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Gruppenprojekt – A Smarter Planet

Hallo liebe Besucher!

Kaum angekommen in Großbritannien, ist auch schon der erste Teil meines Masterstudiums schon wieder vorbei. 🙂
Ende Jänner hatte ich die letzte Vorlesung und meine letzte Studienarbeit abzugeben und schloss damit den viermonatigen Vorlesungsblock ab. Vergangene Woche starteten wir in die zweite Phase, in das dreimonatige Gruppenprojekt. Nach meiner anfänglich leichten Enttäuschung über das mir zugeteilte Thema bin ich nun echt begeistert davon. Ich darf mich, zusammen mit vier Kollegen aus Frankreich, Japan und Ghana, mit dem Thema „Internet of Things“ bzw. übergeordnet „Smarter Planet“ beschäftigen. Wir arbeiten mit einem britischen Unternehmen im Gesundheitsbereich und mit IBM zusammen, um die Potenziale der integrierten Informationtechnologie für diesen Bereich zu erforschen. Unser Gruppenprojekt ist ein Teil eines großen Forschungsprojektes des Technology Strategy Boards der britischen Regierung, das heißt, dass unsere Ergebnisse zum Formen der britischen Strategie in diesem Bereich beitragen sollen – das motiviert natürlich!

Worum geht es hierbei eigentlich? Ich denke das folgende Video von IBM zum Leitthema „A Smarter Planet“ zeigt sehr gut die zugrundeliegenden Ideen auf, wobei wir vor allem den angesprochenen Gesundheitsaspekt betrachten.

Es geht also grundlegend um die Vision, „einen Planeten zu schaffen, der intrumentiert, vernetzt und intelligent ist“.

Die Aufgabenstellung ist natürlich relativ neuartig, aber dafür umso spannender. Unsere Betreuer seitens der Uni und der Unternehmen sind wirklich gut und sehr hilfsbereit, sodass ich zuversichtlich bin dass wir am Ende ein gutes Ergebnis abliefern werden können.

Es wird eine spannende Zeit!
Jakob

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Ein virtueller Blick in … den Waschraum

Hallo liebe Besucher!

Dass die Cranfield University von technikbegeisterten Menschen bevölkert wird, ist an vielen Stellen sichtbar. Deutlich wird dies auch an manchen Stellen, wo man es nicht sofort vermuten würde, etwa im Waschraum meines Studentenheimes.

Die dort zu Verfügung stehenden Waschmaschinen und Wäschetrockner sind mit mit dem Internet verbunden, sodass man über eine Webseite den aktuellen Status (frei, besetzt, verbleibende Waschzeit) abrufen kann. Ein Vorteil: Man kann sich den Weg in den Waschraum ersparen, während man sonst hätte hingehen müssen um nach freien Maschinen zu sehen.

Außerdem können einem die Waschmaschinen auch eine Email schreiben, wenn sie frei geworden oder mit dem eigenen Waschvorgang fertig sind.

Cooler Nebeneffekt der Datenerhebung im Waschraum ist auch, dass man sich eine Statistik anzeigen lassen kann, in welchem Zeitraum im Wochenverlauf die Auslastung niedrig und damit ein guter Zeitpunkt zum Waschen ist.

Mir gefällts! 🙂

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Die Email-Charter

Hallo liebe Besucher!

Email CharterSchon von der http://emailcharter.org gehört?

Der TED-Kurator Chris Anderson hat 10 Punkte verfasst, die als Richtlinien für einen zielgerichteteren Einsatz von Email im täglichen (Arbeits-)Leben dienen sollen.

Ich habe mir diese 10 Empfehlungen näher angesehen und mit meinen persönlichen Erfahrungen verglichen. In den meisten Punkten, wenn auch nicht in allen, kann ich ihm zustimmen. Meine eigenen Empfehlungen für bessere Emailnutzung sähen folgendermaßen aus:

  1. Sprechende Betreffzeilen
    Ein “Hallo, wie gehts?” in der Betreffzeile bringt rein gar nichts. Für das schnelle Erfassen der Absicht für die Email dienen sprechende und gleichzeitig knappe Betreffzeilen. Anstatt etwa “Schon was vor?” in den Betreff zu schreiben, wäre es doch viel praktischer, “Vorschlag: Wanderung am Hochkar, Samstag, 27.8.20011” zu schreiben; oder statt “Anfrage” den Betreff “Anfrage: Verfügbarkeit Artikel XY” zu wählen.
  2. Bedanken ist erlaubt und erwünscht
    Ein kurzes “Danke für die Information” ist eine Geste der Höflichkeit und lässt vor allem erkennen, dass der Empfänger die Nachricht erhalten und gelesen hat. Es ist ärgerlich, jemanden eine Email geschrieben zu haben, und zu rätseln, ob der Empfänger sie auch gelesen hat. Eine kurze Rückmeldung schafft hier Klarheit.
  3. NNTR
    In manchen Fällen möchte man mit einer Email wirklich nur informieren und keine Handlung des Empfängers initiieren. Hier gefällt mir die Idee, an die Email den Code NNTR (No Need To Reply = keine Antwort nötig) anzuhängen. Dies erspart dem Empfänger die Arbeit zurückzuschreiben und dem ursprünglichen Sender das Lesen einer Antwort.
  4. CC-Wahn
    Manche Leute meinen, sie müssten mit einer Email möglichst viele Menschen beglücken. Jeder, der nur im Entferntesten mit dem Thema zu tun hat, wird ins cc gesetzt und erhält damit eine Nachrichtenkopie. Wenn einer der vielen Empfänger dann seine Antwort an alle ursprünglichen Empfänger schickt, dann wird es wirklich nervig. Deswegen Emails wirklich nur an Leute schicken, die der Inhalt direkt betrifft.
  5. Alternative zu unübersichtlichen Gruppendiskussionen per Email
    In der letzten Zeit habe ich mir wieder öfters gedacht, der neu überdachte Kommunikationsansatz von Google Wave war schon wirklich gut. Leider ließ die Akzeptanz (wahrscheinlich nicht zuletzt wegen der damaligen Umsetzung als Insellösung) zu wünschen übrig, weshalb dieses Projekt mittlerweile beerdigt wurde. Ich selbst nutze heute für Angelegenheiten, die in Gruppen sonst über Email-Reply-Orgien besprochen werden und kaum damit überblickbar sind, ein offenes Google Doc. Dieses stelle ich auf sichtbar und bearbeitbar für jeden der die geheime Adresse kennt, dieser Link kommt wiederum mit kurzer erklärender Nachricht per Mail. Damit erreicht man eine wirklich übersichtliche und effiziente Handhabung der Gruppendiskussion.

Abgesehen von der bisher überwiegenden Dominanz von Email ist es interessant, wie neue Formen des Nachrichtenaustausches über soziale Netzwerke etc. den Weg in die alltägliche Kommunikation finden. Für wichtig halte ich hierbei, dass sich ein offener Standard durchsetzt, wie einst bei der Email. Kommunikation etwa rein über das abgeschlossene Facebook-Netzwerk abzuwickeln, halte ich für eine schlechte Idee.
Demzufolge sollten wir offene Kommunikationsmöglichkeiten wie Email verwenden und durch die Anwendung von sinnvollen allgemeinen Richtlinien das Emailen weiterhin effizient, hilfreich und so angenehm wie möglich gestalten.

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Tipps für langsame und volumenbeschränkte Internetverbindungen

Drei Wochen Internetnutzung ausschließlich mittels Tethering über das Handy bedeutet niedrige Verbindungsgeschwindigkeiten, lange Lade- und Reaktionszeiten und vor allem eine lästige Datenvolumenbeschränkungen.

Wer dennoch das Beste daraus möchte, für den habe ich ich zwei Empfehlungen:

Opera Turbo
Der Browser Opera bietet die Funktion Opera Turbo, bei der alle (unverschlüsselten) Bildinhalte in den aufgerufenen Seiten über Opera-Server geleitet werden. Diese komprimieren die Bilder stark und senden sie erst danach an den eigenen Computer weiter. Das resultiert in verbesserten Ladezeiten und geringerem Datenvolumen. Beides ist sehr willkommen bei Tethering mit dem Handy.

Limitierung der Bandbreite für Skype-Gespräche
Vor allem bei Skype Videochats entsteht ein hoher Datenverbrauch, der das monatliche Datenlimit schnell aufbrauchen kann. Das Problem ist, dass die Software immer bestrebt ist, eine möglichst hohe Bild- und Tonqualität zu erreichen und damit immer die maximale Bandbreite auszunutzen versucht. Ist die 3G-Verbindung gut, werden viele MB pro Minute über die Leitung gesendet.
Dieses Verhalten lässt sich in Skype ansich nicht unterbinden. Einfache Abhilfe unter Mac OS X schafft aber die systemweite Drosselung der Bandbreite. Für dieses “Traffic Shaping” ruft man die Terminal-Anwendung auf und gibt Folgendes hintereinander ein:

sudo ipfw pipe 1 config bw 300kbit/s
sudo ipfw add pipe 1 dst-ip 0.0.0.0/0

Damit wird der Netzwerkverkehr auf 300kBit/s beschränkt, was sich bei meinen Versuchen als sinnvolle unterste Grenze für Videochats herausgestellt hat. Natürlich kann man den Wert nach oben korrigieren, um bessere Videoqualität zu Lasten des Datenverbrauches zu erreichen. Um die Beschränkung aufzuheben, genügt die Eingabe des folgenden Befehls:

sudo ipfw flush

Mit diesen beiden Hilfsmittel lässt sich die Mobilfunk-Internetverbindung einigermaßen erträglich gestalten, wenngleich man bei längerer Nutzung sieht, dass “mobiles Breitband” einen vernünftigen kabelgebundenen Internetzugang wie DSL oder Kabel nicht ersetzen kann.

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Sind wir im Sommerloch – oder verebbt Social Media?

Hallo liebe Freunde des sozialen Internets!

Noch zu Beginn des Jahres erlebte ich ein reges Treiben in meinem Facebook-Netzwerk. Ich bin dort größtenteils mit aktuellen und Jugendfreunden sowie Schul- und Studienkollegen vernetzt, die alle erdenklichen Fotos, Videos, Veranstaltungen und Kommentare über und durch das Netzwerk laufen ließen. In den letzten Jahren steigt die Vernetzung der Gesellschaft vor allem im mobilen Bereich durch Smartphones immer weiter, somit müsste auch die Nachrichtenflut in sozialen Netzwerken stetig zunehmen.
Jedoch erlebe ich, obwohl die Anzahl der Personen in meinem Netzwerk tendenziell zuimmt, eine Abnahme an Beiträgen. Meine Facebook-Timeline zeigt mir fast nur mehr entbehrliche “Hans-ist-jetzt-ein-Freund-von-Franz”-Nachrichten, aber immer weniger wirkliche Inhalte von Freunden.

Flaut die Social-Media-Welle ab?
Muss man doch nicht alles online stellen? Ist Facebook doch kein so unentbehrliches Werkzeug im täglichen Leben, wie oft erklärt wird? Gibt es womöglich tatsächlich auch noch ein soziales Leben abseits von Facebook?

Erklärungsversuche

Wenn ich so nachdenke, fallen mir folgende Erklärungsversuche ein:

  • Das vielzitierte Sommerloch
    Bestimmt legen die Menschen im Sommer weniger Wert auf Computeraktivitäten zu Hause, sondern verbringen ihre Freizeit eher außer Haus. Doch eigentlich werden gerade Social-Media-Dienste zu großen Teilen mobil genutzt, außerdem erlebt man besonders in der Urlaubszeit “teilenswerte” Dinge – dennoch eine Abnahme der Aktivität. Also eher kein Sommerloch(?).
  • Emigration zu anderen Diensten
    Facebook ist mit >700 Millionen Mitgliedern natürlich absoluter Platzhirsch im Bereich der privaten sozialen Netzwerke und genießt die höchste Aufmerksamkeit. Dennoch bekommt es etwa von Google+ immer mehr Konkurrenz, was die Wahrnehmung der Informationsmenge durch die Aufteilung beeinflusst.
  • Erfolgreiche Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft und Datenschutzbedenken
    Wirklich erfreulich wäre es, wenn das Bewusstsein für Datenschutz und Privatshäre auch bei Otto-Normal-Verbrauchern angekommen wäre. Zu Beginn der sozialen Netzwerke wurde ohne zu überlegen alles in die globale Informationswolke geladen, vielleicht sind Menschen heute vorsichtiger und überlegter beim Verteilen von persönlichen Details im Internet. Ich würde es hoffen.
  • Trend zu realen Kontakten
    Vielleicht findet aber auch eine Abwendung von der virtuellen Welt wieder hin persönlichen Kontakten statt. Fand man es vor einem Jahr noch cool und modern sich mit seinen Freunden per Facebook-Chat auszutauschen, hat man möglicherweise erfahren, dass reale Kontakte doch noch “wertvoller” sind.
Meine persönliche Deutung

Ich nehme an, wir haben mittlerweile einfach den “Gipfel der überzogenen Erwartungen” des Hype Cycles überschritten. Der Reiz des Neuen ist verflogen, die anfängliche Euphorie der modernen Kommunikationsmöglichkeiten wurde Alltag und man erkennt die Nachteile und Gefahren der neuen Entwicklungen. Laut dem Hype Modell wird als letzte Phase, wenn die Technologie ausgereift und die Anwendung erprobt ist, das Plateau der Produktivität (hier wohl eher Plateau der sinnvollen Verwendung) erreicht – dies wird in unserem Fall aber wahrscheinlich noch etwas dauern.

Ich würde mich sehr für eure Meinung interessieren! Beobachte nur ich dieses Phänomen der abnehmenden Social-Media-Nutzung, oder ist es ein allgemeiner Trend den auch andere bemerken?

Ich freue mich über Kommentare!
Jakob

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10 Einladungen für Diaspora* zu vergeben

Hallo liebe Besucher!

joindiaspora

Ich habe heute eine Einladung für Diaspora*, das als vielversprechendste offene Alternative zu Facebook gehandelt wird, erhalten. Damit habe ich auch 10 Einladungen zu vergeben.
Das System befindet sich in einer sehr frühen Testphase. Wer also einmal hineinschnuppern möchte, dem kann ich gerne eine Einladung schicken (Anfragen bitte per Email). Diaspora* ist noch nicht für die breite Masse geeignet, deshalb richtet sich der Testaufruf eher an die „Ich muss immer das Neueste ausprobieren“- und Technikbegeisterten unter euch.

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Runtastic – der Onlinedienst für den technikbegeisterten Sportler

Hallo liebe Besucher!

runtasticDas letzte Mal, dass mir ein Onlinedienst ein richtiges „Wow“ entlockt hat, ist lange her. Doch nun ist es wieder soweit …

Nachdem ich immer wieder von runtastic gelesen habe, versuchte ich den Dienst nun selbst aus. Kurz gesagt ist runtastic eine Möglichkeit, mit Hilfe eines Smartphones seine Trainingseinheiten zu erfassen und anschließend in Bezug auf Strecke, benötigte Zeit etc. zu analysieren und Statistiken zu führen. Dazu stellt runtastic eine Smartphone-App zur Verfügung, die mittels GPS die Strecke und aufzeichnet und alle Daten an den Onlinedienst sendet. Anschließend kann man am Computer komfortabel die Analysen durchführen, ergänzende Notizen machen, Ergebnisse auf Facebook teilen und so weiter – alle Daten werden übersichtlich dargestellt:

Erste Versuche mit runtastic

Für mich ist die Möglichkeit der computerunterstützen Traininganalyse wieder ein zusätzlicher Ansporn, mehr Sport zu machen. Vor allem die Statistiken halten denke ich auch über längere Zeit die Motivation auf hohem Niveau. 🙂

Zu den technischen Aspekten muss ich sagen, dass der Dienst wirklich großartig funktioniert. Die Bedienung ist einfach, der Funktionsumfang groß ohne überfrachtet zu wirken, die Android-App funktioniert perfekt. Ich war anfangs skeptisch, ob ein solcher Dienst mit einem Smartphone in Bezug auf Akkulaufzeit überhaupt sinnvoll möglich ist und wurde überrascht – der Akkuverbrauch ist sehr gering und erlaubt auch ausgedehnte Trainingsaufzeichnungen.

Runtastic erhält von mir in jedem Fall eine klare Empfehlung!

Interessantes Detail: Der Dienst wurde von jungen FH- bzw. Uniabsolventen aus Oberösterreich entwickelt. Runtastic war außerdem der Gewinner der A1 Challenge for Apps 2010.

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bob breitband und der Fehler 619

Hallo liebe Besucher!

bob breitbandFür das Notebook meines Vaters habe ich ein bob breitband Modem besorgt, da es mit 4 Euro pro GB und Monat das für ihn beste Angebot ist.

Die Installation unter Windows Vista machte aber Probleme. Nach der sehr einfachen Installation der bob-Verbindungssoftware versuchte ich mich laut Anleitung einzuwählen und die Anmeldung auf der bob-Website abzuschließen. Leider ließ sich aber keine Verbindung herstellen, immer meldete die Software den „Verbindungsfehler 619„. Kein Herumprobieren mit Firewalls etc. schaffte Abhilfe, so musste ich doch die 1€/min-Hotline anrufen.

Dort wurde mir aber sehr zügig geholfen und die Fehlerbehebung erklärt. Das Problem lag nicht an der Computerkonfiguration sondern an der bob-Anmeldung, diese muss telefonisch durchgeführt werden.

Lösungsweg:

  • SIM-Karte aus Modem nehmen und in freigeschaltetes Handy* einlegen.
  • Anmeldehotline unter 0800 680 680 anrufen.
  • Anmeldung telefonisch durchführen.
  • SIM-Karte wieder in Modem einlegen.
  • bob breitband funktioniert!

Ich hoffe damit manchen verzweifelten Benutzern geholfen zu haben. Im Internet findet man nämlich viele Berichte über den Fehler 619, aber keine brauchbaren Behebungsmaßnahmen.

Nachdem bob breitband jetzt funktioniert, kann ich es sehr empfehlen. Qualität und Preis stimmen!
Für ein etwaiges Netbook würde ich deshalb auch sofort zu bob greifen.

* Als bestehende bob-Kunden haben wir solche, wie man das bob breitband ohne entsperrtes Handy zum Laufen bringt, weiß ich auch nicht.

Update:
Nachdem ich die Anmeldung mit der Eingabe des 15-stelligen Codes vom Kontoauszug abgeschlossen habe, ging bob breitband wieder nicht – abermals „Fehler 619“. Daraufhin habe ich wieder die SIM-Karte in ein Handy gelegt und die Anmeldehotline angerufen, dort wurde ich mit der Technik verbunden. Der Mitarbeiter meinte, er habe einen „Refresh“ durchgeführt, danach funktionierte wieder alles wie es soll.

Also am besten, wenn bob breitband nicht funktioniert:
– SIM-Karte in entsperrtes Handy
– 0800 680 680 (kostenlos) anrufen
– dort bekommt man Unterstützung und dann funktionierts!

Schlüsselwörter: installation, windows, umts, 3g, bob, mobilkom, fehlerbehebung

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Endlich: Dropbox für Android

Hallo liebe Besucher!

Ich habe schoneinmal den praktischen Internetdienst Dropbox vorgestellt, mit dem man Dateien auf mehreren Computern synchronisieren kann.

Dropbox für AndroidSeit heute ist auch die von mir langersehnte Android-Version verfügbar, man kann sie im Android Market herunterladen.

Erste Tests auf meinem Motorola Milestone (Android 2.1) haben gut funktioniert.
Es ist wieder eine große Aufwertung für die Smartphonenutzung, man hat nun immer alle wichtigen Dateien überall und am aktuellsten Stand „in der Tasche“.

Falls ihr Dropbox noch nicht verwendet, biete ich euch diesen Einladungslink an. Wenn ihr euch über diesen Link bei Dropbox registriert, dann bekommen beide Seiten (also du und ich) 250MB zusätzlichen Speicherplatz geschenkt.

Schlagworte: dropbox, android, smartphone, milestone, cloud storage

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Mindmeister für TU Graz-Angehörige kostenlos

Hallo liebe Besucher!

Seit der Beta-Phase nutze ich das Onlineservice Mindmeister, mit dem man auf einfach Weise Mind Maps erstellen kann.
Ich habe das Service bereits 2007 im TU Graz Learn Land vorgestellt, vor Kurzem hat nun die TU mitgeteilt, dass für Angehörige der TUG die Premiummitgliedschaft von Mindmeister frei zur Verfügung steht.

TUG-Angehörige können sich einfach mit der TUG-Emailadresse anmelden. Bestehende Mitglieder brauchen einfach die Adresse auf die TUG-Adresse zu ändern, um in den Genuss der erweiterten Möglichkeiten zu kommen.

Ich setzte Mindmeister sehr gerne ein, um schnell und in einfacher Weise eine ansprechende Visualisierungen meiner Ideen zu erstellen, oder wie hier Lernstoff übersichtlich aufbereitet darzustellen:


(Übersicht über Korrosionsmechanismen an Bauteilen, nach Skriptum „Werkstoffkunde“, IWS TU Graz)

Größte Vorteile von Mindmeister: Da es sich um eine reine Online-Anwendung handelt, sind die Mind Maps von jedem Computer (und iPhone mittels Applikation) aus einseh- und bearbeitbar. Weiters bietet Mindmeister die Möglichkeit, mit Teamkollegen die Mind Maps in Echtzeit gemeinsam übers Internet zu beatbeiten.

Probiert es aus!

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Tipp: Dropbox

Hallo liebe Besucher!

DropboxEs gibt technische Produkte, die durch großartige Funktionalität und großen Nutzen glänzen, und welche, die sehr einfach zu bedienen sind. All diese Eigenschaften gemeinsam vermag der Internetdienst Dropbox zu vereinen, den ich euch heute kurz vorstellen möchte.

Die Funktionsweise ist aus Anwendersicht gleichermaßen praktisch wie einfach.
Der Dienst lässt sich am leichtesten mit drei Komponenten erklären: Zwei Computer und Speicherplatz im Internet, den Dropbox kostenlos zur Verfügung stellt.
Nachdem eine kleine Software (für Windows, Mac und Linux) auf den Computern installiert und eingerichtet ist, wird ein auf beiden Computern vorher ausgewählter Ordner laufend mit dem Speicher im Internet synchronisiert. Werden Änderungen gemacht, wird die jeweils aktuelle Version sofort hochgeladen. Gleichzeitig wird die (geänderte) Datei auf den jeweils anderen Computer heruntergeladen. Dieses einfache Prinzip erlaubt es, dass zwei (oder beliebig viele) Computer immer den aktuellen Datenstand aufweisen.

Anwendungsgebiete könnten z.B. sein: Am Bürocomputer wird eine Datei bearbeitet. Anstatt sie per Email an den Heimcomputer zu schicken, legt man sie einfach in den automatisch synchronisierten Dropbox-Ordner. Zu Hause angekommen, wird die Datei nach dem Hochfahren automatisch auf den Heimcomputer geladen. Macht man dort Änderungen, hat man sie automatisch auch wieder am Bürocomputer.
Nicht nur den umständlichen Datenaustausch per Email oder USB-Stick erspart man sich dadurch, sondern auch die laufende Datensicherung ist bereits „gratis“ dabei.
Genial praktisch und einfach, oder?

Nebenbei lässt sich Dropbox auch über eine Weboberfläche aufrufen. Somit hat man von jedem Computer mit Internetanschluss Zugriff auf seine Daten, auch wenn die Software nicht installiert ist.

Dropbox stellt jedem Nutzer (momentan) 2GB Speicher zur Verfügung. Mehr kann man gegen eine monatliche Gebühr erwerben.

Wo lagern meine Daten im Internet?
Das Rikiso, seine Daten in fremde Hände zu legen, muss einem natürlich bewusst sein. Zumindest nutzt Dropbox, wie viele andere bekannte Internetseiten auch, den Speicherdienst S3 von Amazon (Wikipedia) und setzt damit auf einen Big Player, dem zumindest ich eine gute Vertrauenswürdigkeit und Datensicherheit zutraue.

Zur Anmeldung nutzt am besten diesen Einladungslink. Damit wird der Speicherplatz für uns beide kostenlos um 250MB aufgestockt.

Schlüsselwörter: dropbox, datensicherung, synchronisieren, synchronisation, cloud computing, backup, mac, windows, linux, iphone

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„Readability“ zum einfacheren Lesen von Texten im Internet

Hallo liebe Besucher!

Fällt euch das Lesen von Texten im Internet auch manchmal schwer, weil die Schrift vielleicht zu klein oder der Text zerstückelt ist?

Dann könnte das Bookmarklet Readability etwas für euch sein:

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HOME

Hallo liebe Besucher!

Ein neuer Kinofilm, der sich kritisch mit dem Thema Umwelt auseinandersetzt, ist erschienen:

HOME project

Aber nicht im Kino, sondern ebenfalls auf Youtube!
Er ist damit der erste Film, der gleichzeitig im Kino und auch im Internet erscheint.

Ansehen kann man ihn hier, und das sogar in HD-Qualität.

HINWEIS: Der Film ist nur für ein paar Tage auf Youtube verfügbar, also empfehle ich ihn von dort herunterzuladen, z.B. mit diesem Bookmarklet (in HD, ca. 1.4GB).

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Skypen mit der Omi

Skypen mit der 92-jährigen Omi.
„Unglaublich, was der Apparat alles kann …“ 😉

Skypen mit der Omi

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