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In einer österreichischen Bankfiliale

Abschied von den EisenSteinzeitbanken.

Abschied von den EisenSteinzeitbanken.

„Was glauben Sie eigentlich wer Sie san?“

— ein Bankangestellter in Wien zu einer Kundin, die Geld einzahlen wollte und ihren Unmut über das Ticket-Wartesystem kundtat.

Seit Langem war ich heute wieder einmal in einer Bankfiliale; in einer prominent gelegenen Innenstadtfiliale eines großen österreichischen Geldhauses (nicht jenes im Titelbild). Der Besuch wirkte fast wie ein Schauspiel, das in Minuten veranschaulichen sollte, wieso das Filial-Endkundengeschäft nur am absteigenden Ast sein kann.

Als wir die erste Hürde genommen hatten, nämlich einen arbeitsfreien Tag zu finden, an dem sich die Bankzeiten nicht mit den eigenen Arbeitszeiten überschneiden, konnte es losgehen. Wir hatten einen Termin vereinbart, was sich in Anbetracht der kapazitätsbedingten Warteschlangen als vorteilhaft herausgestellt hat. Das als Beratungsgespräch bezeichnete Verkaufsgespräch verlief dann wie erwartet. Nachdem persönliche Daten (die einen Geldverwaltungsdienstleister meines Erachtens nicht zu interessieren haben) abgefragt waren, wurden geänderte Kontokonditionen unterbreitet. Das bestehende Konto müsse auf das aktuelle Tarifsystem umgestellt werden. Tollste Option dabei ein Tarif, der Online und Filiale vereint – jede Aktion in der Filiale kostet nur €1,50 zusätzlich zur monatlichen Kontoführungsgebühr.
Als nächster Punkt standen Versicherungen und Leasing am Programm. Wow, Versicherungsexpertin ist die Kundenbetreuerin auch!
Kommen wir zur Geldanlage. Ganz besonders empfehlenswert seien die Sammelfonds des eigenen Geldhauses. Wenn man sich die Kurse anschaut, steigen sie in den letzten Jahren immer. Und wenn sie gerade nach unten gehen ist es ein guter Zeitpunkt zum Einsteigen. „Wir haben aber auch was mit Aktien; Apple und solche Firmen.“

Die Kundenbetreuerin ansich ist ja zu bedauern. Sie hat keine Chance, sich beim Girokontogeschäft, Bausparen, bei Versicherungen, Leasing und am Aktien- und Anleihemarkt auszukennen. Die Banken versuchen scheinbar das Filialgeschäft dadurch zu retten, den Kunden immer mehr Produkte aufzuschwatzen. Das funktioniert vielleicht für ein paar wenige Exemplare der schwindenden Spezies, informiertere Kunden werden dadurch aber sicherlich zusätzlich vergrault.

Richtig in das „Ende-der-Bankfilialen“-Schauspiel versetzt sah ich mich aber als eine ältere Kundin die Filiale betrat und sich für Ihre Geldeinzahlung nicht dem neu eingeführten, vermutlich effizienzsteigernden Wartesystem mit Nummernzetteln unterwerfen wollte. Sie machte Ihrem Unmut durch unüberhörbare Kommentare in Richtung Mitarbeiter an der Kassa Luft. Anstatt die Dame freundlich-charmant zu wenigen Minuten Wartezeit zu motivieren, ging der Mitarbeiter gleich mit rüpelhafter Art in die Offensive. Das Selbstverständnis des Mitarbeiters und seiner nicht um Deeskalation bemühten KollegInnen schien wie aus einer Zeit, als Bankangestellte noch „Bankbeamte“ waren und man Beamten mit Demut gegenüberzutreten hatte. Die besagte geldeinzahlende Dame aber, sie glaubte doch wirklich, als Kundin dürfe sie mitteilen, womit sie einverstanden sei und womit nicht. Die Diskussion endete mit Androhung die Kundin durch die Polizei abführen zu lassen.
Gut für die Bank: Ich glaube, länger wird sich die Bank mit dieser Kundin ohnehin nicht mehr „ärgern“ müssen …

Überweisungen mache ich wann es mir passt selbst, bei Versicherungen vertraue ich auf unabhängige Anbieter und beim Wertpapiermarkt sehe ich keinen Sinn von einer Bankangestellten einen vorgefertigten Prospekt vorgelesen zu bekommen.
Wenn ich in Zukunft von der Bankfilialen-Ausdünnung in den Medien lese, weiß ich, dass der technologische und gesellschaftliche Wandel die externe Rahmenbedingung ist, das ganze System aber offenbar (selbstverschuldet) die Adaption und damit den Anschluss verloren hat.

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Verfall und Transformation

Hallo liebe Besucher!

Leben heißt Veränderung – das gilt insbesondere auch für Städte und deren Infrastruktur.
Ein anschauliches Beispiel dafür ist das Gelände des Wiener Nordbahnhofs, dem ehemals größten Bahnhof der Habsburgermonarchie. Seit vielen Jahren liegt er brach, zuletzt wurde die Fläche aber im Rahmen der innerstädtischen Stadtentwicklung einer neuen Nutzung zugeführt.
Noch zeigen sich große Teile des Bahnhofs eher von der „Verfall“-Seite, jedoch ist die „Transformation“ schon an vielen Stellen abgeschlossen oder zumindest sichtbar.

Ich habe mich mit der Kamera auf einen Spaziergang durch den ehemaligen Nordbahnhof gemacht, die Fotos könnt ihr auf folgender Seite sehen.

nordbahnhof_wien

Oder wie gewohnt: die Bilder bei Flickr.

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Blassenstein bei Scheibbs

Hallo liebe Besucher!

Schon hunderte Male von unten gesehen, aber nie oben gewesen: Die Urlingerwarte am Blassenstein in der Hauptstadt meines Heimatbezirkes Scheibbs.

Dieser Umstand musste geändert werden, weshalb wir heute einen Spaziergang vom Rathausplatz von Scheibbs über die Dr.-Jelinek-Warte, weiter zur Urlingerwarte und zurück zum Rathausplatz unternahmen. Mit 3-4h auf gut beschilderten Wegen eine sehr lohnende und schöne Runde.

urlingswarte_blassenstein

Bilder bei Flickr

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Hohe Wand

Herbstausflug zur Hohen Wand.

hohe_wand_skywalk

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Nur ein Foto: Am Wegesrand

am_wegesrand_lunzamsee

Detail am Wegesrand einer Herbstwanderung in Lunz am See.

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Rückblick: Laufsaison 2015

Hallo liebe Besucher!

laufsaison2015Seit Jahren bin ich begeisterter Läufer, bisher lief ich jedoch ausschließlich „für mich“ und dem Fitnessgedanken folgend. Heuer im Frühjahre habe ich durch die Staffel beim Vienna City Marathon, bei der ich mit Bekannten dabei war, Wettkampfluft geschnuppert und war umgehend begeistert. Angeregt durch dieses Erlebnis wurden es in der Saison 2015 schließlich insgesamt sechs Laufbewerbteilnahmen.

Was ist meine Motivation?

Für mich sind es insbesondere drei Faktoren: Gemeinschaftserlebnis – Selbsterlebnis – Gesundheit
Auch wenn die meisten Teilnehmer für sich und gegebenenfalls gegen die (persönlichen) Bestzeiten laufen, umgibt alle Laufbewerbe ein besonderer Geist der Gemeinschaft. Steht man etwa am Start des Vienna City Marathons mit zehntausenden anderen LäuferInnen, die alle ein Ziel teilen, ist das ein bewegendes Erlebnis.
Eine nicht minder eingehende Erfahrung ist es auch, seinen Körper und sein ganzes Selbst von Zeit zu Zeit herauszufordern und bewusst in sich hineinzuhören und sich dadurch besser kennen zu lernen. Im Alltag mit all seinen Verpflichtungen kommt dies oft viel zu kurz – sportliche Herausforderungen können da einen perfekten Raum geben dies zu erleben.
Nicht zuletzt ist es der Gesundheitsgedanke, der mich – nicht übertrieben aber doch – ambitioniert laufen lässt. Gemäßigter Sport hält schlicht und ergreifend gesund und fördert das körperliche und geistige Wohlbefinden, in diesem Fazit sind sich LäuferInnen einig.

Geht man in eine Sportsaison, hat man natürlich gewisse Ziele und Vorstellungen, was man die Saison über erreichen will. Eines meiner Ziele war es, die Halbmarathondistanz (21,1 km) in unter 1 Stunde und 40 Minuten zu absolvieren. Anfangs schien das Ziel noch fern, im Laufe der Saison konnte ich mich aber steigern und es beim letzten HM-Bewerb erfolgreich abhaken.

Halbmarathonergebnisse

Zeit (h:min:ss) Pace (min/km)
Faakerseelauf 1:48:03 5:07
Kärnten läuft 1:42:29 4:53
Wachaumarathon 1:39:22 4:43

Die nächste Saison?

Ich werde weitermachen, soviel steht fest. Die Erfahrungen der ersten Saison haben mich aber weiter darin bestätigt, dass für mich die eigentliche Begeisterung nicht in der schnellsten Zeit, sondern im „ganzheitlichen Erleben“ liegt. Rückt die Stoppuhr zuviel in den Vordergrund, geht für mich der Spaß verloren. Aus diesem Grund werde ich 2016 weiter an Bewerben teilnehmen und mit Zielen arbeiten, die nicht unbedingt „schnellmöglichst“ bedeuten, sondern weiterhin Gemeinschaftserlebnis, Selbsterlebnis und Gesundheit in den Vordergrund stellen. 🙂

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Vor-Regen-Wanderung zum Lunzer Obersee

Hallo liebe Besucher!

Anstatt spätsommerlichen Sonnenscheins gibt es dieses Wochenende richtiges Herbstwetter. Das tut aber den Wanderfreuden keinen Abbruch, auch bei Nebel und bedecktem Himmel kann eine Tour durch die Natur äußerst reizvoll sein!

lunzer_obersee

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Zau[:ber:]g – Semmering Hirschenkogel

Hallo liebe Besucher!

Um der Hitze in der Stadt zu entfliehen haben wir heute höhergelegene Gefielde aufgesucht: den Semmering, etwa eine Stunde mit Bahn oder Auto südlich von Wien.
Anstatt wie geplant zu Fuß zum Sonnwendstein hochzugehen, haben wir die gemütlichere Variante mit der Gondelbahn auf den Hirschenkogel gewählt und sind dann relativ eben zum Sonnwendstein spaziert. Empfehlenswert!

semmering-hirschenkogel

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Im Anschluss haben wir darüber hinaus im Thermalbad in Bad Fischau eine weitere Abkühlung gefunden – ein wunderbares Freibad zum „Baden wie zu Kaisers Zeiten“. Auch empfehlenswert. 😉

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Wasserfallweg zur Hesshütte im Gesäuse

Hallo liebe Besucher!

Es war unsere erste Wanderung im Gesäuse in der Steiermark und wir waren begeistert.
Der Wasserfallweg zur Hesshütte führte über 1100hm und ca. 6km (hin+retour 13km) von der Bundesstraße in die Bergwelt rund um die Planspitze. Die Kondition hätte es durchaus zugelassen, auch noch den Gipfel zu erklimmen, dazu hätten wir die Tour aber zügiger anlegen müssen. So haben wir auf der Hesshütte ausgedehnter pausiert, haben Speis und Trank genossen und sind dann entspannt wieder den Wasserfall passierend bergab gestiegen.

wasserfallweg_gesäuse
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Die Hochkar 360° Skytour

Hallo liebe Besucher!

Seit heuer gibt es am Hochkar im Mostviertel eine neue Attraktion: Die Hochkar 360° Skytour.
Der neue Aussichtssteg und die Hängebrücke sollen das Hochkar auch im Sommer interessanter für Ausflügler machen.

Wir haben uns heute die Skytour angeschaut und fanden sie ganz interessant. Ich persönlich bin eher skeptisch, was den großtouristisch-aufwendigen Ausbau der Berge anbelangt. Gerade am Hochkar, das bereits seit Jahrzehnten als Schigebiet intensiv genutzt wird, kann man aber ohnehin nicht mehr von unberührter Bergwelt sprechen. Ich denke, dass die neue Attraktion die Berge für eine neue Gruppe von Ausflüglern interessant macht, die ansonsten nicht die Gelegenheit oder die Neigung hätten – insofern eine gute Sache. Nicht zuletzt für die Region bietet die Installation bestimmt positive touristische Impulse, auch in der warmen Jahreszeit.

hochkar_360_skytour

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Wandertipp – Rother Wanderführer La Réunion

Hallo liebe Besucher!

Dieser Beitrag ist ein Teil der Tipps und Tricks für einen Urlaub auf La Réunion.

rother-lareunionFür La Réunion gibt es unzählige Vorschläge für Wanderrouten und Trekkingtouren. Wir haben verschiedene Onlinequellen recherchiert, fremdsprachige Wanderliteratur angesehen und sind (auch bei La Réunion wieder) beim Rother Wanderführer gelandet. Er bietet eine gelungene Auswahl von ca. 52 Touren in der Größenordnung 2 Stunden bis 2 Tage, örtlich gut verteilt über die Insel, mit gewohnt grundsolider Routenbeschreibung.
Einleitend werden grundlegende Beschreibungen der Insel (kann vielleicht für manche einen weitere Reiseliteratur ersetzen), Informationen und Verhaltensregeln für Wanderungen etc. gegeben. Die Touren selbst sind immer mit Tourenkarte, “Steckbrief” mit Dauer, Höhenunterschied, Zufahrt, Anforderungen und weiteren Hinweisen sowie einer ausführlichen verbalen Routenbeschreibung und Bildern ausgeführt.

Wir sind 9 der 52 Touren gegangen, gesamt rund 115 km und 5500 Höhenmeter. Zu diesen haben wir unsere Eindrücke beschrieben, als Anhaltspunkt für zukünftige La Réunion-Wanderer.

#4 Piton Plaine des Fougères

Fotos | GPX-Track
Am Tag nach der Ankunft in der Hauptstadt Saint Denis fuhren wir gleich das erste Mal in die Berge, zu einer Tour zum Piton Plaine des Fougères. Für uns Mitteleuropäer war diese Wanderung durch den üppigen und dichten Regenwald gleich ein erstes Highlight auf unserer Reise. Die Wanderung erfordert etwas Kondition, vor allem aber ist sie aufgrund der rutschigen Passagen nicht ganz leicht zu gehen.

#24 La Source Manouilh

Fotos | GPX-Track
Eine Wanderung, die direkt vom Ort Hell-Bourg auf Wegen und teils technisch anspruchsvollen Steigen zu einer eisenhaltigen Quelle führt. Wenn man in Hell-Bourg nächtigt ist es eine konditionell mittelmäßig anspruchsvolle Tageswanderung; lässt man den Abstieg zu den Quellen aus, ist es eine einfache Runde mit schönen Aussichtspunkten auf den Ort.

#35 Col des Bœufs – La Nouvelle

Fotos | GPX-Track
cirque-mafateEine der wenigen Möglichkeiten den Cirque de Mafate an einem Tag ohne Übernachtung in einer Herberge zu erleben. Wir sind von Hell-Bourg zum Col des Bœufs mit dem Auto gefahren und von dort nach La Nouvelle abgestiegen. Geplant war noch die Runde weiterzugehen nach Marla, wir entschieden uns aber kurz vor dem Erreichen des Orts aufgrund des einsetzenden starken Regens anders – der Weg zurück hoch zum Col des Bœufs stand uns aber trotzdem noch bevor. Unserer Meinung nach keine Muss-Wanderung, aber eine gute Möglichkeit den Cirque relativ einfach zu begehen wenn man dies möchte.

#48 Piton de la Fournaise – Cratère Dolomieu

Fotos | GPX-Track
Ein Fixpunkt für den La Réunion-Urlauber ist hingegen natürlich die Besteigung des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise. Wir entschieden uns für die Standardroute, ausgehend vom Parkplatz an der Route du Volcan über den Cratère formica Léo zum Hauptkrater Cratère Dolomieu. Die Wanderung ist lang, aber nicht sonderlich anstrengend. Hier ist es besonders wichtig, früh aufzubrechen, da der Vulkan ab Mittag häufig in Nebel gehüllt ist. Am besten auch vorab informieren, ob der Weg geöffnet ist. Bei größeren und kleineren Eruptionen des Vulkans, von denen es auch zwei Tage nach unserer Besteigung eine gab, wird das Gebiet aus Sicherheitsgründen gesperrt.

#41 Grand Bassin

Fotos | GPX-Track
Diese Wanderung ist kurz zusammengefasst: 700 hm in den Talkessel Grand Bassin absteigen, und 700 hm wieder hochmarschieren. Dazwischen erwartet den Wanderer eine großartige Aussicht, ein wunderbarer Wasserfall, ein kleines nettes Dörfchen im Talkessel und, als wir dort waren, eine kühlende Dusche durch ein kleines Leck an der Trinkwasser-Druckrohrleitung, unter dem der Steig durchführt. 🙂 Anstrengende aber lohnende Wanderung!

#9 Le Maïdon – Le Grand Bénare

Fotos | GPX-Track
garminDer Aussichtspunkt Le Maïdon gilt als einer der Klassiker der Insel. Von ihm überblickt man in beeindruckender Weise den Cirque de Mafate, wir konnten uns von oben ansehen, wo wir einige Tage zuvor entlang gewandert sind (#35). Wir entschieden uns entlang der Talkesselkante hoch zum Le Grand Bénare zu wandern. Eine weite Tour, bei der man von Beginn das Ziel sieht – und es nicht für möglich hält, diese Distanz in absehbarer Zeit gehen zu können. Die Blicke in den Cirque de Mafate, fast während der gesamten Wanderung, lenken aber von den Zweifeln wirkungsvoll ab.
Vom Gipfel sollte man auch den Cirque de Cilaos überblicken können, uns blieb dies aufgrund des aufziehenden Nebels leider verwehrt.

#7 Cap la Houssaye

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Eine auf den ersten Blick unscheinbare Wanderung, die aber ganz anders als unsere sonstigen Touren war und uns möglicherweise genau deshalb sehr begeistert hat. Sie führt durch die Grassteppenlandschaft am Cap la Houssaye, immer wieder mit Blicken übers Meer und an die Küste. Die Witterung in diesem Küstenbereich der Insel ist oft sehr feucht und drückend heiß – eigentlich weniger ideal für eine Wanderung, aber vielleicht ist es ein Teil des Erlebnisses einer Wanderung durch diese Steppenlandschaft.

#28 Le Bras Rouge

Fotos | GPX-Track
bras-rougeDie Tour durch das Tal des Bras Rouge ausgehend von Cilaos verdient eine klare Empfehlung. Auf der Runde kreuzt man immer wieder den Flusslauf und wird belohnt mit unterschiedlichsten Perspektiven auf das Flusstal und mit herrlicher Erfrischung am Wasser.

#32 La Chapelle

Fotos | GPX-Track
Die Felsspalte La Chapelle sollte das letzte Ziel unseres Aufenthaltes auf La Réunion sein. Leider ist man für diese Tour vom Wetter, besser gesagt vom Niederschlag der letzten Zeit, abhängig. Das letzte Stück zur Felsspalte kann nur bei niedrigem Wasserstand passiert werden. Trotz vollsten Körpereinsatzes mussten wir leider kurz davor umdrehen – nichtsdestoweniger eine schöne Tour mit vielfältigen kleinen Entdeckungsmöglichkeiten.
Einige Flussdurchquerungen einplanen!

Für alle Wanderungen gilt: Früh aufbrechen! Der Morgen und Vormittag ist wettermäßig meist gut, während am Nachmittag häufig – in manchen Teilen der Insel fast täglich – Regen niedergeht.

Den Überblick über meine Blogartikel zu La Réunion findet ihr in diesem Beitrag.

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Tormäuer und Trefflingfall

Hallo liebe Besucher!

Das Wunderbare liegt manchmal so nahe.

So wie die Tormäuer bei Gaming, bei deren Durchwanderung man entlang der Erlauf auf viele kleinere und größere Sehenswürdigkeiten wie den Trefflingfall trifft. Eine Wanderung ganz in der Nähe, einfach zu gehen und landschaftlich wunderschön!

Tormäuer und Trefflingfall, Niederösterreich.

Bilder bei Flickr | Karte

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Zwischen Meer und Vulkankratern, Savannen und Regenwäldern: La Réunion

Hallo liebe Besucher!

lareunionDie letzten zwei Wochen haben wir eines unserer Traumreiseziele besucht, die kleine französische Insel Île de la Réunion im Indischen Ozean.

13 Tage lang erkundeten wir die kleine Vulkaninsel, die dem Aktivurlauber von Meer bis Berge ein großes Spektrum an Möglichkeiten und dem Naturgenießer die verschiedensten Klimaregionen auf kleinstem Raum zu bieten hat. Im Strandhotel aufwachen, einen 2900m-Gipfel besteigen und abends wieder im Meer schwimmen – das geht auf La Réunion (mit etwas körperlicher Anstrengung). Weil die Insel im deutschsprachigen Raum noch eher wenig bekannt ist, habe ich in einem eigenen Blogbeitrag einige Erklärungen, Tipps und Tricks für einen Urlaub auf La Réunion zusammengestellt. Genauere Informationen zu den einzelnen Wanderungen findet ihr im Beitrag Wandertipp – Rother Wanderführer La Réunion!

Ersteinmal einige Bilder, das Best-Of meiner Bilder von La Réunion:

lareunion_flickr

Best of Bilder bei Flickr | Karte bei Flickr

Wenn ihr noch mehr sehen möchtet, in diesem Album findet ihr weitere Fotos und Kurzvideos.

La Réunion ist sicher kein Reiseziel für jede(n). Wer jedoch gerne aktiv ist und im Urlaub vor allem auch wandernd unterwegs sein will – für den ist La Réunion eine einzigartig interessante Destination. 🙂

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Tipps und Tricks für einen Urlaub auf La Réunion

Die kleine franszösische Insel La Réunion im Indischen Ozean gilt als Wanderparadies – und das, wie wir herausgefunden haben, zurecht!

Da im deutschsprachigen Internet das Reisen auf der Insel noch verhältnismäßig spärlich dokumentiert ist, habe ich ein paar Tipps und Tricks für einen Urlaub auf La Réunion zusammengestellt.

Wanderinsel

lareunion_wandernLa Réunion ist eine Insel die aktiv erlebt werden möchte. Wer Strand und Entspannung sucht wird zwar auch fündig, wäre aber mit anderen Destinationen sicherlich besser beraten. Ist man jedoch ein Freund davon, Natur und Landschaft zu Fuß zu erkunden, hat man mit La Réunion ein Traumziel gefunden. Die Möglichkeiten reichen von verhältnismäßig zugänglichen Touren durch den dichten tropischen Regenwald über Spaziergängen durch Savannenlandschaften bis hin zu Wanderungen zu Vulkanen, durch Schluchten und durch straßenlose Talkessel. All das bei relativ guter Infrastruktur, in vielerlei Hinsicht “europäischen” Standards und ohne Gefahren durch giftige Tiere oder dergleichen.

Tourenvorschläge gibt es viele, die besten sind in unseren Augen im Rother Wanderführer “La Réunion” zu finden. Eine kurze Besprechung der von uns gegangenen Touren findet ihr in einem weiteren Blogbeitrag: Wandertipp – Rother Wanderführer La Réunion!

Reisezeit und Tourenplanung

Als ideale Reisezeit für einen Aktivurlaub gilt die trockene Jahreszeit von April bis November. Wir haben in zwei Wochen im Mai praktisch jeden Tag “wandertaugliches” Wetter vorgefunden. Dabei ist sehr wichtig zu erwähnen, dass das Wetter morgens meist trocken und sonnig ist, ab Mittag aber Nebel und Wolken in die Täler ziehen. Abendlicher Regen gehört in manchen Teilen der Insel fast zum gewohnten Tagesablauf. Insofern ist es wichtig, die Wandertouren so früh wie möglich zu starten, um noch vor dem Nebel und Regen wieder zurück zu sein.

Unterkünfte und Hotels

Viele Wanderer quartieren sich in den sogenannten Gîtes ein, sehr einfache landestypische Herbergen. Wir haben uns für Hotelunterkünfte entschieden, worüber wir im Laufe des Urlaubs sehr froh waren. Die von uns gebuchten Hotels der Zwei- und Drei-Sterne-Klasse waren alle durchwegs in Ordnung, besondere Annehmlichkeiten boten sie natürlich nicht. Internet per WLAN war in allen Unterkünften verfügbar, oft aber nur an allgemeinen Plätzen und nicht im Zimmer.

Währung und Sprache

Ein wesentlicher Vorteil von La Réunion ist wie an verschiedener Stelle angemerkt die Zugehörigkeit zu Frankreich. Etwa der Umstand, im Indischen Ozean mit Euro zu bezahlen ist für den europäischen Touristen schon sehr praktisch. Sprachlich können wir die Aussage, auf La Réunion müsse man Französisch beherrschen, nur bedingt bestätigen. In Unterkünften, Gaststätten und im sonstigen Touristenalltag kommt man mit sehr, sehr wenig Französisch und hauptsächlich Englisch und Deutsch gut durch.

Essen und trinken

lareunion-goyavierDie Küche von La Réunion ist ein Potpourri aus Einflüssen der Afrikanischen, Asiatischen und natürlich Europäischen Küche. Insgesamt ist sie recht rustikal und mit hohem Fleischanteil, vegetarische Gerichte muss man auf den Speisekarten meist suchen. Interessant sind Früchte der Insel, etwa die roten Goyavier, die oft neben dem Weg wachsen, oder die Chouchou, welche vielfältigen Einsatz in der Küche finden. Positiv hervorzustreichen ist das Leitungswasser, wir haben es überall wo wir uns aufhielten ohne Probleme getrunken.

Preise

La Réunion ist mit Sicherheit kein günstiges Reiseziel. Begonnen bei den Flugverbindungen muss beim Preis ein Aufschlag in Kauf genommen werden. Essen und Lebensmittel im Supermarkt sind verglichen mit Zentraleuropa empfindlich teurer, wenngleich die Auswahl durchaus in Ordnung ist. Sämtliche personalintensive Produkte und Dienstleistungen wie Hotels oder Restaurants liegen preismäßig auf einem vergleichsweise hohem Niveau, beispielsweise gegenüber der Nachbarinsel Mauritius. Man erinnere sich an die Zugehörigkeit zu Frankreich – anders als auf anderen Inseln sind europäische Standards für Arbeitszeiten etc. einzuhalten, was sich natürlich in einem entsprechenden Preis niederschlägt. Positiv: La Réunion kann aus diesem Grund aber auch durchaus Punkte bei jenen sammeln, die Reiseziele nach ethischen Gesichtspunkten auswählen.

Mobil sein auf der Insel

La Réunion besitzt ein recht solides Busnetz. Nichtsdestotrotz empfiehlt sich für einen ausgiebigen Wanderurlaub die Anmietung eines Autos. Empfehlung unsererseits ist hier ein Kleinwagen, gerade in den Ballungsräumen geht es auf den Straßen und Parkplätzen platzmäßig oft sehr knapp zu. Prinzipiell darf man mit dem Fahren auf Bergstraßen, durch unübersichtliche Kehren (es können hunderte sein auf einer eineinhalbstündigen Fahrt) und durch enge Städtchen kein Problem haben, um auf La Réunion gut und sicher voranzukommen. Der Zustand der Straßen ist auf den Hauptverbindungen recht gut, und bis in die Berge im Allgemeinen relativ okay.

Entfernungen

Aufgrund der Größe – La Réunion ist in etwa so groß wie Vorarlberg – sind die Entfernungen überschaubar. Dennoch muss man sich mit der Wegführung auseinandersetzen. Da die Insel aufgrund der Topografie mit dem PKW nicht gequert werden kann, müssen die meisten Ziele von der an der Küste laufenden Ringstraße aus angefahren werden. Sobald es in die Berge geht, werden die breiten Straßen der Küste zu kleinen Bergstraßen mit der erwähnten Zahl an Kehren. Die Wegzeiten sind trotz geringer Entfernungen dort entsprechend hoch.

Reiseliteratur

Der beste La Réunion-Reiseführer der uns untergekommen ist, ist jener von Dumont. Er liefert Informationen gezielt zu La Réunion und nicht in Kombination mit Nachbarinseln und bietet die unserer Ansicht nach höchste Qualität und beste Mischung von Informationen aus Geografie, Flora und Fauna, Mensch und Kultur.
Unser besonderer Tipp für alle die wegen des Wanderns nach La Réunion gekommen sind, ist der Rother Wanderführer La Réunion. In diesem Blogbeitrag haben wir die von uns gegangenen Routen näher beschrieben und bebildert.

Fazit

La Réunion ist für uns eine großartige kleine Insel für einen Aktivurlaub im Indischen Ozean, zahlreiche versteckte Naturjuwele laden ein, wandernd entdeckt zu werden. Als Teil der EU kann es dem Zentraleuropäer nicht nur tropisches Flair, sondern auch unkomplizierte Abläufe aufwarten. Man könnte sagen, La Réunion ist eine Reisedestination für aktive Menschen, die gerne fremde Welten erkunden, aber nur ungern auf die Gewissheit, in die vertraute Umgebung Europas gebettet zu sein, verzichten möchten.

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Wenn im Mostviertel die Bäume blühen

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Wanderung in den Ötschergräben

Hallo liebe Besucher!

Wanderung durch die Ötschergräben, Niederösterreich.Gestern haben wir nach dem Winter das erste Mal wieder die Wanderschuhe geschnürt. Der erste Ausflug der Saison führte uns in den heimischen „Grand Canyon“, in die Ötschergräben.
Die Route führte vom Bahnhof Erlaufklause über den Mirafall und den Schleierfall, und schließlich zu Fuß zurück über das Schutzhaus Vorderötscher. Die Ötschergräben mit dem glasklaren Wasser, das sich durch die enge Schlucht schlängelt und der Blick beim Rückweg auf den imposanten Ötscher mit seinen schroffen Südhängen garantieren ein beeindruckendes Bergerlebnis in den Voralpen.

Fotos bei Flickr | Karte bei Flickr

Tipp: Von Rother gibt es einen neuen Wanderführer für die Region Ötscher-Mariazell aus dem Frühjahr 2015, in dem neben 65 anderen auch die angesprochene Tour beschrieben ist. Wir sind große Fans der Rother-Reihe, und auch diese Ausgabe ist vom bisherigen Eindruck her keine Ausnahme.

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Frühlingssonntag in Schönbrunn

Hallo liebe Besucher!

Schönbrunn, Wien.Ein Wiener Klassiker – im Frühling durch den Schönbrunnner Schlosspark flanieren. Gleichermaßen spießig wie schön. 🙂
Dank Niederösterreich Card gings auch ins Wüstenhaus und mit der Panoramabahn zur Gloriette und weiteren Sehenswürdigkeiten.

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Nur ein Foto: Gegenwartsarchitektur in Wien

Gegenwartsarchitektur_Wien
Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhof, Zweiter Bezirk, Wien.

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Vienna City Marathon 2015

Hallo liebe Besucher!

Vienna_City_Marathon_2015Laufbewerb-Premiere!
Heute ging ich beim Vienna City Marathon in einer Staffel und damit zum ersten Mal bei einem Bewerb an den Start. Selten habe ich so viele Leute auf einem Fleck erlebt, bei gleichzeitig so guter Stimmung und Begeisterung. 🙂

Mein persönliches Ziel habe ich erreichen können, wenngleich meine Startposition leider wenig optimal war und ich nur in wenigen Streckenabschnitten wirklich mein Tempo laufen konnte. Meist musste ich mich, mit aller nötiger Vorsicht, zwischen den vor mir laufenden Leuten „vorschlängeln“.

Nächstes Ziel: Halbmarathon in Kärnten, dann mit mehr Erfahrung und besserer Planung.

Noch eine Impression vom Start:

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Ostern im Lavanttal

Hallo liebe Besucher!

Osterfeuer_Lavanttal_WolfsbergDas erste Mal verbrachten wir Ostern dieses Jahr in Wolfsberg im Lavanttal. Die dortigen Osterbräuche sind ausgeprägter als ich sie aus anderen Teilen Österreichs kenne: Osterschinken, Zunge und gekochte Würstel sind fixer Bestandteil der Osterjause, die nicht gegessen wird bevor sie nicht im Korb in die ‚Fleischweihe‘ getragen wurde. Zu Fleisch und Wurst gibt es nicht etwa Brot, sondern süßen Reindling (Germteig mit Zucker, Zimt und Rosinen).
Später abends brennt dann das Lavanttal förmlich, wenn an den Hängen von Saualpe und Koralpe unzählige Osterfeuer unter akustischer Begleitung von Böllern abgebrannt werden.

Kurzum: Ostern im Lavanttal ist ein besonders Erlebnis! 🙂

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Frühlingswochenende in Prag

Hallo liebe Besucher!

Prag_VitusNachdem wir kürzlich der Nachbarstadt Bratislava einen Besuch abgestattet haben, ging es letztes Wochenende in die nächste europäische Hauptstadt auf unserer „Zu-Bereisen-Liste“, nach Prag.
Mit dem Bus von Wien aus in wenigen Stunden erreichbar weiß die tschechische Hauptstadt mit beeindruckender historischer Architektur zu begeistern. Zu Fuß lässt sich die überschaubare Altstadt sehr gut erkunden und an jeder Ecke gibt es irgendetwas Interessantes zu entdecken.
Wermutstropfen: Selbst am Beginn der Saison Mitte März war der Touristenansturm schon enorm. Ich möchte mir nicht vorstellen wie das im Sommer aussieht …

Besonderx schön war es, die Stadt gemeinsam mit guten alten Freunden erkunden zu können – eine gelungene Kombination. 🙂

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Zu Besuch bei den Nachbarn – Ein Tag in Bratislava

Hallo liebe Besucher!

bratislavaSelbst unter WienerInnen ist die Sichtweise, Mitteleuropa ende in Schwechat, auch heute noch verankert. Bestenfalls reiche es noch bis zu einem bekannten Einkaufsdorf im Burgenland.
Dass die Nachbarhauptstadt Bratislava keine 60 Autominuten vom Wiener Riesenrad entfernt liegt, stößt nach wie vor bei vielen noch auf Verwunderung.

Wir haben das vergangene Frühlingswochenende genutzt, um mit dem Zug die europäischen Nachbarn über der Grenze zu besuchen (€16 hin und retour!). Ein Tagesausflug eignet sich perfekt für einen ausgedehnten Spaziergang durch die Altstadt und das Hineinschnuppern in die slovakische Kulinarik. Nur mit der Sprache happerts sehr schnell – mit Englisch und Deutsch kommt man aber problemlos durch.

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Nur ein Foto: Langlaufzentrum Hochreit

Langlaufzentrum_Hochreit

Perfekte Bedingungen im Langlaufzentrum Hochreit bei Göstling an der Ybbs.

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Mittersee

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Mittersee, Lunz am See.

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Momente einer Reise: Island

Hallo liebe Besucher!

Beim Präsentieren von Fotos als Einzelbilder stößt man schnell an erzählerische Grenzen. Bildergeschichten müssen vielschichtiger sein – „von der Gesamtansicht bis zum Detail“. Gut dass in letzter Zeit unzählige neue Onlinedienste entstehen, mit denen man genau diese gestalterische Freiheit zum Erzählen von multimedialen (Bilder-)Geschichten hat. Einen Versuch habe ich mit den Bildern unserer Islandreise gemacht, mit Hilfe des Werkzeuges Exposure.

exposure_iceland_island
Zur Bildgeschichte … klick!

Was meint ihr, eine Präsentationsart die es Wert ist weiterverfolgt zu werden?

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Die besten Bilder des Jahres 2014

Hallo liebe Besucher!

best_of_2014Der Tradition aus 2013, 2012, 2011, 2010 und 2009 folgend möchte ich auch heuer wieder meine persönlichen Foto-Favoriten des abgelaufenen Jahres zeigen und damit das Jahr 2014 Revue passieren lassen.

Das Jahr 2014 was speziell geprägt von meinem beruflichen Aufenthalt in Skandinavien. Nicht nur Schweden, sondern auch die Kurzurlaube in Norwegen steuerten viele erinnerungsträchtige Fotos bei. Besonders unsere Wanderungen rund um den Lysefjord waren echte Highlights im Frühjahr 2014. Auch den Heimaturlaub in Österreich konnte ich besonders genießen, bei ein paar Tagen Arbeit im „Heimatbüro“ und natürlich bei der ein oder anderen Wanderung in der Heimat. Der Herbst klang dann mit besonders viel Arbeit, der Koordination der Rückkehr nach Österreich und dem Einleben in Wien nicht minder ereignisreich aus.
Für das Jahr 2015 sehen die Pläne nun vor ein bisschen „sesshafter“ zu werden, sich im Beruf wie bisher kontinuierlich weiterzuentwickeln, sich in Wien und in der Heimat weiter (wieder-)einzuleben, mehr Zeit für Familie und Freunde zu haben und neue und alte Hobbies weiterzuführen. Viele Pläne – daran scheiterte es nie, hoffentlich auch in Zukunft nicht an der Umsetzung. 🙂

Nun aber der Rückblick auf 2014 in Bildern:

Die besten Bilder des Jahres 2014 bei Flickr

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Nur ein Foto: Lunzer Advent im Amonhaus

Lunzer Advent, Amonhaus Lunz am See

Keks- und Krapfenbäckerei beim Lunzer Advent im Amonhaus, Lunz am See.

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Im Weinviertel beim Leopoldi-Wandertag

Hallo liebe Besucher!

weinviertelEine Wanderung durch die Weinberge mit einem Fest der offenen Kellertüren als Ziel – das klingt nach einem guten Programm für einen lohnenden Sonntagsauflug.
Ein solches haben wir beim Leopoldi-Wandertag in Hohenruppersdorf letztes Wochenende erlebt. Entlang eines 13-Kilometer-Pfades ging es durch die weite Landschaft zwischen Weinstöcken und Windrädern, ehe man die Kellergasse von Hohenruppersdorf erreichte, wo 10 Winzer die Gäste zum Verkosten in ihre Keller ludten.
Dank der guten Organisation mitsamt Shuttelbus vom Bahnhof Wolkersdorf ein perfekter Sonntagsausflug von Wien – ich denke wir kommen nächstes Jahr wieder!

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Hej då , Sverige! Välkommen, Österrike!

Hallo liebe Besucher!

abend_schwedenLetzten Dezember brachen wir gemeinsam in Richtung Norden auf – vor uns lagen berufliche und persönliche Herausforderungen, eine neue Kultur, neue Sprachen und neue Länder, die erkundet werden wollten: Wir hatten die Möglichkeit in Schweden bzw. in Norwegen zu arbeiten.

Nun, gut 10 Monate später, sind wir wieder gemeinsam zurück in Österreich. Eine spannende und lehrreiche Zeit, mit vielen Entbehrungen, einigen Schwierigkeiten aber auch unzähligen unvergesslichen Momenten liegt hinter uns.
Ohne die Unterstützung der Familie wäre dies nicht möglich gewesen – ein herzliches Danke an dieser Stelle!

Ich möchte als Rückblick vor allem Bilder sprechen lassen … ein Blick zurück.

Mein Arbeitgeber Uddeholm hat auch eine Kurzmeldung über meinen Aufenthalt in Hagfors veröffentlich, ihr findet sie hier:

jakob_uddehom

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Die beste Kamera …

… ist jene, die man bei sich hat.

Hallo liebe Besucher!

Das obenstehende Sprichwort war immer schon richtig, es ist im Jahr 2014 aber vielleicht relevanter als je zuvor.
Als vor gut zehn Jahren die ersten Mobiltelefone das Fotografieren lernten – damals meist noch mit kuriosen Ansteckkameras – galt dies als unnötige Spielerei, die beim Anwender durch die wirklich schlechte Bildqualität der ersten Geräte umgehend Frustration auslöste. Die technische Entwicklung machte aber in den darauffolgenden Jahren unglaubliche Schritte, sodass Handykameras bald durchaus brauchbare Ergebnisse für den Alltagsgebrauch ermöglichten. Durch die Verbreitung von großformatigen Touchscreen-Smartphones und deren Eignung für das Aufnehmen, Betrachten und Teilen von Fotos hat die Handyfotografie dann förmlich abgehoben.

best-of-mobile-phone_flickrHeute sind wir an einem Punkt, an dem die Handykameras derartig gute Bilder liefern, dass für die meisten Leute kaum noch ein Bedarf für dezidierte Fotokameras besteht. Hat man keine speziellen Anforderungen an den Brennweiten-/Zoom-Bereich oder möchte man nicht ambitionierter in die Fotografie einsteigen, bietet ein Smartphone heute alles was man benötigt. Das Wichtigste ist aber, und das führt mich zurück an den Beginn des Artikels, dass man heutzutage wirklich immer und überall mit dem Smartphone eine leistungsfähige Kamera bei sich hat. Was nützt eine professionelle Kameraausrüstung, wenn man sie aufgrund der unhandlichen Abmessungen und des untragbaren Gewicht nicht dabei hat, wenn sich ein Motiv anbietet abgelichtet zu werden?

Seitdem ich Anfang 2010 ins Smartphone-Zeitalter gewechselt bin, ist für mich eine gute Kamera zum ständigen Begleiter geworden. Es gibt soviele Fotos, die mir viel bedeuten und an denen viele schöne Erinnerungen hängen, die ohne eine Kamera in der Hosentasche nicht denkbar gewesen wären. Es sind Bilder aus dem Alltag, und nicht zuletzt die Möglichkeit, diese Momente auf einfachste Weise mit Freunden und der Welt zu teilen, die den Reiz der Smartphone-Fotografie ausmachen.

Ich habe heute einen Ausflug durch mein Archiv an Handyfotos gemacht und wurde an viele besondere Momente erinnert, die ohne Handykamera wahrscheinlich nie den Weg auf einen Bildsensor gefunden hätten. Ein Best-Of dieser Bilder gibt habe ich hier zusammengestellt:

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Für mich wird das Smartphone auch auf Dauer eine gute Fotokamera nicht ersetzen, diese aber mit Sicherheit weiterhin ideal ergänzen und genau in diese Momente festhalten, in denen ansonsten schlicht keine Kamera zur Hand wäre.

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Sonntagsspaziergang durch schwedische Wälder

Hallo liebe Besucher!

hagforsWas macht man, wenn das wöchentliche Sportprogramm erfüllt ist, die vorgenommenen Arbeiten erledigt sind und man sich mitten in Schweden befindet? Da gibts meist nur eines – man geht in den Wald. 🙂
Meine Zeit in in Schweden geht langsam dem Ende zu, insofern ist es durchaus passend das Land und die Natur nochmals zu Fuß und gleichzeitig fotografisch intensiv zu erleben.

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Ausflug nach Mariefred und Arboga

Hallo liebe Besucher,

mariefredAnstatt immer nur im Värmland auszuharren habe ich dieses Wochenende urlaubenden Verwandten einen Besuch abgestattet. Die Reise führt nach Mariefred, ein Dorf ca. 60km westlich von Stockholm.

Neben einem (Bade-)Nachmittag und Krebsessen beim Ferienhaus machten wir auch einen Ausflug in die Stadt Arboga, die mit ihren gepflasterten Gassen, roten Holzhäusern und den zur „Fika“ einladenden historisch eingerichteten Kaffeehäusern als typisch schwedische Kleinstadt wie aus dem Bilderbuch durchgeht.

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Wochenende in Braunschweig

Hallo liebe Besucher!

braunschweigSo ist es in unserer heutigen Lebenswelt – wenige junge Leute sind in unserem Alter wirklich sesshaft, nach dem Studium verschlägt es viele in die verschiedensten Richtungen und unterschiedlichsten Länder.

Wir haben letztes Wochenende zwei befreundete Pärchen, die unabhängig voneinander jetzt beide in Braunschweig leben, besucht und mit ihnen einige schöne Stunden verbracht. Wir kannten Braunschweig aus dem letzten Dezember, hatten damals aber nur Augen für den herzigen Weihnachtsmarkt. 🙂 Nun im Sommer haben wir bei einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt auch die Altstadt ansich erkundet. Eine überraschend schöne Stadt, dieses Braunschweig!


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Es war ein sehr schönes Wochenende mit lieben Menschen. Da nimmt man die Strapazen (auch diese ^^), sich persönlich zu sehen, gerne in Kauf!

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Eine Runde am Prater Turm

Was für eine Kulisse – Wien vom 117m hohen Prater Turm.

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Wanderung auf den Dürrenstein

Hallo liebe Besucher!

Wanderung auf den Dürrenstein, Lunz am See, Niederösterreich.Entlang des größten Naturwaldgebietes Österreichs, dem Wildnisgebiets Dürrenstein, führte uns unsere gestrige Wanderung.

Unsere Route ging durch das Lunzer Seental vom Lunzer See – Mittersee – Obersee zum Leonhardikreuz auf der Herrenalm. Von dort ging es weiter zum Dürrenstein-Gipfel. Für den Abstieg wählten wir die Strecke über die Ybbstalerhütte nach Steinbach. Die Route ist gut markiert und sehr abwechslungsreich, wenngleich sie mit ca. 10 Stunden Gehzeit und etwa 1200hm Aufstieg entsprechende Kondition voraussetzt. Wichtig ist auch genügend zu trinken mitzunehmen – der lange Abschnitt von der Herrenalm über den Dürrenstein zur Ybbstalerhütte liegt komplett in der Sonne und die erste Möglichkeit seine Wasserflasche aufzufüllen gibt es erst kurz vor der Ybbstalerhütte.


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Falls euch die Beschreibung Lust auf dieses großartige Wandergebiet gemacht hat – auf der Website der Ybbsstalerhütte gibt es sehr gute Routenbeschreibungen.

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Wanderung auf den Fölzstein

Hallo liebe Besucher!

foelzsteinWährend meines Österreich-Urlaubs habe ich mit einem guten Freund eine Wanderung in der Steiermark unternommen. Es war toll, wieder einmal die großartige österreichische Bergwelt und Natur hautnah zu erleben!

Ziel war der Fölzstein in der Nähe von Thörl. Die Route ist mit ca. 1300 Höhenmeter, die wir in etwa 2.5 Stunden gegangen sind, durchaus anspruchsvoll. Die Kulisse am Gifpel – besonders bei derartig schönem Wetter wie wir es hatten – entschädigt aber vollkommen für den steilen Aufstieg!

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Ein Blick in schwedische Wälder

Hallo liebe Besucher!

Ein Blick in Schwedens Wälder. Hagfors, Schweden.Von wegen karg und spärlich: Die Natur hier im Norden ist in vielerlei Hinsicht großartig. Kaum geht der lange Winter zur Neige, sprießt in atemberaubender Geschwindigkeit frisches Grün und es beginnt allerorts zu blühen. Vielleicht nimmt man es aufgrund der Tatsache, dass der Winter besonders kalt und dunkel ist, speziell wahr – in jedem Fall erlebt man hier die Jahreszeiten noch eindrücklicher als in gemäßigteren Klimaregionen.

Einen Höhepunkt erlebt die Flora rund um Mittsommer, dem längsten Tag des Jahres mit Sonnenlicht beinahe rund um die Uhr. Besonders die hier allerorts üppig blühenden Lupinen haben es mir angetan. Sie säumen den Wegesrand und bilden ein „Spalier“ aus Blüten bei meinen Waldläufen. 🙂


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Eines muss man sich zu den Bildern noch dazudenken – die Stechmücken, die leider zum sommerlichen schwedischen Wald dazugehören wie der eingelegte Hering zum Mittsommerschmaus. 😉

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Nur ein Foto: Sommer in Schweden

Hagfors_Sommer

Ein Tag schöner als der andere im Moment in Schweden.

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Wochenende in der Region Stavanger

Hallo liebe Besucher!

region stavangerDie Region Stavanger bietet mehr als nur tolle Wanderungen rund um den Lysefjord, sondern mit der Stadt Stavanger auch eine der in unseren Augen schönsten Altstädte Norwegens. Wenn nicht gerade ein überdimensionales Kreuzfahrtschiff mit einer Horde deutscher Touristen über diese einfällt, lädt sie zu beschaulichen Erkundungsspaziergängen ein.
In unseren Augen ist die Region Stavanger vor Bergen und Ålesund das lohnendste Ziel einer Süd-/Westnorwegenreise.


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Nur ein Foto: Abend über Norwegen

2014-05-18_20-02-31

Zwischen Stavanger und Oslo …

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Hoch über dem Lysefjord: 2. Kjeragbolten

Hallo liebe Besucher!

Wanderung zum Kjeragbolten, Region Stavanger, Norwegen.Nicht nur der Preikestolen bietet die Möglichkeit, den Lysefjord von (weit) oben zu betrachten. Ein besonderes Wandererlebnis ist der Kjeragbolten, etwas weiter landeinwärts dem Fjord folgend.

Wir hatten Mitte Mai das Glück, dass der Schnee zumindest soweit zurückgegangen ist, dass der Weg passierbar war. Aufgrund des Schnees war es aber nicht ganz einfach den Kjeragbolten, den berühmten Stein in der Felsspalte, zu entdecken. Dank des in österreichischen Alpen trainierten Orientierungssinns konnten wir ihn aber finden – mit einigen spontanen Mitwanderer-Bekanntschaften aus Brasilien, Kanada, den USA, den Niederlanden und Polen im Schlepptau. Rausgetraut auf den „Bolten“ haben wir uns aber dann nicht – das Hinausspringen auf die ~1000m-Klippe war uns dann doch zu riskant.


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Eine lange Wanderung (bei den vorgefundenen Bedingungen ca. 6.5h) die sich aber in jedem Fall lohnt!

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Hoch über dem Lysefjord: 1. Preikestolen

Hallo liebe Besucher!

Wanderung zum Preikestolen, Region Stavanger, Norwegen.Zum Abschluss unserer umfassenden Urkundung der norwegischen Natur und Kultur verbrachten wie ein Wochenende im schönen Stavanger.

Anstatt den pompösen Paraden am norwegischen Nationalfeiertag beizuwohnen, nutzten wir das Wochenende für ausgiebige Wanderungen rund um den Lysefjord.
Eine Station war der Preikestolen, eines der bekanntesten Touristenziele Norwegens. Zu Recht wie wir finden – unbeschreiblich ist sie, diese natürliche Aussichtsplattform die künstlich nicht passender angelegt sein könnte. 604m über dem Wasserspiegel erlaubt sie einen wunderbaren Ausblick auf den Fjord, vor allem wenn man, wie wir, bei so tollem Wetter dorthin aufsteigt.


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Wenngleich teilweise recht schön ausgebaut, ist die Wanderung zum Preikestolen mit ca. 3-4 Stunden Gehzeit und einigen Höhenmetern nicht ganz einfach. Das hält aber selbst die untrainiertesten Touristen nicht davon ab, den Aufstieg zumindest zu versuchen. Wir waren recht zeitig (sowohl bezogen auf die Saison als auch den Ausflugstag) dort, was sich wieder einmal entsprechend des noch geringen Menschenaufkommens ausgezahlt hat.

In den nächsten Tagen folgen noch eine Fotoserie einer weiteren Wanderung, die sich höher, weiter und mit viel mehr Schnee gestaltete …

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Norwegen: Im Land der Fjorde

Hallo liebe Besucher!

Wanderung auf den Hananipa, Norwegen.Als Natur- und Bergliebhaber sollte man sich die unvergleichliche Landschaft der norwegischen Westküste nicht entgehen lassen. Das leuchtend blaue Wasser der Fjorde und ihre steil daraus aufragenden Felswände, die dem Land vorgelagerten Inseln mit ihren Fischer- und Hafenstädtchen und „aussichtsreiche“ Wanderwege machen die Region zu einem lohnenden Reiseziel.

Wir haben das Osterwochenende dort verbracht und haben ein paar besondere Punkte des weitläufigen Landes angesteuert. Am Weg passierten wir ein paar Superlative wie den längsten Straßentunnel der Welt, den längsten Fjord Norwegens, außerdem einen Fjord unterirdisch und schleckten in Bryggen/Bergen die vielleicht teuerste Tüte Eis Europas ( 😉 ).

Der frühe Reisezeitpunkt hat sich als recht gut herausgestellt. Zwar galt für ein paar Highlights wie etwa die Trollstigen-Route oder die Fähre durch den Geirangerfjord noch Wintersperre, wir konnten aufgrund der Vorsaison aber alle sonstigen Sehenswürdigkeiten fast menschenleer besichtigen und bekamen die normalerweise sehr sehr teuren norwegischen Unterkünfte noch zu vernünftigen Preisen.

Die Route umfasste als wesentliche Stationen Ålesund – Hellesylt – Skei – Sognedal – Borgund – Stegastein – Bergen – Hardangervidda. Eine ordentliche Strecke in so kurzer Zeit; würden wir es nochmals machen, würden wir wohl einen längeren Zeitraum dafür wählen oder die Route an der ein oder anderen Stelle zu kürzen versuchen.

Besondere Highlights unserer Tour waren für mich die Wanderungen in Skei und zum Hananipa nahe Bergen, aber auch die Altstadt von Bergen und der Blick auf Ålesund.

Die sehenswertesten Impressionen unserer Reise möchte ich euch nicht vorenthalten:

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Ein imposanter Blick über Oslo: Holmenkollen

Hallo liebe Besucher!

Holmenkollen, Oslo, Norwegen.Eines der interessantesten Ausflugsziele in Oslo ist die Schisprunganlange am Holmenkollen. Besonders beeindruckend ist die Aussicht von der Spitze des Turmes, die sich bei gutem Wetter über die gesamte Stadt und den Oslofjord erstreckt.

Wir heute hatten glücklicherweise solch gutes Wetter und genossen die frühlingshaften Sonnestrahlen und die gute Sicht in vollen Zügen …


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Start der Laufsaison in Hagfors

Hallo liebe Besucher!

2014-04-05_08-51-42 2014-04-05_08-44-55 Nachdem bis vor Kurzem aufgrund des Schnees noch viele Wege rund um Hagfors „unlaufbar“ waren und ich meist früher oder später immer wieder umdrehen musste, sind diese nun dank der frühlingshaften Temperaturen frei um erkundet zu werden. Nicht nur am Värmullen-See entlang lässt es sich gut laufen, sondern auch die höchste Erhebnung der Region, Värmullsåsen, hält viele tolle Möglichkeiten für Waldläufe bereit.
Heute konnte ich erstmals eine gesamte Runde über den Värmullsåsen laufen, begleitet von Sonnenschein und milden Temperaturen – herrlich! Ich glaube ich habe meine neue Lieblingslaufstrecke bereits gefunden …


Laufroute

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Wärmende Sonnenstrahlen in Drøbak

Hallo liebe Besucher!

Bei unserem letzten Besuch in Drøbak am Oslofjord war es noch eiskalt bei -10°C und Wind. Jetzt, zwei Monate später, künden wärmende Sonnenstrahlen und eine langsam erwachende Natur endlich den Frühling an.


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Nur ein Foto: Hagfors

hagfors

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In der deutschen Hauptstadt Berlin

Hallo liebe Besucher!

Wochenende in Berlin.„Lebendige Geschichte“, diese Beschreibung trifft auf Berlin wie sonst selten auf eine Stadt zu. Ein Viertel Jahrhundert nach dem Fall der Berliner Mauer lebt man in Berlin nach wie vor verantwortungsvoll im Bewusstsein seiner Geschichte und teilt diese auf vielfältige Weise mit Gästen. Alt und hochmodern mischen sich in der Stadt auf eindrucksvolle Weise, die Kultur ist offen, unkonventionell, bunt, alternativ, … eine Stadt die irgendwie „undeutsch“ wirkt und einen sehr eigenen und tollen Charme versprüht.

Wir verbrachten ein verlängertes Wochenende dort und lernten Ausschnitte der Stadt in Form von klassischen Stadtführungen und individuellen Spaziergängen durch verschiedene Viertel kennen und schätzen. Ein Highlight war der Besuch eines „Vintage“-Kinos im Osten der Stadt, das uns – im Kinosaal „Wohnzimmer“ inmitten von alten Kinoprojektoren und anderen Antiquitäten in Plüsch-Kinobänken oder Sofas sitzend – einen Film über das ökologische Erbe der DDR zeigte. Im Anschluss gabs dann noch ein Geburtstagsbier in einer Mikro-Brauerei – ein rundum stimmiger Berliner Abend.

Ein paar Fotos von unserem Wochenende:

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Nur ein Foto: Metallspäne

Metallspäne

Metallspäne, die bei der mechanischen Bearbeitung (hier: Fräsen) anfallen. Die Farbe ist eine Folge unter anderem der Legierung und der erreichten Spantemperatur.

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Wochenende in Göteborg

Hallo liebe Besucher!

göteborgVergangenes Wochenende verbrachten wir zwei Tage in Göteborg. Am Programm standen ausgedehnte Fußmärsche durch die Straßen und Gassen, ein Spaziergang am Hafen und die eine oder andere kulinarische schwedische Spezialität.
Ein Vergleich mit Stockholm drängt sich auf, nicht zuletzt die Göteborger selbst pflegen eine gewisse Rivalität mit der Hauptstadt. Unserer Meinung nach ist Stockholm aber die charmantere der beiden, vor allem aufgrund ihrer einmaligen Altstadt. Göteborg macht einen eher industriell geprägten Eindruck, was aber nicht heißt dass es nicht einige kulturelle Highlights gibt. Zwei Einrichtungen die uns sehr gut gefallen haben waren das Världskulturmuseet (Weltkulturmuseum) wegen seiner Architektur und das universeum – eine großartige Natur- und Wissenschaftsentdeckungswelt für Jung und Alt.

Einige Bilder vom Världskulturmuseet:

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Februar ist bestimmt nicht die ideale Reisezeit für Göteborg (Regen- und Windschutz dringend empfohlen) – vielleicht kommen wir ja in der wärmeren Jahreszeit einmal zurück und sehen, welche Boote und in Richtung Schären mitnehmen …