studium Archiv

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Graduation Ceremony an der Cranfield University

Hallo liebe Besucher!

Vergangene Woche wurde das Kapitel „Studium in UK“ für mich offiziell beendet.
Die Diplomprüfung liegt zwar bereits über 8 Monate zurück, den feierlichen Abschluss markierte aber erst jetzt im Juni die Graduation Ceremony, zu der ich nochmals nach Cranfield gereist bin.

Ein eigenartiges Gefühl, nach einem dreiviertel Jahr wieder in die vertraute Umgebung der Cranfield University zurückzukommen, um sich jetzt endgültig von ihr zu verabschieden.
Es war toll mit einem großen Teil der Kollegen noch einmal persönlich plaudern zu können – als Jahrgangssprecher freue ich mich besonders dass alle „Schäfchen“ eine für sie passende Anstellung in ihrem jeweiligen Heimatland oder in Großbritannien bekommen haben!

Ich bin sehr dankbar, die Möglichkeit eines Studienjahres in England bekommen zu haben. Ich möchte all die Erfahrungen – weit mehr als die Studieninhalte – auf keinen Fall missen!

Im Zuge der Reise zur Sponsion verbrachten wir auch einen Tag an der Küste in Southend-on-Sea und in London. Mehr Bilder davon könnt ihr hier sehen: Bilder bei Flickr

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DI Jakob Hürner, MSc.

Hallo liebe Besucher!

Seit gestern gehört mein Studentendasein der Vergangenheit an. Mit der erfolgreich bestandenen Diplomprüfung bin ich nun Absolvent der Technischen Universität Graz!

Da geteilte Freude doppelte Freude ist, musste das natürlich mit den Kollegen gefeiert werden. 🙂

Studienabschluss TU Graz

Danke für all die Glückwünsche, die mich noch gestern über alle möglichken Kanäle erreicht haben!!

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Fahrradaufkommen an der TU Graz

Hallo liebe Besucher!

Die StudentInnen und manche Bedienstete der TU Graz sind offensichtlich Vorreiter bei gelebter nachhaltiger Mobilität. Das Fahrradaufkommen, hier in der Inffeldgasse, ist überwältigend.

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Leider schafft das auch Probleme, die immer deutlich werden: Es fehlen Abstellplätze, die vorhandenen Kapazitäten reichen bei Weitem nicht mehr aus.

Mein Vorschlag:
Umfunktionieren von PKW-Parkplätzen am Campus zu Fahrradabstellflächen.

Was spräche dagegen? Bauliche Gründe? Gesetze? Oder doch eher liebgewonnene Gewohnheiten?

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Diplomarbeit: Geschafft!

Hallo liebe Besucher!

Nach dem Abschluss meines Studiums an der Cranfield University kann ich nun den nächsten Meilenstein abhaken. Heute konnte ich meine fertige Master Thesis (Diplomarbeit) dem Unternehmen und dem Institut im Rahmen einer Abschlusspräsentation übergeben.
Wir überlegen nun, die Ergebnisse der Arbeit auch in eine wissenschaftliche Publikation zu verpacken. Das wäre noch eine sehr spannende Mögkichkeit, das Optimum aus der Arbeit zu holen und eine Win-Win-Win-Situation für das Unternehmen, die Uni(s) und mich.

Master Thesis, TU Graz

Im Studium an der TU Graz fehlt mit der Diplomprüfung jetzt nur mehr ein finaler Baustein, bevor das Studium abgeschlossen ist. Die Zeit bis dorthin soll nun auch einmal ein bisschen ruhiger sein, ich möchte sie auch für Treffen mit Freunden und guten Bekannten nutzen. Ganz ohne lernen würde mir aber wohl auch langweilig werden, weshalb ich mich auch anderwärtig weiterbilden werde. 🙂

Jakob

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Abschluss des Studiums an der Cranfield University

Hallo liebe Besucher!

Vergangene Woche habe ich nach 11 Monaten mein Studium Engineering and Management of Manufacturing Systems an der Cranfield University abgeschlossen.

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass wir über Frankreich, Luxemburg und Belgien nach England gereist sind und das Studium begonnen hat. Ich hatte das Glück einen wunderschönen Herbst zu erleben. England war ganz und gar nicht nebelig und grau, so wie es der allgemeinen Erwartung entsprechen würde. Gleich zu Beginn nutzte ich die noch prüfungsfreie Zeit für Ausflüge nach Cambridge und Oxford, später ging es dann auch nach London und an die englische Südküste. Um Ostern stand dann eine größere Reise nach Schottland am Programm.
Tolle Wochenenden verbrachte ich auch in Belgien und den Niederlanden.

2012-12September-06_14-51-08Studienmäßig ging auch einiges weiter in dem Jahr. Es war weniger die fachliche Weiterbildung, die mich positiv auf das Jahr zurückblicken lässt, sondern viel mehr die internationale Erfahrung die ich sammeln konnte. Ich habe mit Mitstudenten und Betreuern aus mehr als 15 Nationen Kontakt in Vorlesungen, Projekten und in der Freizeit. Es sind tolle Erinnerungen, die mich sicher mein ganzes privates und berufliches Leben begleiten werden.
Im Studium ging es nach einem intensiven Vorlesungsblock aus 8 Modulen, 4 Prüfungen und 4 Studienarbeiten weiter mit dem Gruppenprojekt, das wir sehr erfolreich zu Ende führen konnten. Die anschließende Diplomarbeit schloss ich wie gesagt vergangene Woche in England mit einer Präsentation ab – damit auch offiziell mein Studium an der Cranfield University. Nun warte ich nur noch auf die Beurteilung der Diplomarbeit und mein Zeugnis.

Insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr mit unglaublich vielen wertvollen Eindrücken!
Ich kann jedem Studenten empfehlen, einmal für ein Jahr aus dem gewohnten Unialltag auszubrechen und seinen Horizont in vielfältiger Weise im Ausland zu erweitern. Vor allem wir Österreicher sind sehr priviligiert in Bezug auf Auslandsstudien. Ich habe niemanden kennengelernt, der/die bessere Unterstützung vom Heimatland erhalten hat als ich und meine österreichischen Kollegen.
Dafür bin ich auch sehr dankbar und hoffe, nach meinem Studienabschluss an der TU Graz und einem Berufseinstieg der Gesellschaft wieder vieles von dem Zurückzugeben, was sie bisher schon für mich getan hat.

Nun neigt sich meine Studentenzeit dem Ende zu und neue Herausforderungen warten. Schön, dass ich die letzte Zeit meines Studiums an der TU Graz in vertrauter und liebgewonnener Umgebung verbringen kann, wenngleich noch einiger Einsatz für den Studienabschluss und für meine Bewerbungen erforderlich ist.
Ich hoffe, Ende des Jahrs dann endgültig auf meine abgeschlossene Studienzeit zurückblicken zu könnnen.

Jakob

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win² 2012 – Morgen entscheiden wir!

Hallo liebe Besucher!

Eine Konferenz für junge Menschen, die es als Pflicht sehen Zukunft zu gestalten, anstatt sie einfach hinzunehmen. Die win² vermittelt ganz außergewöhnliche Inspiration für eigene Ziele.

So drückte ein Teilnehmer seine Begeisterung über win² Zukunftskonferenz aus, zu der auch ich am vergangenen Wochenende eingeladen war. Drei Tage lang wurde in der tollen Atmosphäre des Schloss Esterházy in Eisenstadt über die Zukunft nachgedacht und diskutiert. Vorträge und Podiumsdiskussionen bildeten den Rahmen für den eigentlichen Kern der Konferenz, die Arbeitsgruppen. Ich durfte in der Arbeitsgruppe von McKinsey das Thema „Social Business“ bearbeiten. Anhand des Beispiels eine Social Entrepreneurs (Sascha von CityMart, der für den Workshop von Barcelona angereist war) beleuchteten wir verschiedenen Facetten – Chancen und Herausforderungen – dieses neuen sozialorientierten Unternehmensansatzes. Meine Gruppe war toll, wenngleich ich als Grazer Maschinenbauer mit einer „WU-Wien-Übermacht“ konfrontiert war. 😉

Ich durfte sehr viel lernen an diesem Wochenende und nahm einiges an Inspiration von dieser Veranstaltung mit. Nun braucht es Taten, damit die Ideen unserer Generation nicht Visionen bleiben!

Ein großes Danke an die Organisatoren vom UNIMC und Gratulation zur gelungenen Veranstaltung!

Videoaufzeichnungen gibt auf www.winquadrat.at, das Programm hier!

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Nur ein Foto: Cranfield EMMS Course 2011/12

Cranfield EMMS Course 2011-12

Unser Studiengang Engineering and Management of Manufacturing Systems (EMMS) an der Cranfield University: ca. 35 Personen aus >12 Nationen.

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Abschluss des Gruppenprojektes

Hallo liebe Freunde!

Drei Monate, 989 Emails, zahlreiche Telekonferenzen und unzählige arbeitsreiche Stunden später … mein Gruppenprojekt an der Cranfield University ging gestern mit einer erfolgreichen Präsentation zu Ende.
Es war nicht immer leicht. Die Zusammenstellung aus 5 Teammitgliedern aus 5 Nationen (Frankreich, UK, Japan, Ghana und Österreich) brachte von Haus aus Spannung in die Gruppe, aber barg auch Potentiale. So konnten wir etwa unsere Literaturrecherche auf zahlreiche Länder und 4 Sprachen ausdehnen.

Schließlich konnten wir unser Partnerunternehmen und unsere Kommission mit dem Ergebnis zufriedenstellen. Ein tolles Gefühl, das Projekt gut abgeschlossen zu haben!

Jakob

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TU Graz – IBL/PSM Jahresbericht 2011

Hallo liebe Besucher!

Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder die Wissensbilanz des IBL/PSM-Institutes and der TU Graz. Darin habe ich auch einen Beitrag über mein Praktikum bei Uddeholm in Schweden geschrieben (Seite 25) und auch über das Product Innovation Project mit Philips, an dem ich teilgenommen habe, wird berichtet (Seite 17).
Schaut rein, falls ihr Lust habt:


Link zum PDF

Grüße
Jakob

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Gruppenprojekt – A Smarter Planet

Hallo liebe Besucher!

Kaum angekommen in Großbritannien, ist auch schon der erste Teil meines Masterstudiums schon wieder vorbei. 🙂
Ende Jänner hatte ich die letzte Vorlesung und meine letzte Studienarbeit abzugeben und schloss damit den viermonatigen Vorlesungsblock ab. Vergangene Woche starteten wir in die zweite Phase, in das dreimonatige Gruppenprojekt. Nach meiner anfänglich leichten Enttäuschung über das mir zugeteilte Thema bin ich nun echt begeistert davon. Ich darf mich, zusammen mit vier Kollegen aus Frankreich, Japan und Ghana, mit dem Thema „Internet of Things“ bzw. übergeordnet „Smarter Planet“ beschäftigen. Wir arbeiten mit einem britischen Unternehmen im Gesundheitsbereich und mit IBM zusammen, um die Potenziale der integrierten Informationtechnologie für diesen Bereich zu erforschen. Unser Gruppenprojekt ist ein Teil eines großen Forschungsprojektes des Technology Strategy Boards der britischen Regierung, das heißt, dass unsere Ergebnisse zum Formen der britischen Strategie in diesem Bereich beitragen sollen – das motiviert natürlich!

Worum geht es hierbei eigentlich? Ich denke das folgende Video von IBM zum Leitthema „A Smarter Planet“ zeigt sehr gut die zugrundeliegenden Ideen auf, wobei wir vor allem den angesprochenen Gesundheitsaspekt betrachten.

Es geht also grundlegend um die Vision, „einen Planeten zu schaffen, der intrumentiert, vernetzt und intelligent ist“.

Die Aufgabenstellung ist natürlich relativ neuartig, aber dafür umso spannender. Unsere Betreuer seitens der Uni und der Unternehmen sind wirklich gut und sehr hilfsbereit, sodass ich zuversichtlich bin dass wir am Ende ein gutes Ergebnis abliefern werden können.

Es wird eine spannende Zeit!
Jakob

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Erster Preis für unser Unternehmenskonzept

Hallo liebe Besucher!

Value Proposition Competion at Cranfield University with Visual Identity, Milton Keynes.

Mit dem ersten Preis wurde unser Team in einem Wettbewerb einer in Milton Keynes ansässigen Design-Agentur ausgezeichnet. Im Rahmen unserer Lehrveranstaltung über Innovation erarbeiteten wir ein 5-Jahres Konzept für die Agentur: Wo steht das Unternehmen in 2016? Welche Produkte und Dienstleistungen bietet es an? Welche Kundensegmente bedient es? Welche Technologien setzt es ein?
Unsere Vorschläge hierzu überzeugte die Jury offensichtlich, weshalb wir uns am Ende über den ersten Platz freuen durften.

Value Proposition Competion at Cranfield University with Visual Identity, Milton Keynes.
Danke an die Teamkollegen!

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30 Tage in Cranfield

Hallo liebe Besucher!

Seit 30 Tagen bin ich nun hier in Großbritannien, an der Cranfield University.

Diese Zeit war bereits sehr ereignisreich, ich habe unzählige neue Leute kennengelernt, die Umgebung erkundet und an der Uni viele neue Eindrücke erhalten. Die Lehrveranstaltungen erweisen sich als anspruchsvoll, indem sie in kurzer Zeit einen großen Stoffumfang abdecken. Übernächste Woche steht die erste schriftliche Prüfung an, danach kann ich bereits besser einschätzen, wie schwierig die Lernerfolgskontrollen sein werden. Von meinem Studiengang wurde ich zum Course Representative gewählt, was mir über das Studium hinaus einiges an Arbeit aber auch Spaß bereitet.

Sehr zufrieden bin ich nach wie vor mit meinem Studentenheim. Auch wenn es sehr kostspielig ist, bin ich froh, genau dieses gewählt zu haben. Wie sich herausstellte, ist es wirklich die schönste Unterkunft hier in Cranfield, während andere teilweise bereits recht abgewohnt sind. Auch mit den Wohnungskollegen – einer Französin, einem Griechen, einer Britin und einem Spanier (der leider übersiedelt) – habe ich einen Glücksgriff gemacht. Wir verstehen und sehr gut und haben alle die gleichen hohen Anforderungen an (Nacht-)Ruhe und Sauberkeit in der Küche, was ja keinesfalls selbstverständlich ist.

Entgegen der allgemeinen Meinung über das feucht-kalte britische Herbstwetter muss ich festhalten, dass ich während meiner ersten 30 Tagen hier in Cranfield erst einmal Regen untertags erlebt habe. Wir hatten bisher großes Glück mit dem Wetter und genießen einen sehr schönen Herbst.

Die Zeit hier in Cranfield war also bisher recht in Ordnung für mich. Ich schätze es sehr, dass ich vor allem via Internet Kontakt meinem Freundes- und Verwandtenkreis halten kann und dass ich auch via Internet, wenn ich möchte, österreichisches und deutsches Fernsehen, Radio und Zeitungen konsumieren kann – um nicht ganz den Bezug zur Heimat zu verlieren. 😉

Hart zu arbeiten, um das Maximale aus dieser Gelegenheit des Studiums in UK herauszuholen, ist meine Absicht in diesem Jahr. Der Zeitplan ist bis Weihnachten mit Vorlesungen und Prüfungen dicht gefüllt, ehe das Studium dann im zweiten Halbjahr anwendungs- und projektorientiert sein wird. Ich bin schon sehr gespannt auf die kommenden Wochen und hoffe, dass ich mit ordentlich Fleiß meine persönlichen Ziele erreichen kann.

Jakob

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Vorlesungen und Sport in Cranfield

Hallo liebe Besucher!

Nach den ersten Tagen des Studiums hier an der Universität in Cranfield haben sich bereits einige Dinge abgezeichnet:

  • Um das gesamte Masterstudium in einem Jahr durchziehen zu können, sind die Lehrinhalte sehr komprimiert. Die Unitage sind lang und sehr intensiv, die Inhalte werden zügig und ohne deutlich in die Tiefe zu gehen vermittelt. Bei den Prüfung wird aber eingehendes Verständnis verlangt, das bedeutet, eine Vertiefung der Themen im Selbststudium ist nötig.
  • Bisher gab es jeden Tag eine Hausaufgabe, etwa die Vorbereitung von Fallstudien, was natürlich nicht erfreulich ist aber noch ein bisschen Zeit im Hörsaal spart.
  • Die Vortragenden sind äußerst bemüht und gehen gern auf Fragen der Studenten ein. Die Antworten werden knapp aber präzise abgehandelt.
  • Es wird viel Wert auf Gruppenarbeit und kleine Spontanpräsentationen gelegt.
  • Obwohl ich einige Komponenten der ersten Vorlesungen bereits einmal gehört habe, gibt es natürlich immer wieder etwas Neues zu lernen. Mir gefallen die straffen und intensiven Unterrichtseinheiten – sie geben vor allem eines: Verständnis für Zusammenhänge. Das ist wonach ich suche.

Heute waren die Vorlesungen unter dem Motto „Free For Sports“ früher zu Ende und ich hatte Zeit für eine Laufrunde um den Flugplatz der Cranfield University. Sie umfasst etwa 7 Kilometer Strecke auf Feldwegen und Wiesen – perfekt für mein „Fitnessprogramm“. 😉

Jakob

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Erste Woche in Cranfield

Hallo aus Cranfield!

Die erste Uniwoche hier in GB liegt hinter mir. Das Programm umfasste „Kennenlernaktivitäten“ in der Grupppe, grundlegende Einführungen in die Studienorganisation, in wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben, Plagiate, Präsenationstechniken und Auffrischungen von Statistik und EDV-Kenntnissen.

Abseits des Hörsaales konnte ich schon viele interessante Mitstudenten aus der ganzen Welt kennenlernen, in der erste Woche boten hierfür viele Aktivitäten am Campus.

Fest vorgenommen habe ich mir, auch hier in Cranfield viel Sport zu machen. Es werden unzählige Sportkurse angeboten (Rugby, Krafttraining, Volleyball, usw.), ich traf aber die Entscheidung, mich auf Ausdauersport wie laufen und eventuell Rad fahren zu konzentrieren. Das erspart mir einerseits die Einschreibegebührung, macht mich terminlich nicht abhängig und lässt mich die Umgebung der Uni in idealer Weise kennenlernen und erleben.

Morgen geht es dann mit dem ersten richtigen Vorlesungsmodul „Operations Management“ los. Die Unterlagen hierfür bekamen wir bereits, sodass ich den heutigen Tag schon für Vorbereitungen nutzen kann. Ich möchte schließlich das Maximum an Lernerfolg erreichen und die Zeiten im Hörsaal ansich sind äußerst reduziert.

So, nun gehts also los – ich bin gespannt was die kommenden Wochen an neuem Lerninhalt bringen.
Jakob

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MSc an der Cranfield University

Hallo liebe Besucher!

Erster Tag meines neuen Studiums an der Cranfield University: Erledigt!

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Nachdem ich mich vergangene Woche bereits registriert habe, stand nun der Beginn der Einführungswoche am Programm. Soweit ich es bisher beurteilen kann, wird das Jahr hier in England sehr arbeitsintensiv. Der Terminkalender ist äußerst dicht gedrängt, es werden mir demnach in den kommenden 11 Monaten nur wenige freie Tage bleiben.
Aber ich bin ja hier um etwas zu lernen, und dazu ist mein Studium “Engineering and Management of Manufacturing Systems” einfach großartig. Die Lehrenden sind ungemein ambitioniert und ein jeder ist hilfsbereit und um die Studierenden bemüht. Ich bin mir sicher, dass mir eine spannende und sehr lehrreiche Zeit bevorsteht.
Neben den Studieninhalten selbst ist natürlich auch das Kennenlernen von Kollegen aus der ganzen Welt ein Anreiz für ein derartiges Studiums. In den ersten Tagen konnte ich schon viele, viele nette Leute aus der ganzen Welt kennenlernen und Kommilitonen finden, mit denen ich in Zukunft sicher einige Zeit verbringen werde.

Einen kleinen Überblick über den Campus, der praktisch einsam und nur von Wiesen und Weiden umgeben im Londoner Nordwesten liegt, findet ihr in dieser Galerie:


Fotos bei Flickr

Ihr werdet bald wieder von mir hören,
Jakob

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Nur ein Foto: Ausgemistet

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„Mist“ trifft in diesem Fall nicht zu, aber dennoch ist für diese Papierstücke das Ende ihrer Daseinsberichtigung gekommen.

Ich habe heute meine Unterlagen aus 8 Semestern Studium an der TU Graz aussortiert – es ist unglaublich wie viele Skripten, Zettel und Blöcke sich im Laufe eines Studiums ansammeln.
Kurzen Prozess machte ich mit Übungsbeispiel-Ausarbeitungen: Hunderte Seiten an durchgerechneten Beispielen, teilweise finden sich in den Stapeln alleine für ein Fach vier ausgeschriebene Collegeblöcke. Unfassbar, wie viele Stunden man während des Studiums gesessen ist und gelernt und gerechnet hat.

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Abschiedsfeier im WIST

Hallo liebe Besucher!

Ich freute mich, gestern Abend nochmals meine Freunde in Graz zu treffen bevor ich aufbreche. Auf der WIST-Dachterrasse wurde ein bisschen gegrillt und das Semster gemütlich abgeschlossen. Ich denke die Kanelbullar sind auch gut angekommen. 😉

An der Uni trennt mich noch eine Präsentation von den „Ferien“, dann gehts los …

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The Story of Stuff

Hallo liebe Besucher!

Ich wurde im Uni-Seminar vergangene Woche wieder auf dieses Video aufmerksam. Was geht in euch vor, wenn ihr das Video seht?
(Deutsche Version hier!)

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Auf ins Auslandsabenteuer!

Hallo liebe Besucher!
Auslandaufenthalte in UK und Schweden

„The world is a book and those who do not travel read only one page.“
(Saint Augustine)

Getreu diesem Zitat schlage ich in naher Zukunft zwei weitere Seiten in diesem Buch auf: Ich habe die großartige Möglichkeit, sowohl ein facheinschlägiges Praktikum in Schweden als auch ein Auslandsstudium in Großbritannien absolvieren zu dürfen. Das bedeutet, dass die kommenden Monate große Veränderungen bringen werden und ich viele neue Dinge lernen und erleben darf.

Zu Beginn stehen im Sommer zwei Monate Arbeit für Böhler Uddeholm an der Universität Karlstad bzw. an der Firmenniederlassung Hagfors an. Dort darf ich ein eigenes Projekt im Bereich Strategieentwicklung bearbeiten, worauf ich schon unglaublich gespannt bin. Zum einen freut es mich sehr, ein Praktikum in Schweden bekommen zu haben, zum anderen wird die Tätigkeit sehr herausfordernd sein und ist damit genau das, wonach ich suchte. Alle Vorbereitungen (Anreise, Unterkunft, etc.) sind getroffen, somit blicke ich voller Zuversicht und Begeisterung auf diese neue Herausforderung!

Ab Herbst darf ich dann an der Cranfield University in Großbritannien das Studienprogramm „Engineering and Management of Manufacturing Systems“ belegen. Es handelt sich hierbei um ein anspruchsvolles einjähriges Masterstudium, nach dessen Absolvierung ich auch meinen DI an der TU Graz abschließen kann (so alles funktioniert wie von mir geplant). Die Universität liegt in der Nähe von London, hat einen eigenen Flugplatz (*gg*) und beherbergt rund 4200 (fast ausschließlich Postgraduate-)Studenten. Ich sehe das Studium in Cranfield als einmalige Chance an, bereits während meines TU-Graz-Studiums weitreichende Erfahrungen im internationalen Umfeld zu machen, Mitstudenten und Lehrende aus der ganzen Welt kennenzulernen und – auch wichtig – mein Englisch zu perfektionieren.

Ich gehe mit meinen Vorhaben ganz sicher nicht den einfachsten Weg, aber ich denke einen überaus spannenden und lehrreichen. Er bringt auch Änderungen und Entbehrungen im privaten Umfeld mit sich, hier bedanke ich mich jetzt schon für das Verständnis und die großartige Unterstüzung meines gesamten Umfeldes!

Ich bin sehr gespannt was das kommende Jahr bringen wird. Um euch auch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich dieses Auslandstagebuch auf meiner Homepage eingerichtet. Außerdem werde ich spontanere Eindrücke wieder bei Twitter posten, telefonisch könnt ich mich auch weiterhin ohne zusätzliche Kosten unter der gewohnten österreichischen Telefonnummer erreichen und falls ihr mich nicht nur hören sondern auch sehen wollte, böte sich ein Skype-Videoanruf an. 🙂
Es würde mich freuen, wenn ich meine Eindrücke mit vielen Leuten teilen kann. Ich bekomme diese tollen Chancen geboten und möchte dafür auch meine Erfahrungen weitergeben!

Auf bald!
Jakob

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Nur ein Foto: Privatunterricht

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Wenn einer Vorlesung mit einem Professor gerade einmal drei Studenten beiwohnen, dann kann man schon fast von Privatunterricht und einem ausgezeichneten Studenten-zu-Lehrer-Verhältnis an der TU Graz sprechen. 😉
Oder ist der Grund für die leeren Hörsäle während meiner Lehrveranstaltungen, dass ich vielleicht ein langweiliges Studium gewählt habe? Mit Sicherheit nicht – nur die Verlesungsmotivation ist bei den ohnehin schon wenigen Studenten leider relativ gering.
Mir kanns recht sein, Privatunterricht ist wirklich effektiv! 🙂

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8 Fakten über Fahrzeugsicherheit

Hallo liebe Besucher!

Schnell und flexibel von A nach B zu kommen, das ist das Ziel unserer Fortbewegung mit Fahrzeugen. Genauso wichtig sollte aber auch der Sicherheitsaspekt sein – schließlich werden weltweit pro Jahr rund 1 Million Menschen im Straßenverkehr getötet.
2010-06Juni-21_14-36-39Da Fahrzeugsicherheit einen Bestandteil meines Studiums darstellt und das grundlegende Wissen darüber leider viel zu wenig verbreitet ist, möchte ich meinen Lesern in ein paar Punkten wesentliche Fakten näherbringen. Grundlage der Ausführungen sind Lehrveranstaltungen im Bereich Vehicle Safety an der TU Graz, wobei der vortragende Professor einer der erfahrendsten Verkehrssicherheits- und Unfallexperten Österreichs ist.

Einige in meinen Augen wichtige und interessante Informationen zur Fahrzeugsicherheit:

  • Die Sicherheiteinrichtungen in Autos müssen immer als Gesamtsystem gesehen werden. Verzichtet man zum Beispiel auf das Anschnallen mit dem Sicherheitsgurt, können alle anderen Einrichtungen im Innenraum nicht mehr richtig funktionieren. Sicherheitsgurt, Airbags, Sitzkonstruktionen etc. sind genau aufeinander abgestimmt und können nur als Gesamtpaket ihre Wirkung zeigen.
  • Besonders anzumerken ist hier der Sicherheitsgurt, dieser ist nach wie vor die allerwichtigste Sicherheitskomponente im Fahrzeuginnenraum. Statistisch ausgewertet haben nicht-angegurtete Fahrzeuginsaßen bei einem Unfall ein etwa 500% höheres Tötungsrisiko als Insaßen, die ordnungsgemäß angeschnallt sind. In der Lehrveranstaltung analysierten wir Bilder von schweren Unfällen mit tödlichem Ausgang. Sachlich-nüchterner Kommentar des Vortragenden: „Wären die Insaßen angegurtet gewesen, hätten sie überlebt …“. In Zahlen klingt 500% bereits viel, aber am praktischen Beispiel sieht man diesen Umstand dann doch mit anderen Augen.
  • Äußerst wichtig ist auch der oft gehörte Hinweis, bei Verwendung von gegen die Fahrtrichtung montierten Kindersitzen den Airbag zu deaktivieren. Tut man dies nicht, wird das Kind vom Airbag richtiggehend angeschossen und trägt im Allgemeinen schwerste Kopfverletzungen davon. Dies kann bereits bei eigentlich harmlosen Unfällen auftreten, sobald der eigentlich schützende Airbag auslöst.
  • Als Sicherheitseinrichtung wird oft auch ABS angesehen. Unfallstatsistiken zeigten aber nach der Einführung keinen relevante Verbesserung in Szenarien, in denen ABS helfen sollte. Erklärungsversuch könnte sein, dass wenn das Auto bei der Vollbremsung lenkbar bleibt, die Fahrer oft falsch reagieren und erst recht von der Straße abkommen oder in Richtung Gegenverkehr ausweichen.
  • Anders ist dies bei ESP. Hier zeichnet sich eine deutliche Verbesserung ab – viele Unfälle werden dadurch wahrscheinlich verhindert. Kommt es dennoch zum Unfall wird durch das System die Unfallschwere reduziert, indem das Auto stabilisiert und ein seitliches Rutschen verhindert wird. Folglich trifft man ein etwaiges Hindernis frontal und nicht seitlich, was in jedem Fall ein Vorteil ist (Stichwort Knautschzone). Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, ein Hindernis frontal zu treffen einfach geringer, alleine wegen der Fahrzeugabmaße (Länge zu Breite).
  • Zwei Personengruppen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet – junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren und alte Menschen ab etwa 70 Jahren. Vor allem für alte Menschen ergeben sich mehrere Probleme: Die Wahrnehmung von unerwarteten Situationen verlangsamt sich, körperlich kann man nicht mehr so schnell reagieren und nicht zuletzt ist der Körper verwundbarer. Betrachtet man zum Beispiel einen Unfall, nach dem ein 20-Jähriger mit leichten Verletzungen aus dem Fahrzeug steigen kann, kann die Belastung durch den Unfall für einen alten Menschen bereits zu schwersten Verletzungen oder zum Tod führen.
  • 2010-06Juni-21_14-37-39Obwohl man nicht sagen kann, „Steife Karosserie bedeutet sicheres Fahrzeug“, da hohe Steifigkeit sogar den gegenteiligen Effekt haben kann und deshalb gezielt eingesetzt werden muss, ist es doch beachtlich, wie sehr die Widerstandsfähigkeit der Autos verbessert wurde. So sind moderne Fahrzeuge um ein Vielfaches steifer als etwa ein Golf II – der Preis, den man in Form von Geld und Gewicht für die Sicherheit in neuen Fahrzeugen zahlt, ist also bestimmt nicht falsch angelegt.
  • „Ein Bekannter ist bei einem Unfall vom Gurt verletzt worden und hat arge Blutergüsse bekommen, deshalb schnall ich mich nicht an“. Dieses Argument ist einfach Unfug. Natürlich bedeutet ein Unfall immer ungemeine Belastung für den Körper – Prellungen und dergleichen lassen sich nicht verhindern. Man muss leichte Verletzungen durch den Gurt in Kauf nehmen – um damit wirklich schlimme Verletzungen oder gar den Tod zu verhindern. Dies ist durch unzählige Unfallanalysen bestätigt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sehr viel Entwicklungsarbeit im Bereich der aktiven und passiven Fahrzeugsicherheit geleistet wird. Ingenieure geben Ihr Bestes um das Leben der Passagiere zu schützen – sie müssen jedoch darauf vertrauen, dass diese die Sicherheitseinrichtungen auch nutzen. Das Einfachste und Wirkungsvollste ist es, sich bei jeder Fahrt anzuschnallen. Mehr muss man als Insaße einfach nicht tun.

Wie ist eure Erfahrung mit dem Thema? Warum schnallen sich Menschen nicht an, warum muss man sie zum Schutz ihrer Gesundheit per Gesetz zwingen? Wie wichtig ist dir die Fahrzeugsicherheit? Ich freue mich über Kommentare zu den Thema!

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Strategieworkshop des WINGnet Graz in Heiligenblut

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Vergangenes Wochenende fand der Strategieworkshop des WINGnet Graz in Heiligenblut statt.
Wir verbrachten ein paar tolle Tage am Fuße des Großglockners mit vielen interessanten Aktivitäten. Weitere Bilder vom Programmpunkt Schi fahren findet ihr hier.

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Nur ein Foto: Neues Chemiegebäude

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Einige Fotos der neuen Chemie an der TU Graz hier.

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Erfahrungsbericht: Umfangreiches Laborprotokoll mit Google Docs

Hallo liebe Internetbegeisterte!

Elektrotechnik-LaborIm vergangenen Semester stand bei mir ein Elektrotechnik-Labor am Studienplan. Dabei wurden in den wöchentlichen Übungen Versuche durchgeführt, die dann zu Hause protokolliert werden sollten. Es wurde in Gruppen zu 3 Personen gearbeitet, jede Woche schrieb eines der Gruppenmitglieder das Protokoll. Nach Überarbeitung und Prüfung durch die anderen Mitglieder wurde das jeweilige Teilprotokoll jede Woche abgegeben. Für die Prüfung zum Schluss sollte dann jedem eine Gesamtversion vorliegen.

Wir haben für das Verfassen dieses Protokolles Google Docs eingesetzt, was sich sehr bewährt hat. Es war unsere Anwendung ein Paradeanwendungsfall für webbasiertes, kollaboratives Arbeiten, wie es eben Google Docs anbietet: Mehrere Teilnehmer sollen jederzeit, auch gleichzeitig, Zugang zu dem Dokument haben und auch immer den letzten Stand bearbeiten können, was besonders wichtig ist. Emails mit Dateianhängen herumzuschicken ist hier einfach viel zu umständlich und schlicht ungeeignet.

Was gut war:

  • Mehrere Leute können zeitgleich ein Dokument bearbeiten.
  • Nicht zielführendes Herummailen von Dokumenten entfällt.
  • Es sind jederzeit die gesamte Daten gesichert, sogar eine umfangreiche Versionsverwaltung ist mit dabei.
    Google bietet einen sehr guten Skizzen- und Grafikeditor an, der für die Schaltpläne gut funktionierte.
  • Wir arbeiteten mit der (mittlerweile alten) Docs-Version, in der ein TEX-basierter Formeleditor enthalten war, was großartig für mathematische Formeln und Ausdrücke ist.
  • Ein einfacher Export als PDF (zum Drucken) wird angeboten. Auch andere Formate wie .doc lassen sich exportieren.

Einschränkungen:

  • Google Docs ist vom Komfort her nicht vergleichbar mit einer Desktopanwendung wie z.B. Microsoft Word. Man wird dadurch aber zu sauberem Arbeiten angehalten (Definition von Formatierungen etc.), was durchaus wieder seine Vorteile hat.
  • Sobald es in die grafische Gestaltung von Seiten geht, stößt man sehr schnell die Grenzen von Google Docs. Wenn man jedoch hauptsächlich Text und Fotos bzw. einfache Grafiken verarbeiten muss, funktioniert es wunderbar.
  • Docs ist nicht dafür geeignet, bestehende Dokumente, etwa von Word, hochzuladen und online zu bearbeiten. Grundlegende Formatierungen bleiben erhalten, jedoch fehlt Docs wie erwähnt einiges an grafischen Möglichkeiten.

Am Ende des Semesters hatten wir ein Protokoll mit vierseitigem Inhaltsverzeichnis, Tabellen, unzähligen Fotos und Grafiken und 100 Seiten zusammen – auch damit war Docs nicht überfordert.

Ich kann aus eigener Erfahrung also auch für größere Projekte das webbasierte Service Google Docs mit all seinen Vorzügen empfehlen, wenn man sich über die Einschränkungen im Klaren ist.
Ich habe mittlerweile gar keine Office-Software mehr am Computer installiert, sondern mache all meine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc. online.

Wer Google Docs einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies ganz einfach unter docs.google.com/demo tun.

Alternativen zum Google-Dienst (die meisten nur kurz getestet):
Zoho.com
Microsoft Office Web Apps
Thinkfree Office
Open Office (Desktopanwendung)

Stichwörter: textverarbeitung, web based, cloud computing, längere texte, text und tabellen

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„No, he’ll be an engineer“ – Dilbert

„Can he live a normal life?“ – „No, he’ll be an engineer.“

Großartiger Ausschnitt aus der Cartoonreihe Dilbert von Scott Adams.

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Mindmeister für TU Graz-Angehörige kostenlos

Hallo liebe Besucher!

Seit der Beta-Phase nutze ich das Onlineservice Mindmeister, mit dem man auf einfach Weise Mind Maps erstellen kann.
Ich habe das Service bereits 2007 im TU Graz Learn Land vorgestellt, vor Kurzem hat nun die TU mitgeteilt, dass für Angehörige der TUG die Premiummitgliedschaft von Mindmeister frei zur Verfügung steht.

TUG-Angehörige können sich einfach mit der TUG-Emailadresse anmelden. Bestehende Mitglieder brauchen einfach die Adresse auf die TUG-Adresse zu ändern, um in den Genuss der erweiterten Möglichkeiten zu kommen.

Ich setzte Mindmeister sehr gerne ein, um schnell und in einfacher Weise eine ansprechende Visualisierungen meiner Ideen zu erstellen, oder wie hier Lernstoff übersichtlich aufbereitet darzustellen:


(Übersicht über Korrosionsmechanismen an Bauteilen, nach Skriptum „Werkstoffkunde“, IWS TU Graz)

Größte Vorteile von Mindmeister: Da es sich um eine reine Online-Anwendung handelt, sind die Mind Maps von jedem Computer (und iPhone mittels Applikation) aus einseh- und bearbeitbar. Weiters bietet Mindmeister die Möglichkeit, mit Teamkollegen die Mind Maps in Echtzeit gemeinsam übers Internet zu beatbeiten.

Probiert es aus!

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TU Graz jetzt auf iTunes U

Hallo liebe Besucher!

Seit dem heutigen Tag ist die TU Graz als zweite Österreichische Universität auf iTunes U (Videoeinführung) vertreten.
TU Graz auf iTunes

Neben Vorlesungs-Videoaufzeichnungen umfasst das momentane Angebot auch Unipräsentationen, Infos zu Studien, etc.

Alle Infos findet ihr unter http://itunes.tugraz.at/ bzw. hier den Direktlink zu iTunes U.

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