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Urlaub im Schnalstal in Südtirol

Hallo liebe Besucher,

Fernab vom Trubel der Südtiroler Touristen-Brennpunkte haben wir kürzlich eine unglaublich schöne Woche im Schnalstal (Vinschgau) verbracht.
Nicht umsonst lieferte das Schnalstal den Rahmen für den Moretti-Film „Das finstere Tal“. Dem Besucher bietet das Tal im positivsten Sinn durch seine Abgeschiedenheit eine kaum gekannte Ruhe – fährt man durch den Tunnel ins Tal ein, lässt man die Welt ein großes Stück hinter sich. Die von alten Traditionen geprägte Natur-/Kulturlandschaft erlaubt viele interessante Entdeckungen und die freundlichen Menschen lassen einen auf Anhieb „ankommen“.


Fotos bei Flickr

Eine Besonderheit des Schnalstals nahm seinen Anfang 3.300 v. Chr., als ein Mann im Gletscher am Tisenjoch zu Tode kam. Mehr als 5.000 Jahre später fand man ihn dann durch Zufall wieder, und nannte ihn Ötzi.
Genau an dem Ort des Fundes im österreichisch-italienischen Grenzgebiet kann man heute auch mit fachkundiger Unterstützung aufsteigen.
Diese „Ötzi Galcier Tour“ habe ich auch mitgemacht. Es war ein unvergleichliches Erlebnis. 🙂

Fazit: Für uns einer der schönsten Kurzurlaube überhaupt!

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Hochbärneck – Trefflingfall

Hallo liebe Besucher!

Vor einem Jahr besuchten wir das erste Mal die Tormäuer bei Gaming und waren begeistert.
Grund genug, heuer nochmals eine leicht abgewandelte Tour dort zu gehen, diesmal mit Aufstieg zum Hochbärneck und Abstieg entlang der Klamm des Trefflingfalles.
Fazit letztes Jahr wie auch heuer: Wunderbar!

tormäuerBilder bei Flickr

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Wandern auf Madeira

madeiraHallo liebe Besucher!

Madeira verbindet der/die MitteleuropäerIn wahrscheinlich in erster Linie mit Blumen, Wein und gutem Essen oder vielleicht mit Sisi, Karl und Zita.
Unser Aufenthalt über Ostern aber stand vor allem im Zeichen von Bergen und dem wandernden Erkunden der Insel.

Die letzte Märzwoche stellte sich als durchaus gute Reisezeit für einen Wanderurlaub auf Madeira heraus: noch in der Vorsaison liegend und deshalb ruhig, und von der Witterung her angenehm und nicht zu warm.

Wie immer haben wir uns Tourenvorschläge aus dem Rother Wanderführer geholt, den wir auch für Madeira wärmstens empfehlen können!

Ein paar meiner fotografisch festgehaltenen Eindrücke könnte ihr hier sehen:

20160325 Madeira

Bilder bei Flickr | Karte bei Flickr

Als ein südliches Reiseziel, das in ca. 4 Stunden von Österreich aus zu erreichen ist, stellt Madeira eine interessante Option dar. Wir konnten während unserer Reise den Namen „Blumeninsel“ nur bedingt nachvollziehen (wir haben Ende März außer in der Hauptstadt kaum Blühendes gesehen), dennoch ist die Insel was das Naturerlebnis insgesamt anbelangt eine lohnende Destination.

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Wenn Google deine Urlaubsfotos aufnimmt …

Hallo liebe Besucher!

Dass man mit Google Photos seine eigenen Urlaubsbilder verwalten kann, ist weithin bekannt. Neu für mich war, dass Google dir auch das Aufnehmen deiner Urlaubsbilder abnimmt. So eingetreten bei unserer Reise nach La Réunion im Mai 2015.

Bei der Wanderung zum aktiven Vulkan Piton de la Fournaise trafen wir einen Wanderer mit sehr speziellem Gepäck – einen Googler, der mithilfe einer tragbaren 360°-Kamera Aufnahmen für Google Street View machte. Mittlerweile sind diese Bilder, und damit auch wir, auf Google Maps zu sehen:

Direktlink

… somit wurde unser La Réunion Reisefotoalbum ein dreiviertel Jahr später noch um ein paar Bilder reicher. 😉

street-view_la-reunion

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Winterwanderung im Mostviertel

Wanderung am Schlagerboden bei Sankt Anton an der Jeßnitz (Tour 8 im sehr empfehlenswerten Rother Wanderführer Ötscher · Mariazell).

winterwanderung_sankt_anton_jessnitz

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Wanderung auf den Friesling

Hallo liebe Besucher!

Manchmal ist es gut „über den Dingen zu stehen“. Vor allem, wenn es sich um Winternebel handelt.

Wir sind heute durch den Nebel des Mostviertels zum Gipfel des Friesling (Ybbstaler Alpen bei St. Georgen am Reith) gewandert. Oberhalb des Nebels eröffnete sich eine Wunderwelt aus vereisten Bäumen und Gräsern, die im strahlenden Sonnenschein glitzerten – ein Winterwunderland braucht nicht viel Schnee, um in seinen Bann zu ziehen. Beim Abstieg tauchten wir wieder in eine gänzlich andere Welt inmitten des Nebels ein.

Eine eindrückliches Naturschauspiel:

friesling

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Die Hochkar 360° Skytour

Hallo liebe Besucher!

Seit heuer gibt es am Hochkar im Mostviertel eine neue Attraktion: Die Hochkar 360° Skytour.
Der neue Aussichtssteg und die Hängebrücke sollen das Hochkar auch im Sommer interessanter für Ausflügler machen.

Wir haben uns heute die Skytour angeschaut und fanden sie ganz interessant. Ich persönlich bin eher skeptisch, was den großtouristisch-aufwendigen Ausbau der Berge anbelangt. Gerade am Hochkar, das bereits seit Jahrzehnten als Schigebiet intensiv genutzt wird, kann man aber ohnehin nicht mehr von unberührter Bergwelt sprechen. Ich denke, dass die neue Attraktion die Berge für eine neue Gruppe von Ausflüglern interessant macht, die ansonsten nicht die Gelegenheit oder die Neigung hätten – insofern eine gute Sache. Nicht zuletzt für die Region bietet die Installation bestimmt positive touristische Impulse, auch in der warmen Jahreszeit.

hochkar_360_skytour

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Wandertipp – Rother Wanderführer La Réunion

Hallo liebe Besucher!

Dieser Beitrag ist ein Teil der Tipps und Tricks für einen Urlaub auf La Réunion.

rother-lareunionFür La Réunion gibt es unzählige Vorschläge für Wanderrouten und Trekkingtouren. Wir haben verschiedene Onlinequellen recherchiert, fremdsprachige Wanderliteratur angesehen und sind (auch bei La Réunion wieder) beim Rother Wanderführer gelandet. Er bietet eine gelungene Auswahl von ca. 52 Touren in der Größenordnung 2 Stunden bis 2 Tage, örtlich gut verteilt über die Insel, mit gewohnt grundsolider Routenbeschreibung.
Einleitend werden grundlegende Beschreibungen der Insel (kann vielleicht für manche einen weitere Reiseliteratur ersetzen), Informationen und Verhaltensregeln für Wanderungen etc. gegeben. Die Touren selbst sind immer mit Tourenkarte, “Steckbrief” mit Dauer, Höhenunterschied, Zufahrt, Anforderungen und weiteren Hinweisen sowie einer ausführlichen verbalen Routenbeschreibung und Bildern ausgeführt.

Wir sind 9 der 52 Touren gegangen, gesamt rund 115 km und 5500 Höhenmeter. Zu diesen haben wir unsere Eindrücke beschrieben, als Anhaltspunkt für zukünftige La Réunion-Wanderer.

#4 Piton Plaine des Fougères

Fotos | GPX-Track
Am Tag nach der Ankunft in der Hauptstadt Saint Denis fuhren wir gleich das erste Mal in die Berge, zu einer Tour zum Piton Plaine des Fougères. Für uns Mitteleuropäer war diese Wanderung durch den üppigen und dichten Regenwald gleich ein erstes Highlight auf unserer Reise. Die Wanderung erfordert etwas Kondition, vor allem aber ist sie aufgrund der rutschigen Passagen nicht ganz leicht zu gehen.

#24 La Source Manouilh

Fotos | GPX-Track
Eine Wanderung, die direkt vom Ort Hell-Bourg auf Wegen und teils technisch anspruchsvollen Steigen zu einer eisenhaltigen Quelle führt. Wenn man in Hell-Bourg nächtigt ist es eine konditionell mittelmäßig anspruchsvolle Tageswanderung; lässt man den Abstieg zu den Quellen aus, ist es eine einfache Runde mit schönen Aussichtspunkten auf den Ort.

#35 Col des Bœufs – La Nouvelle

Fotos | GPX-Track
cirque-mafateEine der wenigen Möglichkeiten den Cirque de Mafate an einem Tag ohne Übernachtung in einer Herberge zu erleben. Wir sind von Hell-Bourg zum Col des Bœufs mit dem Auto gefahren und von dort nach La Nouvelle abgestiegen. Geplant war noch die Runde weiterzugehen nach Marla, wir entschieden uns aber kurz vor dem Erreichen des Orts aufgrund des einsetzenden starken Regens anders – der Weg zurück hoch zum Col des Bœufs stand uns aber trotzdem noch bevor. Unserer Meinung nach keine Muss-Wanderung, aber eine gute Möglichkeit den Cirque relativ einfach zu begehen wenn man dies möchte.

#48 Piton de la Fournaise – Cratère Dolomieu

Fotos | GPX-Track
Ein Fixpunkt für den La Réunion-Urlauber ist hingegen natürlich die Besteigung des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise. Wir entschieden uns für die Standardroute, ausgehend vom Parkplatz an der Route du Volcan über den Cratère formica Léo zum Hauptkrater Cratère Dolomieu. Die Wanderung ist lang, aber nicht sonderlich anstrengend. Hier ist es besonders wichtig, früh aufzubrechen, da der Vulkan ab Mittag häufig in Nebel gehüllt ist. Am besten auch vorab informieren, ob der Weg geöffnet ist. Bei größeren und kleineren Eruptionen des Vulkans, von denen es auch zwei Tage nach unserer Besteigung eine gab, wird das Gebiet aus Sicherheitsgründen gesperrt.

#41 Grand Bassin

Fotos | GPX-Track
Diese Wanderung ist kurz zusammengefasst: 700 hm in den Talkessel Grand Bassin absteigen, und 700 hm wieder hochmarschieren. Dazwischen erwartet den Wanderer eine großartige Aussicht, ein wunderbarer Wasserfall, ein kleines nettes Dörfchen im Talkessel und, als wir dort waren, eine kühlende Dusche durch ein kleines Leck an der Trinkwasser-Druckrohrleitung, unter dem der Steig durchführt. 🙂 Anstrengende aber lohnende Wanderung!

#9 Le Maïdon – Le Grand Bénare

Fotos | GPX-Track
garminDer Aussichtspunkt Le Maïdon gilt als einer der Klassiker der Insel. Von ihm überblickt man in beeindruckender Weise den Cirque de Mafate, wir konnten uns von oben ansehen, wo wir einige Tage zuvor entlang gewandert sind (#35). Wir entschieden uns entlang der Talkesselkante hoch zum Le Grand Bénare zu wandern. Eine weite Tour, bei der man von Beginn das Ziel sieht – und es nicht für möglich hält, diese Distanz in absehbarer Zeit gehen zu können. Die Blicke in den Cirque de Mafate, fast während der gesamten Wanderung, lenken aber von den Zweifeln wirkungsvoll ab.
Vom Gipfel sollte man auch den Cirque de Cilaos überblicken können, uns blieb dies aufgrund des aufziehenden Nebels leider verwehrt.

#7 Cap la Houssaye

Fotos | GPX-Track
Eine auf den ersten Blick unscheinbare Wanderung, die aber ganz anders als unsere sonstigen Touren war und uns möglicherweise genau deshalb sehr begeistert hat. Sie führt durch die Grassteppenlandschaft am Cap la Houssaye, immer wieder mit Blicken übers Meer und an die Küste. Die Witterung in diesem Küstenbereich der Insel ist oft sehr feucht und drückend heiß – eigentlich weniger ideal für eine Wanderung, aber vielleicht ist es ein Teil des Erlebnisses einer Wanderung durch diese Steppenlandschaft.

#28 Le Bras Rouge

Fotos | GPX-Track
bras-rougeDie Tour durch das Tal des Bras Rouge ausgehend von Cilaos verdient eine klare Empfehlung. Auf der Runde kreuzt man immer wieder den Flusslauf und wird belohnt mit unterschiedlichsten Perspektiven auf das Flusstal und mit herrlicher Erfrischung am Wasser.

#32 La Chapelle

Fotos | GPX-Track
Die Felsspalte La Chapelle sollte das letzte Ziel unseres Aufenthaltes auf La Réunion sein. Leider ist man für diese Tour vom Wetter, besser gesagt vom Niederschlag der letzten Zeit, abhängig. Das letzte Stück zur Felsspalte kann nur bei niedrigem Wasserstand passiert werden. Trotz vollsten Körpereinsatzes mussten wir leider kurz davor umdrehen – nichtsdestoweniger eine schöne Tour mit vielfältigen kleinen Entdeckungsmöglichkeiten.
Einige Flussdurchquerungen einplanen!

Für alle Wanderungen gilt: Früh aufbrechen! Der Morgen und Vormittag ist wettermäßig meist gut, während am Nachmittag häufig – in manchen Teilen der Insel fast täglich – Regen niedergeht.

Den Überblick über meine Blogartikel zu La Réunion findet ihr in diesem Beitrag.

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Wanderung in den Ötschergräben

Hallo liebe Besucher!

Wanderung durch die Ötschergräben, Niederösterreich.Gestern haben wir nach dem Winter das erste Mal wieder die Wanderschuhe geschnürt. Der erste Ausflug der Saison führte uns in den heimischen „Grand Canyon“, in die Ötschergräben.
Die Route führte vom Bahnhof Erlaufklause über den Mirafall und den Schleierfall, und schließlich zu Fuß zurück über das Schutzhaus Vorderötscher. Die Ötschergräben mit dem glasklaren Wasser, das sich durch die enge Schlucht schlängelt und der Blick beim Rückweg auf den imposanten Ötscher mit seinen schroffen Südhängen garantieren ein beeindruckendes Bergerlebnis in den Voralpen.

Fotos bei Flickr | Karte bei Flickr

Tipp: Von Rother gibt es einen neuen Wanderführer für die Region Ötscher-Mariazell aus dem Frühjahr 2015, in dem neben 65 anderen auch die angesprochene Tour beschrieben ist. Wir sind große Fans der Rother-Reihe, und auch diese Ausgabe ist vom bisherigen Eindruck her keine Ausnahme.

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Ein Blick in schwedische Wälder

Hallo liebe Besucher!

Ein Blick in Schwedens Wälder. Hagfors, Schweden.Von wegen karg und spärlich: Die Natur hier im Norden ist in vielerlei Hinsicht großartig. Kaum geht der lange Winter zur Neige, sprießt in atemberaubender Geschwindigkeit frisches Grün und es beginnt allerorts zu blühen. Vielleicht nimmt man es aufgrund der Tatsache, dass der Winter besonders kalt und dunkel ist, speziell wahr – in jedem Fall erlebt man hier die Jahreszeiten noch eindrücklicher als in gemäßigteren Klimaregionen.

Einen Höhepunkt erlebt die Flora rund um Mittsommer, dem längsten Tag des Jahres mit Sonnenlicht beinahe rund um die Uhr. Besonders die hier allerorts üppig blühenden Lupinen haben es mir angetan. Sie säumen den Wegesrand und bilden ein „Spalier“ aus Blüten bei meinen Waldläufen. 🙂


Bilder bei Flickr

Eines muss man sich zu den Bildern noch dazudenken – die Stechmücken, die leider zum sommerlichen schwedischen Wald dazugehören wie der eingelegte Hering zum Mittsommerschmaus. 😉

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Start der Laufsaison in Hagfors

Hallo liebe Besucher!

2014-04-05_08-51-42 2014-04-05_08-44-55 Nachdem bis vor Kurzem aufgrund des Schnees noch viele Wege rund um Hagfors „unlaufbar“ waren und ich meist früher oder später immer wieder umdrehen musste, sind diese nun dank der frühlingshaften Temperaturen frei um erkundet zu werden. Nicht nur am Värmullen-See entlang lässt es sich gut laufen, sondern auch die höchste Erhebnung der Region, Värmullsåsen, hält viele tolle Möglichkeiten für Waldläufe bereit.
Heute konnte ich erstmals eine gesamte Runde über den Värmullsåsen laufen, begleitet von Sonnenschein und milden Temperaturen – herrlich! Ich glaube ich habe meine neue Lieblingslaufstrecke bereits gefunden …


Laufroute

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Ein Land der Extreme: Island

Hallo liebe Besucher!

Die letzten zwei Wochen haben wir uns einen kleinen Traum erfüllt und eine Reise nach Island unternommen.

Wir haben uns für eine individuelle Mietwagenreise entschieden und haben mit einem Geländewagen den Süden und Westen des Landes erkundet. Die ungefähre Route ist hier ersichtlich.
Die Insel im Atlantik haben wir als sehr abwechslungs- und facettenreich kennengelernt – die vielfältigen Gesichter Islands reichen von saftig grünen Tief- und Hochebenen, über steinige Hochland-Landschaften bis hin zu lebensfeindlichen Tälern, in denen heiße Dampfschwaden und Schwefelgeruch die bestimmenden Merkmale sind. Unserer Ansicht nach kann man kaum irgendwo besser und authentischer Natur erleben als in den Weiten Islands.

Ich habe ein Best-of der vielen Bilder unserer Islandreise zusammengestellt. Ihr könnte es hier ansehen:

Bilder bei Flickr | Als Diashow | Auf der Karte

Wollte ich unsere Island-Eindrücke sammeln und in einem Satz auf den Punkt bringen, würde ich es wie folgt versuchen:

Ich werde in nächster Zeit noch in weiteren Blogbeiträgen auf einzelne Highlights underer Reise genauer eingehen.
Bis dahin viel Spaß mit dem ersten Überblick der Best-of-Bilder!
Jakob

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Vierbergelauf in Kärnten

Hallo liebe Besucher!

Um null Uhr morgens nach einstündiger Messe wird zum Marsch aufgebrochen, nach vier Bergen und etwa 50km zu Fuß erreicht man um etwa drei Uhr nachmittags das Ziel.
Wer sich das antut? Jedes Jahr tausende Menschen in Kärnten, die im Rahmen des jahrhundertealten Vierbergelaufes über Magdalensberg, Ulrichsberg, Veitsberg und Lorenziberg pilgern.

Heuer gesellten auch wir uns zu den „Vierberglern“ und erlebten großartige Eindrücke der Gemeinschaft, der Natur und auch der eigenen Grenzen.

Ein Überblick der Route:


Bilder bei Flickr

So wie die meisten Teilnehmer würde ich den Vierbergelauf bestimmt wieder mitgehen. Wobei, wenn man mich bei der Ankunft am Ziel gefragt hätte, wäre meine Antwort wahrscheinlich anders ausgefallen.

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Abendspaziergang um den Lunzer See

Hallo liebe Besucher!

Ein Spaziergang um den Lunzer See gehört zu einem Lunzaufenthalt untrennbar dazu. Besonders schön es ist, wenn die Sonne ihre letzten Strahlen des Tages zum See sendet, bevor sie hinter den Bergen verschwindet.
Ein paar Eindrücke davon habe ich für euch festgehalten:

Fotos bei Flickr

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Herbstspaziergang um den Flugplatz

Hallo liebe Besucher!

Mit für britische Verhältnisse ungewöhnlich schönem Herbstwetter werde ich seit meiner Ankunft hier in Cranfield verwöhnt. Auch heute ist keine Ausnahme, woraufhin ich mit Kollegen eine Runde ums Airfield spaziert bin.

Von wegen, ein britischer Herbst sei nur kalt, nass und nebelgrau. 😉


Bilder bei Flickr

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Bootbus Linie 92

Hallo liebe Besucher!

Mit der Fahrt auf der Linie 92 habe ich nun alle Bootbustouren in Karlstad einmal genutzt.

Diese Rundfahrt dauert eineinhalb Stunden und führt einmal um die ganze Stadt. Ich hatte mit dem Wetter großes Glück, die Abendsonne tauchte die Stadtansichten in ein einmaliges Licht.


Größere Karte anzeigen

Hier noch ein paar Eindrücke von dieser letzten Bootbus-Fahrt:

Fotos bei Flickr (Diashow)

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Wanderung in der Bärenschützklamm

Hallo liebe Besucher!

Wir unternahmen heute mit guten Freunden eine Wanderung in die Bärenschützklamm und zum Schüsserlbrunn, eine Beschreibung der Wanderroute findet ihr bei Bergfex.

Wiedereinmal ein großartiger Ausflug, den sich auch kein Grazer entgehen lassen sollte! Allerdings sollte man schon eine etwas bessere Kondition und Zeit mitbringen – der Aufstieg durch die Klamm ist kein Spaziergang. Die toll angelegten Stege und Leitern und die beeindruckende Landschaft machen die Begehung aber zum Erlebnis!

Ein paar Eindrücke von der Wanderung findet ihr hier:


Flickr-Album, Diashow, Landkarte

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Ausflug zur Ruine Aggstein in der Wachau

Hallo liebe Besucher!

Beim letzten Ausflug in die Wachau gab es nicht nur die alljährliche Marillenblüte zu sehen, es standen auch die Besichtigung der Ruine Aggstein und das Suchen von 4 Geocaches am Programm.
Als erste Besucher an diesem Tag erkundeten wir die Ruine Aggstein. Die „Early-Bird-Taktik“ bei unseren Ausflügen macht sich immer wieder bezahlt – in der Früh ist meisten noch alles leer und kann sich völlig frei bewegen ohne Rücksicht auf andere Besucher nehmen zu müssen. Außerdem ist das Morgenlicht zum Fotografieren auch besser. 🙂
Das Geocachen war an diesem Tag auch sehr erfolgreich – besonders toll was der Cache „Höhle von Unterloiben“ der uns direkt durch den Weingarten auf einen Hang mit toller Aussicht führte.


bei Flickr, Diashow

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Nur ein Foto: Spaziergang in Thal bei Graz

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Foto von einer kleinen Wanderung in Thal bei Graz auf Teilen des „Arnold Schwarzenegger Wanderweges“. 😉

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Runtastic – der Onlinedienst für den technikbegeisterten Sportler

Hallo liebe Besucher!

runtasticDas letzte Mal, dass mir ein Onlinedienst ein richtiges „Wow“ entlockt hat, ist lange her. Doch nun ist es wieder soweit …

Nachdem ich immer wieder von runtastic gelesen habe, versuchte ich den Dienst nun selbst aus. Kurz gesagt ist runtastic eine Möglichkeit, mit Hilfe eines Smartphones seine Trainingseinheiten zu erfassen und anschließend in Bezug auf Strecke, benötigte Zeit etc. zu analysieren und Statistiken zu führen. Dazu stellt runtastic eine Smartphone-App zur Verfügung, die mittels GPS die Strecke und aufzeichnet und alle Daten an den Onlinedienst sendet. Anschließend kann man am Computer komfortabel die Analysen durchführen, ergänzende Notizen machen, Ergebnisse auf Facebook teilen und so weiter – alle Daten werden übersichtlich dargestellt:

Erste Versuche mit runtastic

Für mich ist die Möglichkeit der computerunterstützen Traininganalyse wieder ein zusätzlicher Ansporn, mehr Sport zu machen. Vor allem die Statistiken halten denke ich auch über längere Zeit die Motivation auf hohem Niveau. 🙂

Zu den technischen Aspekten muss ich sagen, dass der Dienst wirklich großartig funktioniert. Die Bedienung ist einfach, der Funktionsumfang groß ohne überfrachtet zu wirken, die Android-App funktioniert perfekt. Ich war anfangs skeptisch, ob ein solcher Dienst mit einem Smartphone in Bezug auf Akkulaufzeit überhaupt sinnvoll möglich ist und wurde überrascht – der Akkuverbrauch ist sehr gering und erlaubt auch ausgedehnte Trainingsaufzeichnungen.

Runtastic erhält von mir in jedem Fall eine klare Empfehlung!

Interessantes Detail: Der Dienst wurde von jungen FH- bzw. Uniabsolventen aus Oberösterreich entwickelt. Runtastic war außerdem der Gewinner der A1 Challenge for Apps 2010.

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Nur ein Foto: Panorama von Weißenkirchen in der Wachau

Weissenkirchen an der Donau - Panorama

Ein Panoramafoto von meinem letzten Ausflug in die Wachau.

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Nur ein Foto: Winterspaziergang in der Stadt

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Weitere Fotos vom valentinstäglichen Spaziergang in Graz (Diashow, Karte).

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Erfahrungen mit dem Amod AGL 3080 und dem Geotagging

Hallo liebe Besucher!

Wie angekündigt möchte ich über meine Erfahrungen mit dem GPS-Logger Amod AGL 3080 berichten.

Amod AGL 3080Bereits gleich nach dem Erhalt funktionierte das Gerät ohne aufwändige Konfiguration problemlos. 3x AAA-Akkus (ich verwende Sanyo eneloop) hinein und nach einer kurzen systembedingten Verzögerung beginnt das Gerät mit der Wegdatenaufzeichnung, was es durch Blinken der Satelliten-LED symbolisiert. Auf dem PC oder Mac lassen sich die im NMEA-Format vorliegenden Logfiles sehr einfach übertragen, da sich das Gerät als gewöhnlicher Datenträger – wie es etwa auch ein USB-Stick macht – anmeldet.
Es gibt verschiedene Modi zum Aufzeichnen der Wegdaten, wobei ich für meine Zwecke die einfachste und am wenigsten umfangreiche gewählt habe. Dabei zeichnet der Logger in einem Intervall von 10 Sekunden die Zeit und die geographische Länge und Breite auf. Es gäbe auch noch Modi mit Geschwindigkeit etc., was aber für mich nicht von Belang ist. Im von mir gewählten Modus beträgt die Logdateigröße für eine vierstündige Wanderung etwa 100kB.
Der Stromverbrauch ist dabei moderat, die Akkus halten meinen ersten Erfahrungen nach die im Datenblatt angegeben 20 Stunden Betrieb leicht durch.

Bei meinen Ausflügen und Wanderungen habe ich das Gerät meist am Rucksack oder an einer Gürtelschlaufe hängen, was problemlos funktioniert.

Am Computer verwende ich dann folgende Programme (alles Freeware):
GPSBabel, um die NMEA-Daten in das verbreitete gpx-Format umzuwandeln.
GPSPhotoLinker am Mac, um die aufgenommenen Foto mit den Geodaten zusammenzuführen. Das Programm unterstützt dabei gleichermaßen JPEGs wie auch Canon RAWs. Anfänglich wirkt es ein bisschen kompliziert, es bietet aber viele gute Funktionen und Eingriffmöglichkeiten.
GeoSetter unter Windows, ähnlich wie das vorangegangene; kann darüberhinaus auch kmz-Dateien erzeugen, die mit
Google Earth betrachtet werden können. Weiters lassen sich kmz-Dateien auch mit
Google Maps direkt online einbinden und anzeigen. Ein Beispiellink hier.

Am Amod AGL 3080 gibt es im Grunde nur einen Punkt der mich stört. Das ist jene (Fehl-)Konstruktion, dass man jedes Mal den Befestigungsgurt abnehmen muss, um das USB-Kabel einstecken zu können. Wäre ansich kein Problem, strapaziert den eher billigen Klettverschluss aber unnötig, der wahrscheinlich bald nicht mehr wirklich gut hält.

Alles in allem bin ich einerseits mit dem Amod AGL 3080, als auch mit der verwendeten Software sehr zufrieden. Damit ist das Geotagging eine simple, wenngleich auch eine nicht gänzlich unaufwändige Angelegenheit. Für mich ist es jedoch toll, meine Bilder auch genauen Positionen auf der Landkarte zugeordnet zu haben.
Zum Abschluss noch meine Blogbeiträge zum Thema Geotagging, und meine geogetaggten Bilder bei Flickr auf der Karte.

Bei Fragen zum Thema Geotagging oder zum Amod AGL 3080 stehe ich gerne zur Verfügung!

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