Beiträge über: twitter

Jakob auf Google Buzz

von Jakob, 10.02.2010 21:14

Hallo liebe Besucher!

Google BuzzNachdem ich Twitter den Rücken zugekehrt habe (aus Gründen die noch heute Gültigkeit haben), werde ich in Googles neuen Versuch, im Bereich von Social Media Fuß zu fassen, hineinschnuppern.
Es handelt sich dabei um das neue Service Google Buzz, das die Vorzüge der etablierten Social Media-Dienste vereinen soll. Auf den ersten Blick gefällt mir Buzz sehr gut, mal sehen wie es sich entwickelt.

Ich bin jedenfalls gespannt wie es sich gegen die etablierten Größen wie Twitter und co. durchsetzen wird können!

Ihr könnt meinen Google-Buzz-Beiträgen über mein Google Profil Google Profil folgen!

Ich freue mich über Kommentare und eure Meinung zu Buzz!

Die Zukunft des Journalismus

von Jakob, 17.01.2010 19:35

Hallo liebe Besucher!

Elektrischer ReporterNicht erst 2010 bringt einen weitreichenden Wandel in der Medienlandschaft.
Youtube, Twitter, Blogs … das alles sind Internetdienste, die herkömmliche Medien wie Fernsehen, Zeitungen etc. Konkurrenz machen.

Dem Wandel im Journalismus nimmt sich der Elektrische Reporter in gewohnt unheimlich toller Weise an:
Teil 1: Zukunft des Journalismus: Wer soll das bezahlen?
Teil 2: Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

Wie seht ihr das?
Wie wirken sich neue Internetmedien auf die bisherigen Medien aus? Alles nur ein Hype? Oder eine ernstzunehmende Veränderung?

Vor gut einem Jahr habe ich auch schon über die neuen Medien geschrieben, die Videos sind bis heute sehr interessant anzuschauen.

Schlüsselwörter: blogs, youtube, twitter, medien, social media, zdf

Twitter: @jakobh als Nestflüchter

von Jakob, 14.09.2009 16:50

TwitterNach 7 Monaten und gut 1000 Tweets habe ich meine Nutzung des Microbloggingdienstes Twitter einmal ausführlich und kritisch reflektiert. (Was ist Twitter?)
Dabei bin ich zum Schluss gekommen, meinen Twitteraccount auf inaktiv zu setzen.

Ich möchte kurz auf die Gründe eingehen:

Sinnhaftigkeit und Nutzen-/Aufwandverhältnis

  • Die “Halbwertszeit” von Tweets ist relativ unattraktiv, diese liegt bei Minuten oder wenn es gut geht bei Stunden. Versucht z.B. einmal, einen Tweet zu finden, den ihr vor einem halben Jahr geschrieben habt. Über Twitter, Google, etc. war mir das nicht möglich!?
  • Twitter benötigt Aufmerksamkeit. Ich verwendete Twitter immer nebenbei wenn der Computer eingeschaltet war (was ich für die einzig sinnvolle Nutzung halte). Der Twitterstream aktualisiert sich laufend, und immer wieder schaut man hin, sieht interessante Sachen und schon ist man wieder abgelenkt. Meist nur kurz, aber permanent.
  • Ich legte die falsche Herangehensweise an den Tag. Meiner Meinung nach hat jeder Twitternutzer, den ich “followe”, es verdient, dass ich seine Beiträge auch wirklich lese. Twitter funktioniert so aber nicht. Mich frustrierte es auch immer, wenn ich deutlich sah, dass meine Tweets von Followern nicht gelesen wurden.
  • Das Konzept, das hinter der Beschränkung auf 140 Zeichen steckt, hat bestimmt seinen Sinn. Die Beschränkung auf kurze und prägnante Beiträge ist unter anderem zum Eindämmen der Informationsflut sehr wichtig. Wenn ich jedoch wirklich meine Meinung kundtun wollte, dann waren 140 Zeichen immer zu wenig (was auch den hohen Linkanteil in meinen Beiträgen teilweise erklärt). Ich habe einfach oft mehr zu sagen. Für Allewelt-Beiträge nach dem Twittermotto “What Are You Doing?” reichen 140 Zeichen natürlich.
  • Weiters halte ich die Redundanz der Twitterbeiträge für sehr hoch. Anstatt mittels in Newsreadern vorhandener, einfacher Empfehlung auf einen guten Beitrag – meist sind es dann Links zu Nachrichten – hinzuweisen, gibt’s unzählige Tweets ala “RT @dieser RT @welcher RT @jener”, was ja auch die Twitterettiquette vorsieht. Beitragsempfehlungssysteme wie z.B. in Google Reader finde ich hier effizienter und besser.

Privatsphäre

  • In meiner Twittererkundungsphase war es für mich durchaus in Ordnung und sogar erwünscht, dass alle Welt wissen kann, was ich wo gerade tue und vor allem was mich gerade beschäftigt. Da ich ansich ein sehr kommunikativer und mitteilungsbedürftiger Mensch bin, war mir das sehr willkommen.
  • Mit der Zeit begann ich dann, nicht zuletzt aufgrund von diversen Nachrichtenmeldungen, immer genauer zu überlegen, was ich alles öffentlich twittere. Mit der Privatsphäre sehe ich vor allem das Problem, dass man (niemand!) vorher einschätzen kann, welche Auswirkungen Geschriebenes später haben kann. Und ist einmal etwas im Internet veröffentlicht, gibt es so gut wie keinen Weg mehr zurück. Die ganze Welt kann darauf mit wenigen Klicks zugreifen.

Ich werde Twitter bestimmt nicht aus meinem Verzeichnis gerne benutzter Websites streichen. Als Echtzeit-Nachrichtendienst ist es unbeschreiblich wertvoll. Beispiel: Man möchte einen bestimmten Internetdienst nutzen und dieser funktioniert nicht. Bevor ich den Fehler bei mir suche, starte ich eine kurze Twittersuche und lese dann sofort, ob auch andere dieses Problem haben. Twitter wird also noch weiter eine Nachrichtenquelle für mich bleiben.

FacebookGänzlich werde ich nicht auf Micoblogging verzichten. Jedoch werde ich nicht mehr öffentlich twittern, sondern (überlegte) Meldungen in Facebook schreiben. Diese werden dann meinen (Offline- und Online-)Freunden zugänglich sein, die an meinen persönlichen Nachrichten interessiert sind.
Denn allgemeine Nachrichtendienste gibt es genug. Allgemeine Neuigkeiten kann ich auch mit gezieltem Abonnieren von ausgewählten RSS-Feed beziehen, dies geschieht zwar nicht in Echtzeit, aber sehr nahe daran.

Neuigkeiten über Fotos, interessante Links etc. könnt ihr immer aktuell in meinem Friendfeed (-> Jakobs Lifestream) lesen, persönliche Kurznachrichten als meine Freunde auf Facebook.

Alles spricht von Medienkompetenz, die man am besten bekommt, wenn man Medien nutzt. Ich habe Twitter verwendet und mir meine Meinung dazu gebildet. Ich bedanke mich bei meinen vielen Followern aus aller Welt, die bisher meine Tweets abonniert hatten, jedoch beende ich nun meine aktive Twitternutzung bis auf Weiteres.

Danke für euer Interesse an meinem Beitrag!
Jakob

PS: Eigentlich bin ich jetzt auch froh, zukünftig nicht mehr in Erklärungsnotstand zu kommen, wenn ich nach dem Sinn meiner begeisterten Twitteraktivitäten gefragt werde. Klarstellend: Twitter ist eine interessante Form der Kommunikation und mehr als reines Geschwafel – jedoch möchte ich vorerst wieder darauf verzichten.

Twittagessen in Graz

von Jakob, 11.08.2009 14:03

Hallo liebe Besucher!

Ich war heute beim (ersten?) Grazer Twittagessen im Glöckl Bräu in der Grazer Innenstadt.

Das Prinzip ist schnell erklärt:
Über die Website ruft ein Twitternutzer einen Termin aus, verbreitet diesen über das besagte Soziale Netzwerk, dann trifft man sich – zur Abwechslung einmal im wahren Leben.

Es war wiedereinmal eine interessante Erfahrung, die Leute, die man online teilweise schon länger kennt, auch persönlich kennenzulernen.
Eine Neuauflage ist geplant. Danke an @mebner und @waltern für’s Organisieren!

Hier noch ein paar Fotos:

Jakob ist nun auch bei Twitter

von Jakob, 08.03.2009 19:50

Hallo Leute!

Twitter

Manche von euch haben vielleicht schon eine kleine Änderung auf meiner Homepage bemerkt. Die rechte Spalte zeigt nun “Jakobs Twitter-Meldungen”.
Nachdem ich das “Phänomen” Twitter einige Zeit beobachtet habe, habe ich auch beschlossen, regelmäßig zu “twittern”. Anfänglich war ich sehr skeptisch und sah keinen Sinn in dieser “Modeerscheinung”, doch mittlerweile habe ich erkannt, dass Twitter für mich eine tolle Sache ist.

Den Grundgedanken von Twitter (dem populärsten Microblogging-Dienst) bekommt man in diesem Video sehr gut erklärt.
Ich sehe den Sinn jedoch nicht in Meldungen wie “Bin im Garten” oder “Sitze in der Badewanne”, sondern viel mehr in kurzen Nachrichten über für mich interessante Themengebiete und Neuigkeiten, die auch anderen Leuten Mehrwert bringen können. So schreibe ich zum Beispiel wenn ich ein interessantes Video im Internet sehe, einen Twitterbeitrag mit einem Link zu dem Video. Wenn nun einer meine Twitter-Meldungen verfolgt, könnte ihm dieses Video auch gefallen – und ohne meinen kurzen Beitrag hätte er es vielleicht nie gesehen. :-)

Ich lade euch also ein, meine Twitter-Meldungen zu verfolgen unter http://twitter.com/jakobh, oder kommt doch auch zu Twitter und fügt mich zu euren Kontakten dazu, damit verfolgt ihr meine Meldungen dann automatisch.

(Um nicht nur im deutschsprachigen Raum verstanden zu werden, verwende ich als Standardsprache Englisch. Ich denke aber die Beiträge sind meistens für Jedermann leicht verständlich.)

Jakob

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