirn Informationen? Wie werden diese in “Bedeutung” umgesetzt? Wie nutzt man dieses Wissen um Informationen “gehirngerecht” aufzubereiten?
Über diese Fragen gibt die Präsentation kurz und prägnant Aufschluss.