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Rückblick auf das Laufjahr 2016

Ein Rückblick auf das Laufjahr 2016 in Tweets.

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Rückblick: Laufsaison 2016 (mit meinen ersten #42k)

Hallo liebe Besucher!

Nachdem ich letztes Jahr an den ersten Laufbewerben teilgenommen habe, war für mich klar: 2016 geht’s weiter, mit gleich viel Freude am Laufen und neuen Herausforderungen.

Wie auch letztes Jahr starte ich heuer ins Laufjahr mit der Staffel beim Vienna City Marathon, der besonders durch die überwältigende Größenordnung mit um die 40.000 LäuferInnen ein besonderes Erlebnis ist. Der landschaftlich schönste Lauf in meinem heurigen Kalender war erneut der Faaker See Halbmarathon, der im Kontrast zum Wiener Laufevent gerade durch die kleine, familiäre Atmosphäre besticht. Auch mit wunderschöner Streckenführung, auch in Kärnten, und auch auf der Halbmarathondistanz stand als nächstes Kärnten Läuft auf der Strecke von Velden nach Klagenfurt am Programm. Dem Motto „Mehr See geht nicht“ wird der Lauf gerecht, die Abschnitte entlang des Wörthersees sind großartig.

Dazwischen hieß es freilich trainieren. Nicht nur regelmäßig morgens und wochenends auf der Wiener Donauinsel, sondern auch die Gelegenheit auf Dienstreise ergreifend auf meiner alten Haussstrecke in Schweden. 🙂

Graz Marathon 2016 #42k

Graz Marathon 2016 – meine ersten #42k

Der Saisonabschluss und gleichzeitig der persönliche Höhepunkt fand in meiner ehemaligen zweiten Heimat und Studienstadt Graz statt.

Es war so etwas wie ein Lebensziel, einmal einen Marathon zu absolvieren – egal in welcher Zeit, nur die Erfahrung machend, wie sich 42km langes Herausfordern der eigenen körperlichen und mentalen Grenzen anfühlt. Anfang Oktober stand ich dann also am Start des Graz Marathon. Arbeitsbedingt mit weniger intensiver Vorbereitung als geplant, aber fest entschlossen, diese 42km durchzuziehen.
Anfangs begleitete uns die wärmende Herbstsonne durch die Straßen von Graz, ehe das Wetter auf Wolken, Regen und ganz leichten Hagel umschlug. Geleitet von einem „Jetzt erst recht“-Gedanken zogen wir in einer kleinen Läufergruppe, die sich gebildet hatte, unser Vorhaben Kilometer um Kilometer durch, und erreichten nach ca. 3:41h das Ziel.

Wie man sich fühlt im Ziel nach einem Marathon? Zufrieden, emotional aufgewühlt, hakelig auf den Beinen, aber körperlich und mental weniger erledigt als vorher gedacht. Im Nachhein ein Gefühl, mit großem Einsatz etwas Großes geschafft zu haben.

Kommendes Jahr wird es mit dem einen oder anderen Laufbewerb weitergehen – eine Steigerung von #42k auf noch längere Distanz werde ich jedoch wahrscheinlich nicht anstreben. 🙂

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Rückblick: Laufsaison 2015

Hallo liebe Besucher!

laufsaison2015Seit Jahren bin ich begeisterter Läufer, bisher lief ich jedoch ausschließlich „für mich“ und dem Fitnessgedanken folgend. Heuer im Frühjahre habe ich durch die Staffel beim Vienna City Marathon, bei der ich mit Bekannten dabei war, Wettkampfluft geschnuppert und war umgehend begeistert. Angeregt durch dieses Erlebnis wurden es in der Saison 2015 schließlich insgesamt sechs Laufbewerbteilnahmen.

Was ist meine Motivation?

Für mich sind es insbesondere drei Faktoren: Gemeinschaftserlebnis – Selbsterlebnis – Gesundheit
Auch wenn die meisten Teilnehmer für sich und gegebenenfalls gegen die (persönlichen) Bestzeiten laufen, umgibt alle Laufbewerbe ein besonderer Geist der Gemeinschaft. Steht man etwa am Start des Vienna City Marathons mit zehntausenden anderen LäuferInnen, die alle ein Ziel teilen, ist das ein bewegendes Erlebnis.
Eine nicht minder eingehende Erfahrung ist es auch, seinen Körper und sein ganzes Selbst von Zeit zu Zeit herauszufordern und bewusst in sich hineinzuhören und sich dadurch besser kennen zu lernen. Im Alltag mit all seinen Verpflichtungen kommt dies oft viel zu kurz – sportliche Herausforderungen können da einen perfekten Raum geben dies zu erleben.
Nicht zuletzt ist es der Gesundheitsgedanke, der mich – nicht übertrieben aber doch – ambitioniert laufen lässt. Gemäßigter Sport hält schlicht und ergreifend gesund und fördert das körperliche und geistige Wohlbefinden, in diesem Fazit sind sich LäuferInnen einig.

Geht man in eine Sportsaison, hat man natürlich gewisse Ziele und Vorstellungen, was man die Saison über erreichen will. Eines meiner Ziele war es, die Halbmarathondistanz (21,1 km) in unter 1 Stunde und 40 Minuten zu absolvieren. Anfangs schien das Ziel noch fern, im Laufe der Saison konnte ich mich aber steigern und es beim letzten HM-Bewerb erfolgreich abhaken.

Halbmarathonergebnisse

Zeit (h:min:ss) Pace (min/km)
Faakerseelauf 1:48:03 5:07
Kärnten läuft 1:42:29 4:53
Wachaumarathon 1:39:22 4:43

Die nächste Saison?

Ich werde weitermachen, soviel steht fest. Die Erfahrungen der ersten Saison haben mich aber weiter darin bestätigt, dass für mich die eigentliche Begeisterung nicht in der schnellsten Zeit, sondern im „ganzheitlichen Erleben“ liegt. Rückt die Stoppuhr zuviel in den Vordergrund, geht für mich der Spaß verloren. Aus diesem Grund werde ich 2016 weiter an Bewerben teilnehmen und mit Zielen arbeiten, die nicht unbedingt „schnellmöglichst“ bedeuten, sondern weiterhin Gemeinschaftserlebnis, Selbsterlebnis und Gesundheit in den Vordergrund stellen. 🙂

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Vienna City Marathon 2015

Hallo liebe Besucher!

Vienna_City_Marathon_2015Laufbewerb-Premiere!
Heute ging ich beim Vienna City Marathon in einer Staffel und damit zum ersten Mal bei einem Bewerb an den Start. Selten habe ich so viele Leute auf einem Fleck erlebt, bei gleichzeitig so guter Stimmung und Begeisterung. 🙂

Mein persönliches Ziel habe ich erreichen können, wenngleich meine Startposition leider wenig optimal war und ich nur in wenigen Streckenabschnitten wirklich mein Tempo laufen konnte. Meist musste ich mich, mit aller nötiger Vorsicht, zwischen den vor mir laufenden Leuten „vorschlängeln“.

Nächstes Ziel: Halbmarathon in Kärnten, dann mit mehr Erfahrung und besserer Planung.

Noch eine Impression vom Start:

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